Neuer deutsch-türkischer Fernsehsender in Lünen gestartet

(Institut für Islamfragen, aw, 06.04.2006) Integration als Programmphilosophie, Deutschtürken sind Zielgruppe

Neuer deutsch-türkischer Fernsehsender in Lünen gestartet

(Institut für Islamfragen, aw, 06.04.2006) Der Sender Düzgün TV wurde am 23. März 2006 offiziell in Lünen bei Dortmund vorgestellt. Zurzeit werden 6 Stunden täglich eigens produzierte Sendungen ausgestrahlt, geplant sei aber ein 24-stündiges Vollprogramm. Düzgün TV sei in den meisten europäischen Ländern sowie in der Türkei über den Satelliten „Türksat“ zu empfangen.

Islamhass im Westen?

(Institut für Islamfragen, mk, 05.04.2006) Europa soll islamischer Jugend den Islam und Korankurse verbieten

Rechtsradikale in der Türkei aggressiv gegen christlichen Verlag

(Institut für Islamfragen, mk, 05.04.2006) Islamisten wollen Bibel verbieten

Türkei: Schon wieder Panik über christliche Mission

(Institut für Islamfragen, mk, 05.04.2006) Islamischer Religionsbeauftragter spricht von 20.000 Untergrundkirchen

Islamischer Skulpturenstreit in Ägypten

(Institut für Islamfragen, mk, 05.04.2006) Fatwa: Statuen sind in Häusern eines Muslims verboten

Zum Frauenbild in islamischen Ländern

(Institut für Islamfragen, mk, 05.04.2006) Sollen Frauen politische Ämter erhalten?

Will der Iran die Vorherrschaft in der Region?

(Institut für Islamfragen, dh, 03.04.2006) Potenzielle iranische Atombombe soll Bedrohung gegen islamischen Länder sein

Italien soll 20 gefährliche Islamisten ausgewiesen haben

(Institut für Islamfragen, dh, 03.04.2006) Terroranschläge seien in Italien geplant gewesen

Internetkonflikt zwischen Schiiten und Sunniten spitzt sich unaufhaltsam zu

(Institut für Islamfragen, dh, 03.04.2006) Immer mehr Veröffentlichungen beider Glaubensrichtungen richten sich gegen die jeweils andere

Absolutes Schweigen in der arabisch-islamischen Presse zum Fall „Abdul Rahman“

(Institut für Islamfragen, dh, 03.04.2006) Wie stehen prominente Muslime zu dem Urteil?

Absolutes Schweigen in der arabisch-islamischen Presse zum Fall „Abdul Rahman“

(Institut für Islamfragen, dh, 03.04.2006) Es ist bemerkenswert, dass die größten arabisch-islamischen Zeitungen keine Nachrichten zum Fall „Abdul Rahman“ veröffentlicht haben. Seit der Verhaftung des zum Christentum konvertierten Muslims in Afghanistan wurde in keiner der großen bekannten arabisch-islamischen Zeitungen irgendeine Nachricht zu diesem Thema veröffentlicht.

Fatwa über eine erneute Heirat des früheren Ehemannes

(Institut für Islamfragen, dh, 03.04.2006) Frage: „Ein Mann starb, bevor er mit seiner (von ihrem ehemaligen Ehemann) endgültig verstoßenen Frau Geschlechtsverkehr gehabt hatte. Darf diese Frau in diesem Fall ihren ehemaligen Ehemann wieder heiraten?“

Fatwa über das Töten von Bienen und Ameisen

(Institut für Islamfragen, dh, 03.04.2006) Frage: „Manchmal tötet man eine Biene oder Ameise. Ist das erlaubt?“

Der Fall Abdul Rahman sorgt weiter für Aufmerksamkeit

(Institut für Islamfragen, mk, 29.03.2006) Proteste gegen Freilassung des inhaftierten afghanischen Christen

Symposium zum weltweiten Terror mit Islamwissenschaftler Bassam Tibi

(Institut für Islamfragen, mk, 29.03.2006) Sieben Millionen gewaltbereite Islamisten weltweit

Islamische Konzerne bringen Türken um ihr Vermögen

(Institut für Islamfragen, mk, 29.03.2006) Türkei zieht Bilanz des „grünen“ Vermögens

Norwegen vor dem Europäischen Gerichtshof

(Institut für Islamfragen, mk, 29.03.2006) Darf Religionsunterricht zur Pflicht für alle gemacht werden?

Indien zieht Buch mit Abbildung Muhammads aus dem Handel

(Institut für Islamfragen, mk, 29.03.2006) Der Karikaturenstreit hat Auswirkungen bis nach Westbengalen

Pressemeldung anlässlich der Diskussion um die Zwangsheirat

B O N N (28. März 2006) – Immer wieder kommt es vor, dass muslimische Frauen vor allem türkischer und kurdischer Abstammung, die in Deutschland aufgewachsen sind, ganz plötzlich in ihr Heimatland zurück geholt und dort zwangsverheiratet werden. In Deutschland regt sich zunehmend Widerstand gegen diese Praxis.