Kategorie: News

Indonesien: Islamische Parteien schneiden bei Parlamentswahlen besser ab als erwartet

(Institut für Islamfragen, dk, 22.04.2014) Scharia-orientierte Partei erleidet allerdings Niederlage

Gaza: Neues Gesetz soll sich stärker am Schariarecht orientieren

(Institut für Islamfragen, dk, 17.04.2014) „Kriminelle Straftaten“ sollen mit 80 Hieben bestraft und die Todesstrafe öfter verhängt werden

Strafmilderung aufgrund islamischer Erziehung rechtens?

(Institut für Islamfragen, dk, 11.04.2014) Straftäter in Großbritannien ohne Gefängnis davongekommen

Hasspredigt im Gazastreifen

(Institut für Islamfragen, dk, 05.04.2014) Rechtsgelehrter rief unter Bezugnahme auf den Koran zur Vernichtung der Juden auf

Moscheegemeinde unterstützt Synagoge in Großbritannien

(Institut für Islamfragen, dk, 19.03.204) Begegnung und gegenseitige Einladungen zu den Festen sollten Schule machen

Brunei definiert Sprache neu: Nicht-Muslimen sind ab April 2014 sofort 19 „islamische“ Begriffe verboten

(Institut für Islamfragen, dk, 11.03.2014) Ehebruch könnte laut Scharia-Gesetzgebung mit Steinigung bestraft werden

Türkei: Verbot von Kopftuch und Bärten in öffentlichen Ämtern aufgehoben

(Institut für Islamfragen, dh, 01.03.2014) Der Diskriminierung von Minderheiten soll so entgegengewirkt werden

Saudi-Arabien: Schlüssel und Schloss für die Ka’ba [das islamische Zentralheiligtum in Mekka] aus purem Gold geschmiedet

(Institut für Islamfragen, dh, 25.02.2014) Zum ersten Mal in der Geschichte wurden der Schlüssel und das Schloss für die Ka’ba in Mekka/Saudi-Arabien aus purem Gold geschmiedet.

Islamische Gelehrte in Nordafrika halten Friedensgebete ab

(Institut für Islamfragen, dk, 11.02.2014) Korangelehrte erbitten Frieden zwischen Christen und Muslimen

England: Muhammad ist der zum 5. Mal in Folge häufigste Vorname von Neugeborenen

(Institut für Islamfragen, dh, 07.02.2014) Eine arabische Zeitung betitelt diesen Vorsprung als „Namenseroberung“ und nennt es einen „Sieg“ über andere Namen

Saudi-Arabien: Bau einer U-Bahn bringt Mobilität für Frauen

(Institut für Islamfragen, dh, 31.01.2014) Saudische Frauen sehen dem geplanten Bau einer U-Bahn in Riyad mit Spannung entgegen. Dadurch können sie mobil sein, obwohl sie keine Autos fahren dürfen.

Iran: Frau als gewähltes Mitglied der Gemeindeverwaltung darf ihr Amt nicht ausüben

(Institut für Islamfragen, dh, 28.01.2014) Die Iranerin Nina Siahkali Muradi wurde Mitte des Jahres 2013 von den Wählern in Qasvin/Iran in die Gemeindeverwaltung hineingewählt. Sie darf ihr Amt jetzt jedoch nicht ausüben, da sie „anziehend“ wirke.

Syrien: Al-Qaida-nahe Organisation zerstörte wichtige Heiligtümer der Sufis in Syrien

(Institut für Islamfragen, dh, 24.01.2014) Zunehmende Macht al-Qaidas führt zu großer Sorge in der Türkei

Syrien: Schiitische Geißelung in sunnitischem Gebiet

(Institut für Islamfragen, dh, 21.01.2014) Im November 2013 haben muslimische Schiiten Selbstgeißelungen im wichtigsten Einkaufszentrum von Damaskus, im Suk al-Hamadiya, abgehalten.

Verkürzte Gebetszeiten in Saudi-Arabien

(Institut für Islamfragen, dh, 16.01.2014) Ziel ist, Geschäftskunden während der Gebetszeit nicht zu lange warten zu lassen

Saudi-Arabien: Fahrverbot für Frauen bleibt bestehen

(Institut für Islamfragen, dh, 14.01.2014) Missachtung des Verbotes wird bestraft

Paris: Muslimische Frauen wollen nicht mehr im Untergeschoss der Moschee beten

(Institut für Islamfragen, dk, 04.01.2014) Sie betrachten ihre Verbannung vor den Blicken der Männer als „Körperverletzung“ und „Diskriminierung“

Al-Qaida ruft zum Genozid an Schiiten auf

(Institut für Islamfragen, dk, 03.01.2014) Hintergrund ist der Aufruf Nuri al-Malikis, alle Muslime müssten künftig in Richtung Kerbela beten

Saudi-Arabien: 10 Jahre Freiheitsstrafe für einmal nackt tanzen

(Institut für Islamfragen, dh, 02.01.2014) Ein saudisches Gericht verurteilte einen jungen Saudi zur einer 10-jährigen Freiheitsstrafe, weil er in der Öffentlichkeit nackt getanzt hatte.

Generalsekretär der Hisbollah äußert sich zu Attentaten in Beirut

(Institut für Islamfragen, dh, 21.12.2013) Der Generalsekretär der schiitischen Hisbollah, Hassan Nasrullah, äußerte sich zum Attentat in Südbeirut. Seine Äußerungen deuten darauf hin, dass er die Gegner des syrischen Regimes als Verantwortliche betrachtet.