Kategorie: News
Berlin: Dr. Mohamed Helmy als erster Araber als „Gerechter unter den Völkern“ geehrt
(Institut für Islamfragen, dk, 30.10.2017) Am 30. Oktober 2017 berichtete die Botschaft des Staates Israel in Berlin, dass am 26. Oktober 2017 der 1982 verstorbene ägyptische Staatsbürger und Arzt Dr. Mohamed Helmy als erster Araber als „Gerechter unter den Völkern“ geehrt worden sei.
Europa: Wirtschaftswissenschaftler prognostiziert bis 2060 muslimische Mehrheitsbevölkerung in Frankreich
(Institut für Islamfragen, dk 28.10.2017) Laut einem Artikel des italienischen Journalisten Guilio Meotti, Leiter des Kulturresorts der italienischen Tageszeitung Il Foglio, für das Gatestone Institute in New York vom 28. Oktober 2017 hat der französische Wirtschaftwissenschaftler Charles Gave vom Gavekal Research Centre vorhergesagt, dass Frankreich innerhalb der nächsten 40 Jahre mehrheitlich muslimisch sein würde, wenn der gegenwärtige Trend anhalte.
Großbritannien: Britische Universitäten werden für Auftritte extremistischer Redner genutzt
(Institut für Islamfragen, dk, 16.10.2017) Nach einem Bericht des Gatestone Institute in New York City vom 16. Oktober 2017 haben britische Universitäten im Studienjahr 2016/17 110 extremistische Rednern die Gelegenheit gegeben, ihre extremen Ansichten vor Studenten zu diskutieren, ein großer Teil davon sei in Londoner Institutionen gewesen.
Großbritannien: Kirche stellt ihre Räume nicht für Koranstudien und kulturelle Treffen zur Verfügung
(Institut für Islamfragen, dk, 16.10.2017) Nach einem Artikel in der britischen Tageszeitung Daily Post vom 1. September 2017 haben Muslime dagegen protestiert, dass ihnen zunächst die Erlaubnis gegeben wurde, in der „Feed my Lambs“ Kirche in Caernarfon/Großbritannien kulturelle Treffen und Koranstudien abzuhalten, drei Tage nach dem ersten dieser Treffen aber die Genehmigung von Rev. Roger Donaldson, dem Rektor des Llanbeblig Parochial Church Council, widerrufen wurde, der bei der Erteilung der Genehmigung nicht dabei gewesen war.
Deutschland: Erste lizensierte Bank, die ihre Geschäfte ohne Zinsen tätigt
(Institut für Islamfragen, dk, 13.10.2017) Die KT Bank ist die erste lizenzierte Bank in Deutschland, die nach muslimischen Grundsätzen arbeitet – ohne Zinsen. Die KT Bank ist ein Unternehmen der Kuveyt Türk Beteiligungsbank A.S. Istanbul, die laut eigenen Angaben seit 27 Jahren ausschließlich islamkonforme Finanzdienstleistungen und Bankgeschäfte anbietet.
Ägyptische Christen wurden gezielt Opfer öffentlicher Hinrichtung durch den IS
(Institut für Islamfragen, dh, 15.10.2017) Unter Berufung auf das Medienzentrum der libyschen Regierung hat die arabische Zeitung „www.alarabiya.net“ am 07.10.2017 die folgende Aussage eines Augenzeugen des Massakers der Terrororganisation IS an ägyptischen Christen im Februar 2015 veröffentlicht, das vom IS als „Das festgefügte Mauerwerk“ [ein Ausdruck aus dem Koran, z.B. Sure 61,5] bezeichnet wurde.
IS betrieb Trainings-Camp unter der Erde
(Institut für Islamfragen, dh, 24.09.2017) Der arabische Fernsehsender Al-Aan veröffentlichte am 3. April 2017 einen exklusiven Bericht über ein bislang geheim gehaltenes Trainings-Camp der Terrororganisation IS. Außerordentlich dabei ist, dass dieses ganze Trainings-Camp unter der Erdoberfläche eingerichtet ist und umfassend eingerichtet war. Details dazu wurden im folgenden Bericht genannt:
Syrischer Häftling berichtet über seine Gefangenschaft bei der Terrororganiation IS
(Institut für Islamfragen, dh, 30.09.2017) Ein ehemaliger syrischer Häftling des IS in at-Tabaka/Syrien berichtet dem syrischen Medienverein SMART (Syrian Media Action Revolution Team) über seine Erfahrungen in der Haft. Die folgende Videoaufnahme wurde am 15.05.2017 auf YouTube veröffentlicht:
Massengrab des IS in Raqqa von Augenzeugen beschrieben
(Institut für Islamfragen, dh, 30.09.2017) Der arabische 2012 gegründete Fernsehsender „Al Mayadeen“ im Libanon strahlte im Juni 2016 den folgenden Bericht zu den Massengräbern des IS in ar-Raqqa (Syrien) aus: „Die sogenannte ‚Hifratul-Huta‘ (Die Grube von Huta) im Osten von ar-Raqqa wurde als Massengrab für die Verbrechen der Terrororganisation IS verwendet. Der IS warf die Leichen ihrer Opfer hier hinein. … “
Frauen nicht nur Opfer des IS, sondern auch Täterinnen
(Institut für Islamfragen, dh, 31.10.2017) Der arabische Fernsehsender „Al An“ interviewte im September 2017 Hussam Issa, den Leiter der syrischen Kampagne „Raqqa wird schweigend hingerichtet“. Es ging dabei um die Gewalt, die die Terrororganisation IS gegen Frauen verübte.
USA: Islamische Organisationen geben sich in der Öffentlichkeit progressiv
(Institut für Islamfragen, dk, 27.09.2017) Laut einem Artikel des amerikanischen Gatestone Institute vom 27. September 2017 versuchen islamische Organisationen in den USA, wie zum Beispiel die Muslim American Society (MAS), der Islamic Circle of North America (ICNA) und die Islamic Society of North America (ISNA), aber auch Einzelpersonen wie die in den amerikanischen Medien sehr präsente Linda Sarsour ein überaus progressives Bild von sich zu geben.
Massengrab der Terrororganisation IS im Süden von Mosul entdeckt
(Institut für Islamfragen, dh, 24.09.2017) Der arabische Fernsehsender Al Aan veröffentlichte am 4. Juli 2017 die folgende Reportage über den wichtigsten Hinrichtungsort der Terrororganisation IS im Süden von Mosul im Irak.
Tunesischer Experte für Radikalismus bescheinigt IS den Verlust medialer Macht
(Institut für Islamfragen, dh, 31.10.2017) Der arabische Fernsehsender „Al An“ interviewte im September 2017 den tunesischen Experten für radikale Bewegungen, Dr. Ulai al-Alyani, bezüglich der letzten, angeblich vom „Kalifen“ des IS, Abu Bakr al-Baghdadi, stammenden Rede. Einige Aussagen von Dr. al-Alyani:
Muslimischer Journalist ruft zur Neuinterpretation des Islam und zur Bekämpfung des Extremismus auf
(Institut für Islamfragen, dk, 22.09.2017) Ein Artikel des muslimischen Journalisten Mousa Barhouma vom 18. September 2017 rief Muslime im Westen zur Beteiligung an der belastenden Aufgabe auf, den islamischen Extremismus zu bekämpfen. Passivität könne den Eindruck erwecken, dass Muslime dem Extremismus zustimmten und mit für ihn verantwortlich seien.
Irak: Leben unter der Herrschaft des IS
(Institut für Islamfragen, dh, 17.09.2017) Augenzeugen berichten über die Lebensverhältnisse in al-Khafse, einem der Orte in Mosul (Irak), die vom IS als Hinrichtungsorte verwendet wurden, als dieser Ort noch unter der Herrschaft der Terrororganisation IS stand. Zwei Augenzeugen, die in der Nähe dieses Hinrichtungsortes lebten, berichteten in einem Fernsehinterview des arabischen Fernsehsenders almasar.tv über ihre diesbezüglichen Erfahrungen.
Yusuf al-Qaradawi über die Notwendigkeit der Todesstrafe für den Abfall vom Islam
(Institut für Islamfagen, dh, 17.09.2017) Ohne diese Strafe wäre der Islam längst untergegangen. Der einflussreiche Gelehrte und TV-Mufti, Dr. Yusuf al-Qaradawi, Leiter der Internationalen Liga der Muslimischen Gelehrten, hat sich in einem Fernsehinterview zum Thema „Die Bedeutung der Strafe für den Abfall vom Islam“ folgendermaßen geäußert:
Großbritannien: 68%iger Anstieg bei Festnahmen von Terrorverdächtigen
(Institut für Islamfragen, dk, 18.09.2017) Insgesamt 20.000 Menschen geben im Königreich Anlass zur Sorge im Hinblick auf Radikalisierung und Hinwendung zum Terror
Ägypten: Einflussreicher Scheich von Interpol-Fahndungsliste gestrichen
(Institut für Islamfragen, dk, 12.09.2017) Die ägyptische Tageszeitung Al-Mesryoon bewertete am 11. September 2017 die Entscheidung von Interpol, die Namen von Scheich Dr. Yusuf al-Qaradawi und 40 weiteren führenden Persönlichkeiten der Muslimbruderschaft von ihren Fahndungslisten zu streichen, als Niederlage des ägyptischen Rechts- und Sicherheitsystems.
Indonesien: Sunnitischer Gelehrter mahnt westliche Politiker, den Zusammenhang zwischen Islam und Terror im Namen des Islam deutlich beim Namen zu nennen
(Institut für Islamfragen, dk, 11.09.2017) Der indonesische sunnitische Gelehrte Kyai Haji Yahya Cholil Staquf gab am 19. August 2017 der FAZ ein Interview, das vom amerikanischen Time Magazin ins Englische übersetzt und auch in verschiedenen deutschen, niederländischen und französischen Zeitungen kommentiert wurde. Es führte in Indonesien zu einer Debatte über den Zusammenhang von Islam und Gewalt, denn Yahya Cholil Staquf ist der Generalsekretär der mit etwa 50 Millionen Mitgliedern größten Muslim-Vereinigung Indonesiens, der Nahdlatul Ulama (NU).
USA: Rabbiner fordern US Regierung auf, sich für verfolgte muslimische Rohingya einzusetzen
(Institut für Islamfragen, dk, 09.09.2017) Die Times of Israel berichtete am 8. September 2017, dass eine Gruppe von 26 Rabbinern der progressiven orthodoxen rabbinischen Gruppierung „Torat Chayim“ die US Regierung aufgefordert habe, sich durch diplomatischen Druck auf die Regierung von Myanmar für die verfolgten muslimischen Rohingya einzusetzen.
