Tag: religious freedom

(Deutsch) Türkei will Religionszugehörigkeit aus Personalausweisen streichen lassen

(Deutsch) (Institut für Islamfragen, mk, 09.03.2006) Mehr Religionsfreiheit in der Türkei im Zuge des EU-Beitritts

(Deutsch) Doppelzüngige Haltung des islamisch-türkischen Religionspräsidiums

(Deutsch) (Institut für Islamfragen, mk, 17.12.2005) Der Präsident der türkischen Religionsbehörde (Diyanet), Ali Bardakoglu, sprach mit dem Vorsitzenden des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Wolfgang Huber, in einer Begegnung am 10. Dezember, dem Tag der Menschrechte in Hannover. Bardakoglu erklärte, dass das Prinzip der Freiheit für jede Religion in der Türkei gelte.

(Deutsch) Proteste von Muslimen gegen Kirchenbau in Qatar

(Deutsch) (Institut für Islamfragen, sh, 16.11.2005) Nach Bekanntgabe der Bewilligung des Baus eines Kirchenzentrums durch den Scheich von Qatar sei es zu heftigen Protesten gekommen, so die schweizer Internetseite jesus.ch. Geplant sei der Bau einer anglikanischen, einer orthodoxen sowie einer katholischen Kirche.

(Deutsch) Ankara will keinen Papstbesuch

(Deutsch) (Institut für Islamfragen, mk, 23.09.2005) Die Türkei zögert, den Papst in die Türkei einreisen zu lassen

(Deutsch) Ehrenmord im Gazastreifen durch wütende palästinensische Muslime vollstreckt

(Deutsch) (Institut für Islamfragen, dh, 07.09.2005) Christlicher Familie wurden als Rache mehrere Wohnungen niedergebrannt

(Deutsch) Fatwa über die Hinrichtung für vom Islam abgefallene Menschen

(Deutsch) (Institut für Islamfragen, dh, 21.07.2005) Frage: Ein Muslim fragt, wie der Islam die Frage der Hinrichtung sieht und ob die Tötung eines vom Islam abgefallenen Menschen als Hinrichtung betrachtet werden müsse.

(Deutsch) Türkei empört über Kritik an islamischer Predigt

(Deutsch) (Institut für Islamfragen, mk, 06.07.2005) Das türkische Religionspräsidium weist Kritik an ihrer antichristlichen Predigtvorgabe zurück

(Deutsch) Türkisches Oberverwaltungsgericht entscheidet zugunsten von christlicher Missionsarbeit

(Deutsch) (Institut für Islamfragen, mk, 24.06.2005) Christlicher Radiosender in der Türkei wegen „Missionsarbeit“ verwarnt – Oberverwaltungsgericht hält das für Unrecht

(Deutsch) Ungleichbehandlung von Kirche und Moschee in der Türkei bei Wasserrechten gefordert

(Deutsch) (Institut für Islamfragen, mk, 22.06.2005) Protestantische Gemeinde erhält vom Türkischen Oberverwaltungsgericht Recht

(Deutsch) Türkei: Trotz Engpässen will Erdogan weitermachen

(Deutsch) (Institut für Islamfragen, mk, 22.06.2005) Türkischer Ministerpräsident nimmt Stellung zur Krise

(Deutsch) Saudische Sicherheitsbehörden ermitteln in mehreren Regionen des Landes gegen asiatische Wanderhändler

(Deutsch) (Institut für Islamfragen, dh, 30.05.2005) Die durch die Aufkleber verursachten „Unruhen“ sollen unverzüglich gestoppt werden

(Deutsch) Türkei: missionarische Aktivitäten mit politischen Zielen?

(Deutsch) (Institut für Islamfragen, mk, 04.05.2005) Türkischer Religionsminister wirft christlichen Missionaren vor, der Türkei schaden zu wollen

(Deutsch) Muslime warnen zunehmend vor christlichen Internetseiten

(Deutsch) (Institut für Islamfragen, dh, 21.04.2005) Besonders Berichte von zum Christentum konvertierten Muslimen erregen Ärger

(Deutsch) Hat sich die Konversion der Ehefrau eines koptischen Priesters wirklich ereignet?

(Deutsch) (Institut für Islamfragen, 17.12.2004, dh) Die ägyptischen Medien haben vor kurzem die Nachricht verbreitet, die Ehefrau eines ägyptischen Priesters sei zum Islam konvertiert. Der Name der Frau wurde mit Wafa’ Kastantin angegeben. Frau Kastantin soll am 14.12.2004 in der Staatsanwaltschaft ‘Ain Shams/Ägypten den Wunsch geäußert haben, ihre Religion zu wechseln. Später betonte sie jedoch:

(Deutsch) Türkei auf christlicher Promotion-Tour

(Deutsch) (Institut für Islamfragen, 09.12.2004, mk) In Antalya hat der türkische Ministerpräsident, Recep Tayyip Erdogan, einen „Park der Religionen“ eröffnet. Erdogan rief bei der Eröffnung des Gartens gegen den Fanatismus auf. Die Tourismusbranche in Belek gab 1 Billion Türkische Lira für den Garten aus, was ungefähr 500.000 Euro entspricht. Der Park soll die Religionen Islam, Christentum und Judentum miteinander versöhnen.

(Deutsch) Frau eines koptischen Priesters entführt

(Deutsch) (Institut für Islamfragen, 06.12.2004, dh) Gestern, am 05.12.2004, protestierten einige Hundert ägyptische Kopten gegen die Entführung der Ehefrau eines koptischen Priesters und ihre erzwungene Konversion zum Islam. Die Demonstration fand in der Koptisch- Ortodoxen Kathedrale in Kairo/Ägpyten statt.

(Deutsch) Türkei sollte nicht automatisch EU-Mitglied werden

(Deutsch) (Institut für Islamfragen, 25.10.2004, mk) Der vom holländischen Christdemokraten, Camiel Eurlings, vorbereitete Entwurf einer Empfehlung für das Europaparlament zum EU-Beitritt der Türkei schlägt vor, dass ein solcher von einigen Veränderung abhängig gemacht werden sollte.

(Deutsch) Freikirchler kritisieren das Fehlen echter Religionsfreiheit

(Deutsch) (Institut für Islamfragen, 05.10.2004, mm) Wie der Newsletter der baptistischen Zeitschrift „Die Gemeinde“ heute berichtete, hat sich das jüngste Symposium der Gesellschaft für Freikirchliche Theologie und Publizistik (GFTP) unter dem Titel „Zwischen Kruzifix und Kopftuch“ mit der Religionsfreiheit in Deutschland befaßt. Im Verlauf des Symposiums sei das „Fehlen echter Religionsfreiheit“ kritisiert worden.

(Deutsch) Libanon: Ein Modell für das Miteinander der Religionen

(Deutsch) (Institut für Islamfragen, 29.09.2004, mm) Wie die baptistische Zeitschrift „Die Gemeinde“ gestern in ihrem Newsletter berichtete, hat Dr. Denton Lotz, der Generalsekretär des Baptistischen Weltbundes – eine der größten protestantischen Kirchen weltweit – den Libanon als ein „Modell für das gelingende Miteinander der Religionen” beschrieben.

(Deutsch) Irakische Christen leiden verstärkt unter terroristischen Angriffen

(Deutsch) (Institut für Islamfragen, 29.09.2004, mm) Wie kath.net heute unter Berufung auf die Menschenrechtsorganisation KIN berichtet, sind Christen „verstärkt Ziele terroristischer Angriffe im Irak. Die blutige Verfolgung der Chaldäer nimmt an Schärfe zu“. Dem Bericht zufolge wurden in der Nacht von Sonntag auf Montag neun junge chaldäische Christen in Baghdad ermordet, als sie von ihrer Arbeit in einem Freizeitclub nach Hause fuhren.