Autor: Institut für Islamfragen

Deutschland: Duisburger Pädagoge gegen Rassismus und Antisemitismus engagiert

(Institut für Islamfragen, dk, 28.01.2020) Der WDR5 sendete am 27. Januar 2020 einen kurzen Bericht über den Duisburger Pädagogen und Sozialarbeiter Burak Yilmaz, der sich seit Jahren in verschiedenen Projekten gegen Rassismus und Antisemitismus engagiere.

Islam und christlicher Glaube Nr. 2/2018 (18. Jg.)

Authentischer Dialog in unfriedlichen Zeiten – Was Christen und Muslime verbindet und was sie trennt

Deutschland: Vermehrte Schwierigkeit für kolonisierte islamische Länder, mit Moderne zurecht zu kommen

(Institut für Islamfragen, dk, 28.01.2020) Die Neue Osnabrücker Zeitung berichtete am 27. Januar 2020 über die Frage, ob Islam und Moderne zusammenpassten.

Ägypten: Ägyptischer Religionsminister favorisiert die Ausbildung wissenschaftlich ausgebildeter Prediger

(Institut für Islamfragen, dh, 27.01.2020) Laut der ägyptischen Tageszeitung Ahram erläuterte der ägyptische Religionsminister, Dr. Mukhtar Djum’a, am 26.01.2020 in einer Predigt in der an-Nur Moschee in al-Abasiya/Ägypten, dass Ägypten Denker brauchten, um wissenschaftliche Persönlichkeiten auszubilden.

Israel erlaubt seinen Bürgern offiziell, Saudi-Arabien zu besuchen

(Institut für Islamfragen, dh, 27.01.2020) Die libanesische Tageszeitung Annahar berichtete am 26. Januar 2020, dass der israelische Innenminister, Artie Deri, am 26. Januar 2020 einen Beschluss unterzeichnet hätte, der israelischen Bürgern erlauben würde, Saudi-Arabien aus religiösen und geschäftlichen Gründen offiziell zu besuchen.

Pakistan: Selbstmordattentat reißt mindestens 14 Muslime in den Tod

(Institut für Islamfragen, dh, 30.01.2020) Die ägyptische Tageszeitung Al-Ahram berichtete am 11. Januar 2020 über ein Selbstmordattentat in Pakistan in der Region Quetta. Das Attentat soll von einem Selbstmordattentäter verübt worden sein. Dadurch seien mindestens 14 Betende ums Leben gekommen. Unter den Opfern seien auch ein hochrangiger Polizeioffizier und der Moscheeprediger gewesen. 21 andere Betende hätten unterschiedliche Verletzungen erlitten.

Indonesien: Umfangreiche Schutzmaßnahmen für Christen vor Weihnachten

(Institut für Islamfragen, dk, 31.01.2020) Die britische Tageszeitung Daily Mail berichtete am 17. Dezember 2019 über die Vorbereitungen der indonesischen Regierung, Christen und Kirchen, aber auch Anhänger anderer Religionen, während der Weihnachtstage vor Angriffen radikaler Muslime zu schützen.

Berlin: Demonstration gegen Teilnahme der Türkei an Lybienkonferen

(Institut für Islamfragen, dh, 30.01.2020) Die ägyptische Tageszeitung Al-Ahram berichtete über eine Demonstration arabischer Teilnehmer in Berlin zum Anlass der von der Bundeskanzlerin einberufenen Libyenkonferenz. Dr. Sana Wadjed, Dozentin der Ethnologie, habe in einem Telefongespräch mit der ägyptischen Moderatorin Isa Mustafa in der Fernsehsendung „Salatul-Tahrir“ am 19. Januar 2020 Einzelheiten zur Demonstration am 19.01.2020 berichtet.

Saudi Arabien: Hochrangige saudische Delegation plant Besuch des Vernichtungslagers Ausschwitz und Teilnahme am Sabbatmahl

(Institut für Islamfragen, dk, 22.1.2020) Am 22. Januar 2020 berichtete die Times of Israel über den geplanten Besuch eines hochrangigen saudi-arabischen Klerikers im Vernichtungslager von Auschwitz.

Marokko: König besucht jüdische Synagoge und will jüdisches Erbe in Marokko wiederbeleben

(Institut für Islamfragen, dk, 30.01.2020) Am 20. Januar 2020 berichtete das Internetportal United with Israel (https://unitedwithisrael.org) über den Besuch des marokkanischen Königs Mohammed VI am Mittwoch, den 15.01.2020 in der Bayt Dakira (House of Memory and History) Synagoge in Essaouria, Marokko.

Ägypten: Mehr Frauen sollen als Predigerinnen ausgebildet werden

(Institut für Islamfragen, dh, 30.01.2020) Unter dem Titel „Islamische Forschungen“ sollen mehrere Arbeitsgruppen ins Leben gerufen werden. Sie sollen Richtlinien und Vorschläge für die Ausbildung von Rechtsgutachterinnen für die Predigerinnen der al-Azhar Moschee erarbeiten.

Hamas/Gaza: Mitglied des Legislativen Rats der Hamas hält Ureinwohner der USA für Muslime

(Institut für Islamfragen, dk, 14.01.2020) Israel National News berichtete am 13. Januar 2020 berichtete über eine Behauptung eines Mitglieds des Legislativen Rates der Hamas im Gazastreifen, Scheich Salem Salameh, der auch Stellvertreter der palästinensischen Vereinigung Islamischer Wissenschaftler ist.

Türkei: Präsident geriert sich als Verteidiger der Angelegenheiten der Muslime

(Institut für Islamfragen, dh, 12.01.2020) Die saudische Tageszeitung Okaz (https://www.okaz.com) berichtete am 12.01.2020 über die Politik des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdoğan mit folgender Fragestellung:

Ägypten: Fünf neue Fakultäten für al-Azhar

(Institut für Islamfragen, dh, 12.01.2020) Die ägyptische Tageszeitung Al-Ahram vom 12. Januar 2020 berichtete über ein Bauprojekt der Al-Azhar Universität in Ägypten. Dort sei der Eckstein für den Bau von fünf neuen Fakultäten der al-Azhar am 12.01.2020 gelegt worden.

Westbank / PA: Jesus – ein Palästinenser?

(Institut für Islamfragen, dk, 31.12.2019) Das Internetportal „United With Israel“ veröffentlichte am 30. Dezember 2019 auf ihrem Portal die Nachricht, dass auch dieses Jahr wieder verschiedene palästinensische Führer Jesus zum Palästinenser, zum Muslim und zum ersten islamischen Märtyrer gemacht hätten.

Singapur: Muslimische Stimme mahnt zur ernsthaften Auseinandersetzung mit dem Problem der Gewalt

IS der größte Feind aller Muslime, nicht die USA (Institut für Islamfragen, dk, 17.12.2019) Der Spiegel berichtete am 16. Dezember 2019 über die Sorge von Muslimen, im Blick auf Terrorismus unter Generalverdacht zu geraten und als Versuche, dem zu entkommen die Kampagne mit Hashtags #NotInMyName und #MuslimsAreNotTerrorists. Sie würden sich dabei auf Sure 5,32 berufen:…

Libanon: Die am häufigsten aufgegriffenen Themen der arabischen sozialen Medien 2019

(Institut für Islamfragen, dh, 27.12.2019) Unter Berufung auf die auf arabisch abgefassten Nachrichten des BBC berichtete die libanesische Zeitung Cedar News am 26.12.2019 über die häufigsten Themen der arabischen sozialen Medien im Jahr 2019: Selbstmord, sexuelle Belästigung, Religion und Gewalt gegen Kinder.

Marokko: Regierungsvertreter besuchen jüdische Chanukka-Feier

(Institut für Islamfragen, dk, 27.12.2019) Die israelische Tageszeitung Times of Israel berichtete am 26. Dezember 2019 über eine besondere Chanukka Feier mit über 800 Gästen am 22. Dezember 2019 in Casablanca, Marokko. Zum ersten Mal hätten marokkanische, muslimische Regierungsbeamte an der Feier teilgenommen.

USA: Judenfeindliche Äußerungen in Moschee von Redmond/Washington

(Institut für Islamfragen, dk, 27.12.2019) Das Internetportal der 2011 gegründeten, Israel-freundlichen, weltweiten Community „United With Israel“ mit fast 10 Millionen Anhängern in 170 Ländern berichtete am 26. Dezember 2019 im Middle East Media Research Institute TV (MEMRI) über einen amerikanischen Imam mit indonesischen Wurzeln und seine Ausführungen über die Juden:

Bethlehem/PA: Bald völlig stille Nacht in Bethlehem?

(Institut für Islamfragen, dk, 27.12.2019) Westliche Gesellschaften schweigen zur Diskriminierung und Verfolgung von Christen im Nahen Osten: Ein in den USA aufgewachsener israelischer Beamter berichtete am 25. Dezember 2019 auf dem israelischen Internetportal „Israelunwired“ über seine Eindrücke an Heiligabend auf dem Manger Square in Bethlehem.