Autor: Institut für Islamfragen
Israel: Prediger der al-Aqsa Moschee in Jerusalem fordert Palästinenser zur Ablehnung israelischer Lehrmaterialien an Schulen auf
(Institut für Islamfragen, dh, 31.12.2017) In einem Bericht der palästinensischen Zeitung „www.arab48.com“ vom 16.09.2017 wurde über ein aktuelles Rechtsgutachten des Predigers der al-Aqsa Moschee, Scheikh Akrama Sabri, berichtet.
Mekka: Keine Überflugrechte über Mekka
(Institut für Islamfragen, dh, 31.12.2017) Auf dem Videoportal YouTube hat ein saudischer Pilot am 12.01.2017 erklärt, warum keine Flugzeuge Mekka/Saudi-Arabien überfliegen. Damit widerlegte er den im Internet verbreiteten Irrglauben, dass ein magnetisches Feld über Mekka, insbesondere über der über der Ka’ba in Mekka existiere, das das Fliegen der Flugzeuge dort unmöglich mache.
Social Media-Plattform über die Zustände in der ehemaligen IS-Hochburg Raqqa
(Institut für Islamfragen, dh, 31.12.2017) Die syrische Social Media-Plattform „Furat“ hat am 31.10.2017 auf dem Videoportal YouTube das folgende Video veröffentlicht, das einige Unterschiede zwischen den Lebensverhältnissen in der syrischen Stadt Raqqa während und nach der Herrschaft der Terrororganisation IS in dieser Stadt schildert.
Irak: Irakische Armee kann interne Dokumente des IS in Besitz nehmen
(Institut für Islamfragen, dh, 31.12.2017) Der arabische Fernsehsender „al-An“ hat am 30.08.2017 über hochsensible Dokumente berichtet, die die irakische Armee aus dem Besitz der Terrororganisation IS beschlagnahmt hat.
Wie beurteilt der Islam die Sportarten Boxen, Ringen und den Stierkampf?
(Institut für Islamfragen, dh, 31.12.2017) „Boxen und Stierkampf gelten [aus islamisch Sicht] als verhasst und verboten. Denn Boxen führt zahlreiche Schäden herbei und beinhaltet große Gefahren, und der Stierkampf bedeutet unrechtmäßige Tierquälerei. … “
Iran: Demonstrationen und Aufruhr richten sich vor allem gegen Armut und soziale Not
(Institut für Islamfragen, dk, 4.1.2018) Die kanadische Tageszeitung Toronto Sun veröffentlichte am 2. Januar 2018 einen Artikel von Tarek Fatah, dem Gründer des „Muslim Canadian Congress“ und Kolumnist der Toronto Sun und des Middle East Forum. Er kritisiert die westlichen Mainstream-Medien, da sie sich seiner Meinung nach im Zusammenhang mit den Protesten der iranischen Bevölkerung, die sich auch gegen den „Supreme Leader“ Ayatollah Ali Khamenei richteten, so verhielten, als sei nichts passiert, was er für eine Beleidigung der meisten iranisch-stämmigen Kanadier hält.
Dürfen Muslime Geburtstage feiern?
(Institut für Islamfragen, dh, 31.12.2017) Frage: „Wie sind Geburtstagsfeiern aus islamischer Sicht zu beurteilen?“
Saudi-Arabien: Jerusalem wird nicht in Freitagspredigt erwähnt
(Institut für Islamfragen, dk, 12.12.2017) Die palästinensische Website Quds News berichtete am 8. Dezember 2017, dass die Stadt Jerusalem in den Freitagspredigten in der Großen Moschee (in Mekka) und in der Al-Masjid an-Nabawi [Moschee des Propheten] nicht erwähnt worden sei, …
Jerusalem: Pakistanischer Historiker bestreitet rechtmäßigen Anspruch der Muslime auf Jerusalem
(Institut für Islamfragen, dk, 12.12.2017) Ein Artikel in „United with Israel“ vom 11. Dezember 2017 zitiert die Facebook-Seite des bekannten pakistanisch-muslimischen Historikers und Autors Mobarak Haidar. Der Historiker habe auf seiner Facebook-Seite betont, dass Muslime keine religiöse Rechtfertigung für ihren Wunsch vorbringen könnten, Jerusalem zu beherrschen.
Fatwa zur Zerstörung von Bildern und Statuen von Götzen
(Institut für Islamfragen, dh, 31.7.2017) „Wie beurteilt das islamische Gesetz (arab. Schari’a) die Zerstörung von Götzen und Statuen durch die Taliban-Regierung [in Afghanistan]?“
Ägypten: Zahlreiche Inhaftierungen der Muslimbrüder werfen Führungsproblem auf
(Institut für Islamfragen, dk, 13.12.2017) Der ägyptische Journalist der ägyptischen Wochenzeitung Al Ahram und Autor von Egypt’s Arab Spring schrieb am 12. Dezember 2017 über den 80-jährigen, in Ägypten geborenen Briten Ahmed Ibrahim Munir Mustafa:
DITIB bezieht Stellung zur Bedeutung Jerusalems
(Institut für Islamfragen, dk, 14.12.2017) Am 11. Dezember 2017 nahm eine Pressemeldung der Türkisch-Islamischen Union der Anstalt für Religion (DITIB) zum Status und der Bedeutung Jerusalems Stellung.
Indonesien: Provinz Aceh ratifiziert das islamische Strafrecht durch Provinzparlament
(Institut für Islamfragen, dk, 04.12.2017) Nach einem Bericht von Amnesty International vom 17. Mai 2017 ratifizierte die indonesische Provinz Aceh (an der nördlichen Spitze Sumatras) 2014 das islamische Strafrecht durch das Provinzparlament. Es sei am 23. Oktober 2015 rechtskräftig geworden.
Großbritannien: Muslime kritisieren politische Korrektheit bei Islam-Debatten
(Institut für Islamfragen, dk, 8.12.2017) Die englische Tageszeitung der Evening Standard berichtete am 4. Dezember 2017 über Kritik von Muslimen an der politischen Korrektheit in Bezug auf Debatten über den Islam.
Scharia in Europa wichtiger als nationale Gesetze?
(Institut für Islamfragen, dk, 07.12.2017) Das Gatestone Institute (New York City) berichtete am 6. Dezember 2017 über Ergebnisse einer Studie des Institut Montaigne in Paris, die das Institut im Sommer 2017 unter Muslimen durchgeführt hatte. Laut der Studie würden 29% der Muslime die Scharia für wichtiger halten als das französische Gesetz.
Massaker in Ägypten: IS-Publikation drückt Freude über den Terrorangriff aus
(Institut für Islamfragen, dh, 27.11.2017) Der ägyptische Fernsehsender LTC TV (LTC TV Egypt – YouTube) hat Ende November 2017 die jüngsten Reaktionen der Terrororganisation IS auf das Massaker am 24.11.2017 in der ar-Rawda-Moschee in Ägypten kommentiert, das 305 Muslime das Leben gekostet hat.
Deutschland: Alhambra Gesellschaft von Muslimen und Musliminnen in Köln gegründet
(Institut für Islamfragen, dk, 09.12.2017) Die Alhambra Gesellschaft mit Sitz in Köln ist nach eigenen Aussagen ein Zusammenschluss von Musliminnen und Muslimen, die sich als Teil der europäischen Geschichte und ihren europäischen Heimatgesellschaften verstehen. Ihr Ziel sei es, insbesondere jungen Muslimen ein breites Angebot im Bereich der politischen Bildung, Kunst und Kultur zu machen, um ihnen so zu helfen, eine positive Selbstwahrnehmung auf der Grundlage des Völkerverständigungsgedanken zu entwickeln.
Kuwait: Kuwaitischer Autor nennt Israel einen legal existierenden demokratischen, friedliebenden Staat
(Institut für Islamfragen, dk, 27.11.2017) Ein kuwaitischer Autor hat in einer TV-Diskussion in arabischer Sprache mit englischen Untertiteln, übersetzt vom bekannten Middle East Media Research Institute (MEMRI TV) und ausgestrahlt vom Israel VideoNetwork, zur Frage, was Israel eigentlich sei und ob Israel Palästina besetzt hielte, die arabischen Zuschauer im Nahen Osten schockiert:
Jordanischer Autor und Journalist kritisiert Gleichsetzung von Säkularismus mit Abfall vom Islam
(Institut für Islamfragen, dk, 11.12.2017) Der Islam sei kein politisches Programm, schrieb der jordanische Autor und Journalist Mousa Barhouma, in einem Artikel, den Qantara.de am 4. Dezember 2017 veröffentlichte.
Saudi Arabien: Großmufti verurteilt Kampf gegen Israel als unangemessen
(Institut für Islamfragen, dk, 24.11.2017) Laut Bericht des Internet-Portals „United with Israel“ erließ der Großmufti von Saudi Arabien, Abdul Aziz Al ash-Sheikh, ein überraschendes religiöses Gutachten.
