Muslimischer Geistlicher ruft zum Fasten für die Opfer von Paris auf
(Institut für Islamfragen, dk, 14.1.2015) Ein Bericht auf der Nachrichtenseite des BBC Nottingham News am 12. Januar 2015 berichtet darüber, dass der britische, muslimische Geistliche Dr. Musharraf Hussain OBE nach den Anschlägen in Paris, die er als „barbarischen und sinnlosen Mord“ bezeichnet habe, ein Fasten in Solidarität mit den Menschen in Frankreich angeführt habe.
UN-Bericht: Kinder zunehmend Augenzeugen von Gräueltaten
(Institut für Islamfragen, dk, 14.01.2015) Islamischer Staat (IS) zwingt sie, Exekutionen, Enthauptungen und Kreuzigungen beizuwohnen
Diskussion über Wurzeln des militanten Islamismus überfällig
(Institut für Islamfragen, dk, 13.01.2015) Islamische Geschichte bietet Anknüpfungspunkte für Jihadisten
Stimmen aus den Palästinensischen Autonomiegebieten: Friedensschluss mit Israel verboten
(Institut für Islamfragen, dk, 12.01.2015) Oberster Scharia-Richter und Ratgeber für Religiöse und Islamische Angelegenheiten erklärt das „gesamte Land Palästina“ zum muslimischen Besitz
Assyrer im Irak Opfer religiösen Hasses
(Institut für Islamfragen, dk, 11.01.2015) Kurden standen Assyrern während der Angriff des Islamischen Staates (IS) bei
Muslimischer Bevölkerungsanteil beträgt in Frankreich 10%
(Institut für Islamfragen, dk, 08.01.2015) Mehrheit zweifelt an Kompatibilität islamischer und französischer Werte
Saudi-Arabien hindert nichts an guten Wirtschaftsbeziehungen mit Israel
(Institut für Islamfragen, dk, 07.01.2015) Saudi-Arabien möchte Frieden, religiöse Toleranz und gute Beziehungen in der Region födern
Schweigen vieler muslimischer Leiter zu den Gräueltaten des IS bedeutet nicht deren Billigung
(Institut für Islamfragen, dk, 04.01.2015) Der Nachrichtenbrief von MercatorNet (Melbourne) vom 2. Dezember 2014 stellt die Frage, ob muslimische Leiter den Terrorismus des ISIS verurteilen können, ohne ihr eigenes Leben und die Integrität des Korans zu gefährden?
Person in Burqa ermordet Kindergärtnerin in Abu Dhabi
(Institut für Islamfragen, dk, 03.01.2015) Videoaufnahme des Täters/der Täterin aufgrund der Vollverschleierung wertlos
Leiter der Ahmadiyya-Gemeinschaft Israel verurteilt Anschlag auf Har Nof Synagoge
(Institut für Islamfragen, dk, 31.12.2014) Allah habe Muslimen die Erlaubnis zum Kampf für die Verteidigung der Religionsfreiheit gegeben, nicht für deren Einschränkung
Einstellung der Briten zur Zuwanderung wesentlich kritischer als der Deutschen
(Institut für Islamfragen, dk, 30.12.2014) Doppelt so viele Briten wie Deutsche betrachten Einwanderung als „größtes Problem des Landes“
Iran: Gesetzentwurf sieht 74 Peitschenhiebe für Hundebesitzer und –käufer vor
(Institut für Islamfragen, dk, 28.12.2014) Der Besitz von Hunden schadet der iranischen Kultur
Arabische Autoren beschäftigen sich vermehrt mit Juden in arabischen Gesellschaften
(Institut für Islamfragen, dk, 27.12.2014) Marcia Lynx Qualey erwähnt in ihrer Buchbesprechung von Kamal Ruhayyims „Diary of a Muslim Jew“, dass es in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts etwa 75.000 Juden in Ägypten gegeben habe.
Tunesiens Problem mit dem Jihadismus nimmt wieder zu: 600 Ausreisende in den letzten 3 Monaten
(Institut für Islamfragen, cs, 13.12.2014) Säkular ausgerichtete Regierung gewählt – gleichzeitig kämpfen mindestens 5.000 Tunesier in Syrien und Irak
Imame aus dem Senegal auf Israel-Besuch
(Institut für Islamfragen, dk, 08.12.204) Ziel war die Stärkung des Dialogs: Imame bitten Gott um Frieden für Israel
Ägyptischer Gelehrter verurteilt Juden als „Ungläubige“
(Institut für Islamfragen, dk, 05.12.2014) In einer im Al-Rahma TV übertragenen Ansprache stellte der ägyptische Gelehrte Muhammad Hussein Ya‘qub die rhethorische Frage: „Würden wir die Juden lieben, selbst wenn sie ganz Palästina verließen? Natürlich nicht!“
Fatwa zu der Frage, ob Horrorfilme angesehen werden dürfen
(Institut für Islamfragen, dh, 02.12.2014) Frage: „Wie wird es [islamisch] beurteilt, wenn Horrorfilme angesehen werden, in denen Besessenheit von Teufeln und Dämonen und die Austreibung von Dämonen mit dem Kreuz und der Bibel, etc. dargestellt werden?“
IS setzt Preise für Sklaven fest
(Institut für Islamfragen, dk, 25.11.2014) Die christliche Hilfsorganisation Barnabas Fund berichtete am 6. November 2014 über ein Dokument des Islamischen Staates (IS), das den Verkaufspreis für erbeutete christliche und Jesidi-Frauen und Kinder festsetzt.
Fatwa zu der Frage, wie mit Filmen islamischer Inhalte umgegangen werden soll
(Institut für Islamfragen, dh, 22.11.2014) Frage: „Wie wird [islamisch] das Anschauen elektronischer Spiele bzw. Zeichentrickfilme beurteilt, vor allem solcher, die konkrete Geschichten darstellen, z. B. Ereignisse aus der islamischen Geschichte, wie die Eroberung von Konstantinopel? Darf man solche Medien kaufen und diese als Unterhaltungs- und Lehrmedien für Kinder und Erwachsene einsetzen? Ich bitte um Details.
Es gibt Filme, in denen wichtige Ereignisse und Kriege der muslimischen Geschichte dargestellt werden. Z. B. der Film zu Omar al-Mukhtar und die ‚Botschaft‘.
Saudi-Arabien: Autofahrverbot für Frauen angemessen, da Frauen am Steuer zu „unnatürlichem Verhalten“ neigten
(Institut für Islamfragen, dk, 21.11.2014) In Gesellschaften, in denen Frauen Auto fahren, ist die sexuelle Freizügigkeit größer und die Scheidungsraten höher
