Kategorie: News
Deutlicher Wandel in Tunesien: Tunesische Fluggesellschaften verboten Alkohol während des Ramadan
(Institut für Islamfragen, dh, 07.12.2012) Cafés und Restaurants blieben geschlossen
Eine außerordentliche Eheschließung
(Institut für Islamfragen, dh, 28.11.2012) Schülerin, Lehrerin, Sozialarbeiterin und Rektorin einer Schule haben denselben Mann geheiratet
Auf der einen Seite Wut, auf der anderen Seite Zustimmung zum sogenanntem „Barbie-Koran“
(Institut für Islamfragen, dh, 28.11.2012) Farben und Duft wurde für die Gestaltung dieser Druckausgaben des Korans benutzt
Erste Ehe in Ägypten nach dem Prinzip „Der Besitz der rechten Hand“ geschlossen
(Institut für Islamfragen, dh, 25.11.2012) Diese Eheform ist allerdings im Islam nicht unumstritten
iDawa – iPhone apps als Mittel der Verbreitung des Islam im Cyberspace
(Institut für Islamfragen, mk, 07.11.2012) Applikationen für Apple-Produkte werden vermehrt von radikalen Muslimen eingesetzt
Das ägyptische Religionsministerium verkündet den Kampf gegen die schiitische Islamisierung
(Institut für Islamfragen, dh, 01.11.2012) Muslimische Prediger aus Ägypten werden zukünftig nicht mehr zur Ausbildung in den Iran geschickt
Aufregung nach Ausstrahlung des Films „Die Unschuld der Muslime“
(Institut für Islamfragen, dh, 25.10.2012) Neun am Film beteiligten ägyptischen Kopten droht Anklage
Rede des ägyptischen Präsidenten Mursi wurde von iranischen Medien abgeändert
(Institut für Islamfragen, dh, 09.10.2012) Ziel war, die Rede Mursis in Übereinstimmung mit iranisch-staatlichen Verlautbarungen zu bringen
Antrag auf Kirchenbau im Königreich Saudi-Arabien
Die Initiative Liberaler Muslime in Österreich hat dem Botschafter des Königreichs Saudi-Arabien ein Schreiben übermittelt, in dem sie „die Errichtung einer Kirche im Königreich Saudi-Arabien, die als Stätte des Gottesdienstes für Christliche Araber und Nicht-Araber dienen soll“, beantragt.
Minderjähriger Sudanesin droht die Steinigung wegen unehelichem Kind
(Institut für Islamfragen, dh, 02.10.2012) Menschenrechtsorganisation übt Kritik am Verfahren der Verurteilung
Neues Produkt für verschleierte Musliminnen: pflanzlich hergestelltes Vitamin D verbessert Vitaminversorgung für Hijab- und Niqab-Trägerinnen
(Institut für Islamfragen, dh, 29.09.2012) Weil in vielen Vitaminen Bestandteile von Schweinen Verwendung finden, dürfen Muslime diese Produkte nicht einnehmen
Türkei: Wie weit ist es mit der Religionsfreiheit?
(Institut für Islamfragen, mk, 28.09.2012) Der Jahresbericht der Vereinigung protestantischer Gemeinden der Türkei von 2011 gibt Einblick
Streit um das geistliche Oberhaupt Irans, Ali Khamenei
(Institut für Islamfragen, dh, 25.09.2012) Ließ er direkt nach seiner Geburt heilige Aussprüche verlauten?
Heimliche Eheschließungen im Grenzgebiet zwischen Saudi-Arabien und dem Jemen
(Institut für Islamfragen, dh, 22.09.2012) Grund ist der günstige Brautpreis für ehewillige Jemenitinnen
Prominenter Gelehrter: Jeder Muslim muss gegen das syrische Regime kämpfen
(Institut für Islamfragen, dh, 17.09.2012) Wer sich weigert, gilt nicht mehr als muslimischer Gläubiger
Islamische Mission an prominentem Ort
(Institut für Islamfragen, es, 13.09.2012) 500 Muslime missionierten bei den Olympischen Spielen
Religionsfreiheit nach ägyptischer Definition
(Institut für Islamfragen, es, 31.08.2012) Präsident Mursi über „Glaubensfreiheit“ und Konversion gemäß Schariarecht
Erste schiitische Schule Ägyptens eröffnet
(Institut für Islamfragen, dh, 24.08.2012) Leiter bestreitet die Gründung dieser Schule und erklärt sein Haus lediglich zur Unterkunft für Studierende des Schiismus
Frankreich verbot islamistischem Prediger und Theologen Yusuf al-Qaradawi die Einreise nach Frankreich
(Institut für Islamfragen, dh, 18.08.2012) Anlass für das Einreiseverbot der bekannten Gallionsfigur der Muslimbruderschaft war seine Teilnahme an einer muslimischen Konferenz
Australische Muslime verurteilen Zwangsheirat
(Institut für Islamfragen, el, 15.08.2012) Nachdem die australische Generalstaatsanwältin Nicola Roxon versprochen hatte, Zwangsehen in Australien gesetzlich zu verbieten, betonten Vertreter des Islam, dass die Praxis im Widerspruch zu den Regeln ihres Glaubens stünde.
