Autor: Institut für Islamfragen
Darf ein Muslim sich mit Ungläubigen befreunden oder ihnen vertrauen?
(Institut für Islamfragen, dh, 11.12.2016) Die Ungläubigen zu mögen, sie zu unterstützen und sich mit ihnen zu befreunden, ist [aus islamischer Sicht] nicht erlaubt und im Koran für verboten erklärt worden:
Die Vollkommenheit der Scharia als Gesetz Gottes
(Institut für Islamfragen, dh, 11.12.2016) … Die islamischen Gesetze sind frei von jedem Fahler, jeder Unvollständigkeit …, denn die sind von dem Experten [Allah selbst] erlassen worden. Er weiß, was gewesen ist, was sein wird, was nicht gewesen ist… er hat die Menschen erschaffen, und er weiß, was für sie tauglich ist
Algerien: Staatliche Kontrollbehörde für Radio und TV warnt vor Fundamentalismus
(Institut für Islamfragen, dk, 3.12.2016) Laut einer Nachricht vom 29. November 2016 in der algerischen Tageszeitung Echourouk el-Youmi, die in privatem Besitz ist, hat die staatliche Kontrollbehörde für Radio und Fernsehen alle Radio- und Fernsehsender in Hinblick auf die Inhalte der lokal produzierten und importierten Programme gewarnt.
Dürfen Syrer ins Ausland, in die Länder des Westens und der Ungläubigen reisen [um zu flüchten]?
(Institut für Islamfragen, dh, 3.12.2016) „Da der Kampf (arab. al-Jihad) in Syrien eine Pflicht für diejenigen ist, die daran teilnehmen können, dürfen die jungen Leute Syrien nicht verlassen, wenn sie die Kämpfer (arab. al-mujahidun) in irgendeiner Weise unterstützen können.
Bangladesh: Auszeichnung für mutigen muslimischen Mann, der sich Extremisten entgegenstellte und dabei sein Leben verlor
(Institut für Islamfragen, 2.12.2016) Laut Bericht des Clarion Project (Washington D.C.) wurde die Internationale Mutter Theresa Auszeichnung für Soziale Gerechtigkeit 2016 einem jungen Muslim aus Bangladesh zuerkannt. Der 20-jährige Faraaz Hossein, ein Student der Emory Universität in Atlanta, Georgia, habe bei einem Besuch in Bangladesh am 1. Juli einen gemeinsamen Abend mit zwei Studentinnen amerikanischer Universitäten in der Holey Artisan Bäckerei in Dhaka verbracht, als sie von sechs islamistischen Terroristen gestürmt worden sei.
Frankreich: Charlie Hebdo Magazin will auf Darstellung Muhammads künftig verzichten
(Instituts für Islamfragen, dk, 2.12.2016) Laut Bericht des Gatestone Institute (New York City) vom 30. November 2016 veränderte das Charlie Hebdo Satire Magazin mittlerweile seine Leitlinien und habe angekündigt, dass Muhammad von nun an zeichnerisch nicht mehr dargestellt würde. Dies sei Selbstzensur, so das Gatestone Institute.
Ägypten: Muslimbruderschaft sendet Versöhnungssignale in Richtung des Staates
(Institut für Islamfragen, dk, 26.11.2016) Laut einem Artikel in der unabhängigen irakischen Tageszeitung Az-Zaman (www.azzaman.com/?p=183888) vom 22. November 2016 erklärte ein hochrangiges Mitglied der Muslimbruderschaft in Kairo, dass die Muslimbrüder eine Versöhnungsinitiative mit dem ägyptischen Staat initiiert hätten;
Frankreich: Umfragen fördert Spaltungstendenzen der französischen Gesellschaft zu Tage
(Institut für Islamfragen, dk, 26.11.2016) Ein Artikel von Prof. Dr. Guy Millière von der Universität Paris auf der Internetseite des Gatestone Institute behauptet, dass Umfragen in Frankreich ergeben hätten, dass ein Drittel aller Muslime in Frankreich die volle Einführung der islamischen Scharia in Frankreich forderten und die überwiegende Mehrheit der französischen Muslime den Dschihad unterstützen würden.
Darf ein Muslim an den Beerdigungszeremonien eines Ungläubigen in einer Kirche teilnehmen?
(Institut für Islamfragen, dh, 24.11.2016) Frage: „Ich bin seit kurzem Muslimin und eine meiner engen Verwandten ist gestorben. Ich möchte wissen, wie die Teilnahme an einer Beerdigungszeremonie in einer Kirche islamisch beurteilt wird? Ich werde kein einziges Wort mitsprechen von dem, was in der Kirche [an Gebeten] gesprochen wird. Ich werde dort lediglich zuschauen.“
Wie werden Juden und Christen behandelt, falls sie den Islam kritisieren?
(Institut für Islamfragen, dh, 20.11.2016) „Dass Juden und Christen [unter muslimischer Herrschaft] ihre Religion [als geduldete Schriftbesitzer] weiter praktizieren dürfen, bedeutet nicht, dass sie öffentlich die Religion der Muslime [den Islam], ihr Buch [den Koran] und ihren Propheten [Muhammad] – Allahs Segen und Heil seien auf ihm – kritisieren dürfen.
Die Bedeutung der Einladung zum Islam (arab. Da’wa)
(Institut für Islamfragen, dh, 20.11.2016) „Die Einladung zum Islam hat zwei Formen: Die Einladung durch Krieg und die Einladung mit Worten. Die Einladung mit Worten ist leichter als die Einladung durch Krieg. Denn die Einladung durch Krieg gefährdet Seele, Leben und Eigentum. Die Einladung mit Worten beinhaltet solche Gefahren nicht. Wenn es möglich ist, die Einladung zum Islam mit Worten zu erzielen, muss mit dieser Einladung angefangen werden. Es wird berichtet, dass Allahs Prophet
Dürfen Muslime Christen behilflich sein, Geld für ihre Kirchen zu spenden?
(Institut für Islamfragen, dh, 20.11.2016) Frage: „Eine meiner christlichen Angestellten möchte einer Kirche Geld überweisen. Darf ich [islamisch gesehen] sie zur Bank bringen? Wird dies als Unterstützung des christlichen Glaubens bzw. des Unglaubens angesehen?“
Wie soll ein Muslim mit einem Konflikt zwischen dem muslimischen und deutschen Gesetz umgehen?
(Institut für Islamfragen, dh, 13.11.2016) Frage: „Ich bin mit einer behinderten Frau verheiratet. Sie ist stumm und taub. Zunächst haben wir nach einem muslimischen Ehevertrag geheiratet und später nach einem deutschen Ehevertrag [nach dem deutschen Gesetz]. Wohlgemerkt, wir leben in Deutschland. Nun haben die Ärzte uns mitgeteilt, dass meine Frau keine Kinder bekommen kann. Deshalb überlegten wir uns, dass ich nochmals heirate [eine Zweitehe eingehe]. Aber das deutsche Gesetz erlaubt so etwas nicht. Deshalb überlegen wir uns, dass wir bei einem [deutschen] Gericht die deutsche Ehe auflösen. Denn das deutsche Gesetz verlangt nicht, dass man [bei der Scheidung] zu seiner Frau sagt: ‚Du bist geschieden!‘
Darf ein Muslim auf eine deutsche Art und Weise heiraten?
(Institut für Islamfragen, dh, 8.11.2016) Frage: „Ich lebe seit sechs Jahren in Deutschland und bin mit einer deutschen Frau auf die deutsche Art [mit Eheschließung auf einem deutschen Standesamt und nach dem deutschen Gesetz] seit drei Jahren verheiratet. … Früher wusste ich nur, dass sie Christin ist. … Später wurde mir klar, dass sie gar nicht an das Christentum glaubt … Als mir bewusst wurde, und zwar nachdem Allah mir [islamisches] Grundwissen verliehen hatte, dass mein Zusammenleben mit ihr Sünde sein könnte, habe ich Abstand von ihr genommen.
Fatwa zur Frage des Mindestheiratsalters für Frauen im Islam
(Instituts für Islamfragen, dh, 7.11.2016) „Für den Vater gibt es keine Festlegung des [Mindest-]Heiratsalters, wenn er seine Tochter verheiraten möchte. Der Vater darf seine Tochter verheiraten, selbst wenn sie noch jung ist, genau wie ‚der Ehrliche‘ [ein Titel des ersten Kalifen nach Muhammad, Abu Bakr] – Allahs Wohlgefallen sei auf ihm – seine Tochter Aischa [mit Muhammad] verheiratet hat, als sie sechs oder sieben Jahre alt war.
Dr. Ahmad Subhi Mansour [ehemaliger Dozent an der al-Azhar Universität in Kairo] zur Gewalt des sog. „Islamischen Staates“
(Institut für Islamfragen, dh, 7.11.2016) „… Die Muslimbruderschaft hat eine ganze Generation im Irak und in Syrien umgebracht … dies geschah im Verborgenen, in Zeiten, in denen es noch keine modernen Medien gab. … Was der IS heutzutage tut, ist das Gleiche wie das, was die Araber unter dem Kalifen Abu Bakr [dem ersten Nachfolger Muhammads, 632-634 n.Chr.] und unter ʿUmar ibn al-Khattb [dem zweiten Nachfolger Muhammads, 634-644 n. Chr] taten.
Fatwa zu der Frage, welche Körperteile eine Sklavin im Islam verschleiern muss
(Institut für Islamfragen, dh, 3.11.2016) „Was ist die (islamische) Beurteilung bezüglich der körperlichen Tabuzonen einer Sklavin? [was ist ihre Aura’: Dh., was darf eine Sklavin in der Öffentlichkeit nicht unverschleiert zeigen?).
Indonesien: Proteste gegen Gouverneur von Jakarta
(Institut für Islamfragen, dk, 2.11.2016) Laut einem Artikel der indonesischen Zeitschrift Tempo vom 2. November 2016 haben Tausende aufgebrachter Muslime am 14. Oktober 2016 in der Hauptstadt Jakarta gegen den Gouverneur von DKI Jakarta demonstriert. Basuki Tjahaja Purnama (genannt Ahok) ist Chinese und der erste christliche Gouverneur von Jakarta. Das sei vielen Muslimen ein Dorn im Auge.
Deutschland: Von Januar bis Juli 2016 insgesamt 142.500 Straftaten von Migranten erfasst
(Institut für Islamfragen, dk, 31.10.2016) Laut Bericht des Gatestone Institute (New York City) vom 31. Oktober 2016 gab das Bundeskriminalamt (BKA) bekannt, dass Migranten in den ersten sechs Monaten des Jahres 2016 in Deutschland 142.500 Straftaten begangen hätten; das seien 780 Straftaten jeden Tag und ein Anstieg von 40 % gegenüber 2015.
Großbritannien: Erzbischof von Canterbury hält Aufklärung über Dschihadismus an anglikanischen Oberschulen für wünschenswert
(Institut für Islamfragen, dk, 31.10.2016) Laut der englischen Hilfsorganisation Barnabas Aid (Pewsey, Wiltshire, UK) forderte der Erzbischof von Canterbury, The Most Rev. Justin Welby, die Schuldirektoren der anglikanischen Schulen auf, den Schülern zu verdeutlichen, wie dschihadistische Terroristen denken.
