Systemkritische und christliche Medien werden in der Türkei bedrängt

(Institut für Islamfragen, mk, 28.11.2005) Die Türkei war in einigen Fällen in ihrem Bemühen erfolgreich, kurdische Fernsehsender in Europa abzuschalten. Christliche Radiosendungen in der Türkei werden streng überwacht und müssen mit Beschränkungen rechnen

Türkei: Islamisierung durch das staatliche Religionspräsidium schreitet voran

(Institut für Islamfragen, mk, 28.11.2005) Das Religionspräsidium öffnet Moscheen rund um die Uhr, um auch Frauen und Kinder zu erreichen

Türkei: Islamische „Dienstleistungen“ sollen verbessert werden

(Institut für Islamfragen, mk, 28.11.2005) Das türkische Religionspräsidium will mit einer Umfrage ihr Angebot in den Moscheen des Landes verbessern

Pressemeldung zur UNO-Erklärung über Beseitigung aller Formen von Intoleranz und Diskriminierung aufgrund von Religion oder Überzeugung

B O N N (24. November 2005) – Die „Kairoer Erklärung der Menschenrechte im Islam“ vom 5. August 1990 stellt alle Menschenrechte explizit unter den Vorbehalt der Übereinstimmung mit dem islamischen Gesetz. Darauf macht das Institut für Islamfragen der Deutschen Evangelischen Allianz anlässlich des Jahrestages der UNO-Erklärung gegen religiöse Intoleranz aufmerksam. Toleranz gegenüber Menschen und ihren Verhaltensweisen und Meinungen ist für viele Muslime nur im Rahmen der Scharia denkbar.

Der Islam in einer pluralistischen Welt

(Islaminstitut für Islamfragen, rk, 22.11.2005) Österreich lud zu internationaler Islam-Konferenz nach Wien

Berliner Islamforum gegründet

(Institut für Islamfragen, rk, 18.11.2005) Im Berliner Rathaus wurde am 16. November 2005 das „Islamforum Berlin“ gegründet. Es handelt sich dabei um eine Kooperation zwischen dem Beauftragten des Berliner Senats für Integration und Migration und der 2004 gegründeten Muslimischen Akademie in Deutschland. An der konstituierenden Sitzung nahm neben Vertretern von Moscheegemeinden und Religionsgemeinschaften auch Berlins Innensenator Körting teil.

Islam und christlicher Glaube Nr. 2/2005 (5. Jg.)

Sunniten und Schiiten Inhalt: Liebe Leser Der Islam – Ein Glaube – Viele SpaltungenIslam (Eberhard Troeger) „Islam“ ist nicht gleich „Islam“: Sunnismus und Schiismus im Vergleich (Christine Schirrmacher) Schiitische Ashura-Feiern: Erlösung durch Buße und Leiden (Christine Schirrmacher) Taqiya – Das Gebot der „Geheimhaltung“ in Gefahr (Christine Schirrmacher) Schiitische Theologen: Ayatollah Khomeini (1902-1989) (Christine Schirrmacher) Worte aus der…

Proteste von Muslimen gegen Kirchenbau in Qatar

(Institut für Islamfragen, sh, 16.11.2005) Nach Bekanntgabe der Bewilligung des Baus eines Kirchenzentrums durch den Scheich von Qatar sei es zu heftigen Protesten gekommen, so die schweizer Internetseite jesus.ch. Geplant sei der Bau einer anglikanischen, einer orthodoxen sowie einer katholischen Kirche.

Berliner Rettungskräfte proben auf Türkisch

(Institut für Islamfragen, sh, 16.11.2005) Wie die Berliner Zeitung berichtet, haben erstmals bei einer Notfallsimulation in Berlin die Rettungskräfte der Feuerwehr mit türkisch sprechenden Medizinern, organisiert unter dem Verband der Berliner Gesellschaft türkischer Mediziner, zusammengearbeitet.

Studiengang Islamische Theologie in Amsterdam eingerichtet

(Institut für Islamfragen, sh, 16.11.2005) Nach Angaben von dw studieren seit Beginn des Herbstsemesters ca. 40 Studenten an der Universität Amsterdam im Rahmen des neu eingerichteten Bachelor-Studiengangs Islamische Theologie.

Sonderdruck Nummer 05

Eberhard Troeger: Islam oder Islamismus? – Argumente zu seiner Beurteilung

Tausende von Muslimen attackieren christliche Kirche in Alexandria

(Institut für Islamfragen, dh, 07.11.2005) Grund soll eine DVD gewesen sein

Der Bericht von Detlev Mehlis sorgt für Tumulte in Syrien und Libanon

(Institut für Islamfragen, dh, 07.11.2005) Syrien sieht in dem Bericht eine Strafe für eigene Israelpolitik

Fatwa über Papst Johannes Paul II.

(Institut für Islamfragen, dh, 7.11.2005) Frage: Ein Muslim fragt, ob 1. der Papst (Johannes Paul II.) als Gottloser oder Gläubiger gestorben ist; 2. Muslime für ihn beten dürfen; 3. Muslime ihn verfluchen dürfen.

Proteste gegen die anti-israelischen Aufrufe Irans nehmen zu

(Institut für Islamfragen, sh, 02.11.2005) Viele diplomatische Vertreter Europas werden zurückgezogen

Pakistan sichert Indien Unterstützung zu

(Institut für Islamfragen, sh, 02.11.2005) Atommächte nähern sich weiter an

Zentralratsvorsitzender der Muslime fordert Entschuldigung für Kreuzzüge

(Institut für Islamfragen, sh, 02.11.2005) Allerdings müssen auch die Muslime ihre Vergangenheit kritisch reflektieren

Zentralratsvorsitzender der Muslime fordert Entschuldigung für Kreuzzüge

(Institut für Islamfragen, sh, 2.11.2005) Nach Angaben von N24.de vom 27.10. fordert Nadeem Elyas von Rom eine Entschuldigung bei den Muslimen angesichts der Greueltaten im Zuge der Kreuzzüge. Dies verglich er mit dem „mea culpa“, mit dem Papst Johannes Paul II. sich im Namen der römisch-katholischen Kirche im „Heiligen Jahr“ 2000 bei den Juden für die Haltung der Kirche im Holocaust entschuldigt hatte. Elyas, der dem Zentralrat der Muslime in Deutschland vorsteht, räumte jedoch ein, dass auch die muslimische Seite ihre Vergangenheit reflektieren und sich gegebenenfalls entschuldigen müsse.

Pakistan sichert Indien Unterstützung zu

(Institut für Islamfragen, sh, 2.11.2005) Wie die Frankfurter Rundschau im Internet berichtete, erklärte der pakistanische Präsident Musharraf, dass sein Land zur Zusammenarbeit bereit sei und an der Seite Indiens stehe. Nach insgesamt drei Kriegen untereinander seit der Unabhängigkeit von Großbritannien 1947 begannen Anfang 2004 die Friedensgespräche unter den beiden Atommächten.

Proteste gegen die anti-israelischen Aufrufe Irans nehmen zu

(Institut für Islamfragen, sh, 2.11.2005) Der Generalsekretär der UNO, Kofi Annan, reagierte laut dem Magazin „Der Spiegel“ mit Bestürzung auf die neuerlichen Äußerungen des iranischen Präsidenten Ahmadinedschad und seine Aufrufe zu Massendemonstrationen zur „Befreiung Jerusalems“ am letzten Freitag des Ramadan.