Ankara will keinen Papstbesuch

(Institut für Islamfragen, mk, 23.09.2005) Die Türkei zögert, den Papst in die Türkei einreisen zu lassen

Türkei: eine Million Unterschriften gegen Pflicht-Islamunterricht

(Institut für Islamfragen, mk, 23.09.2005) Eine Million Unterschriften von der alevitischen Minderheit gegen sunnitischen Zwangsislamunterricht

Neueste Informationen über die Attentäter im Mordfall al-Hariri

(Institut für Islamfragen, dh, 23.09.2005) Libanesischer Regierungspräsident will wichtige Hinweise besitzen

Gesetze der sogenannten „Glaubenskampagne“ des ehemaligen irakischen Präsidenten werden bekannt

(Institut für Islamfragen, dh, 23.09.2005) Saddam Hussein soll Händler und Richter zu islamischem Gesetz verpflichtet haben

Islamistische Internetpräsenz folgt seit kurzem neuen Strategien

(Institut für Islamfragen, dh, 19.09.2005) Romantische, sogar erotische Bilder und Witze sind keine Seltenheit

Frankreich hat einen vierten Islamisten ausgewiesen

(Institut für Islamfragen, dh, 19.09.2005) Konsequente Abschiebung für gewaltbereite Muslim seit Juli 2005

Australien möchte im Kampf gegen den Terrorismus Einbürgerung erschweren

(Institut für Islamfragen, dh, 19.09.2005) Aktuelle Terrorwarnungen sind Auslöser dieser Maßnahmen

Hunderte Anschläge in Bangladesch von verbotener islamischer Partei verübt

(Institut für Islamfragen, dh, 19.09.2005) Hauptforderung ist die Einführung des islamischen Gesetztes, der Scharia

Fatwa über das Scheidungsrecht von Frauen im Islam

(Institut für Islamfragen, dh, 19.09.2005) Frage: Eine geschiedene Frau möchte nach den schrecklichen Erfahrungen ihrer letzten Ehe wissen, ob sie sich nach erneuter Heirat für den Fall eines erneuten schlechten Verlaufs der Ehe von dem neuen Mann scheiden lassen dürfe.

Fatawa über das Fußballspielen

(Institut für Islamfragen, dh, 19.09.2005) Frage: Ist das Fußballspielen nach islamischem Recht erlaubt?

Ehrenmord im Gazastreifen durch wütende palästinensische Muslime vollstreckt

(Institut für Islamfragen, dh, 07.09.2005) Christlicher Familie wurden als Rache mehrere Wohnungen niedergebrannt

Todesurteil für den Hauptbeschuldigten des Attentats gegen das amerikanische Schiff USS Cole

(Institut für Islamfragen, dh, 06.09.2005) Kampfschiff war im Oktober 2000 Ziel eines Selbstmordattentats gewesen

In Ägypten fand die größte Durchsuchungsaktion der Geschichte statt

(Institut für Islamfragen, dh, 06.09.2005) 3000 Soldaten durchkämmten die Wüste Sinai nach Terroristen

Ein spanischer Polizist syrischer Abstammung hat vermutlich die Attentäter vom 11. März 2004 in Madrid unterstützt

(Institut für Islamfragen, dh, 06.09.2005) Schwerwiegende Hinweise belasten den Syrer Aiman Musli Khalaji

Drei Verletzte bei einer Bombe im Libanon

(Institut für Islamfragen, dh, 06.09.2005) Der Marktplatz eines christlichen Stadtteils war Ort der geplanten Explosion

Knoblauch- und Zwiebelgeruch stören in einer Moschee

(Institut für Islamfragen, dh, 06.09.2005) Menschen und Engel sollen unter diesen Lebensmitteln leiden

Fatwa über den jordanischen Topterroristen Abu Musab al-Zarqawi

(Institut für Islamfragen, dh, 06.09.2005) Al-Madkhali hält Zarqawi und seine Gruppe „at-Tauhid wa-l-Jihad“ (Einheit und Kampf) für gottlos und nicht für muslimisch.

Pressemeldung zum Selbstmordattentat von Mohammed Sadiq Khan in London

B O N N (02. September 2005) – Das Institut für Islamfragen (IfI) in Bonn weist darauf hin, dass die Gewalttaten islamischer Extremisten nur vor dem Hintergrund der Verheißungen des Korans verstanden werden können. Unter den Motiven der Attentäter würden religiöse Gründe die bei weitem wichtigste Rolle spielen, betont Dr. Christine Schirrmacher, die wissenschaftliche Leiterin des Institutes.

Der Terrorismus im Irak soll von Syrien aus unterstützt und finanziert werden

(Institut für Islamfragen, dh, 23.08.2005) Irakischer Außenminister will Syrien wichtige Beweise vorgelegt haben

Bahrain verbietet Parteien, die nicht auf Grundlage des islamischen Gesetzes arbeiten

(Institut für Islamfragen, dh, 22.08.2005) Schari’a ist das einzig staatlich anerkannte Gesetz im Land