Schlagwort: Zentralrat der Muslime in Deutschland
Deutschland: Religionen sollen Menschen zum gesellschaftlichen Engagement anregen
(Institut für Islamfragen, 01.12.2021) Das Newsportal Islam.de berichtete am 29. November 2021 über den Verein „Coalition of Faith-Based Organizations“.
Deutschland: Islamische Verbände beraten über Wohlfahrtspflege
(Institut für Islamfragen, dk, 01.12.2021) Newsportal Islam.de berichtete am 29. November 2021 über das Islamische Kompetenzzentrum für Wohlfahrtswesen e.V. (IKW).
Deutschland: Zentralrat der Muslime in Deutschland verurteilt Angriffe auf Synagogen und Juden
(Institut für Islamfragen, dk, 17.05.2021) Die Frankfurter Allgemeine Zeitung berichtete am 16. Mai 2021 über die Stellungnahme des Vorsitzenden des Zentralrats der Muslime, Aiman Mazyek, zu den Ausschreitungen von Muslimen gegen Juden und Synagogen in verschiedenen Städten in Deutschland.
Deutschland: Neuer Sprecher des Koordinierungsrates für Muslime (KRM) vom Islamrat bekannt gegeben
(Institut für Islamfragen, dk, 01.01.2021) Auf der Internetseite des Islamrates wurde am 15. Dezember 2020 der neue Sprecher des Koordierungsrat der Muslime (KRM) bekanntgegeben – Lirim Ziberi von der Union der Islamisch-Albanischen Zentren in Deutschland (UIAZD).
Neues Abraham-Forum soll Frieden im Nahen Osten stärken
(Institut für Islamfragen, dk, 23.11.2020) Die Internetseite Islam.de (Köln) berichtete am 20. November 2020, dass am 19. November ein neues internationales Abraham-Forum gegründet worden sei, um den Frieden im Nahen Osten zu stärken.
Deutschland: Muslime bejubeln Ermordung eines Lehrers in Frankreich
(Institut für Islamfragen, dk, 21.10.2020) Der Tagesspiegel berichtete am 20. Oktober 2020 über die Reaktion einiger Muslime in Deutschland auf den Mord an dem französischen Lehrer Samuel Paty, der in seiner Schulklasse Mohammed-Karikaturen gezeigt habe, um das Wesen der Meinungsfreiheit in westlichen Staaten deutlich zu machen.
Deutschland: Zwei Drittel der Deutschen wünschen sich Dialog zwischen Kirche und islamischen Vertretern
(Institut für Islamfragen, dk, 16.10.2019) Der Newsletter von „Qantara – Dialog mit der Islamischen Welt“ berichtete am 15. Oktober 2019 über Pläne für den christlich-islamischen Dialog.
Deutschland: Koordinationsrat der Muslime in Deutschland nimmt neue Mitglieder auf
(Institut für Islamfragen, dk, 20.06.2019) Qantara berichtete am 12. Juni 2019, dass der Koordinationsrat der Muslime in Deutschland (KRM) drei neue Mitgliedsverbände aufgenommen habe, und zwar den Zentralrat der Marokkaner in Deutschland, die Union der islamisch-albanischen Zentren und die islamische Gemeinschaft der Bosniaken in Deutschland.
Pressemitteilung zur aktuellen Verschleierungsdebatte
(Bonn, 18.10.2016) Immer wieder gibt es Kontroversen um Kopftuch und Burka, auch innerhalb des Islams. In Deutschland beharren die großen islamischen Dachverbände wie der Zentralrat der Muslime in Deutschland (ZMD) auf der Kopftuch-Pflicht für muslimische Frauen. Nach dem Islamwissenschaftler Carsten Polanz vom Institut für Islamfragen der Evangelischen Allianz mangelt es den Kopftuch- und Burka-Debatten an einer sachlich- kritischen Auseinandersetzung mit der Vieldeutigkeit einschlägiger Bestimmungen des Korans sowie mit dem problematischen Männer- und Frauenbild der einflussreichen Traditionsliteratur.
Cem Özdemir im Gespräch mit Aiman Mazyek: „Seien Sie nicht gleich beleidigt“
(Institut für Islamfragen, dk, 01.01.2016) Vorsitzender der „Grünen“ kritisiert Abhängigkeit des deutschen Islam vom Ausland
Impressionen vom christlich-islamischen Dialogtag am 10. Mai 2014 in Krefeld
Seit dem 29. März 2014 besitzt Krefeld den ersten „Wald des Dialogs“. Christen und Muslime pflanzten an diesem strahlenden Frühlingstag unter Anleitung der Mitarbeiter des Grünflächenamtes der Stadt Krefeld auf 5.000 qm im Naherholungsgebiet am Oppumer Busch rund 1.700 Bäume – gedacht als Zeugnis gemeinsamen gesellschaftlichen Engagements und als Symbol für die Zukunft.
Pressemeldung zum Islamischen Religionsunterricht in Nordrhein-Westfalen
(BONN, 06.09.2012) Im Dezember 2011 hatte Nordrhein-Westfalen als erstes Bundesland die schrittweise Einführung eines flächendeckenden Islamischen Religionsunterrichts als ordentliches Lehrfach beschlossen. Ein Beirat soll vorübergehend (zunächst bis 2019) die Interessen der muslimischen Glaubensgemeinschaften vertreten, solange keine Körperschaft des öffentlichen Rechts als anerkannte islamische Religionsgemeinschaft existiert, die verbindlicher Ansprechpartner für den Staat wäre. Dieses Provisorium ist ein Bruch mit geltendem Verfassungsrecht und laut Schirrmacher darüber hinaus im Hinblick auf die nötige Repräsentanz des gesamten islamischen Spektrums äußerst problematisch:
Pressemitteilung zum Tag der Offenen Moschee am 3. Oktober 2010
B O N N (30. September 2010) 532 deutsche Moscheen laden am Sonntag, 3. Oktober 2010, zum „Tag der offenen Moschee“ (TOM) ein. Der verantwortliche Koordinierungsrat der Muslime in Deutschland (KRM) rechnet mit rund 100.000 Besuchern.
(English) “Islamic Charter” of the Central Council of Muslims in Germany (ZMD) – A Comment
(English) On February 3, 2002, the Central Council of Muslims in Germany (German: Zentralrat der Muslime in Deutschland – ZMD) passed an “Islamic Charter”, which is supposed to be a Muslim “manifesto regarding the German state and society”.
(English) The noble Qur’an and the translation of its meaning into the German language
(English) Always remembering that according to the tenets of Islam the text of the Koran can never legitimately be translated, only its “meaning” (p. xi), this is certainly the most significant Islamic Arabic-German version to date, even if the Introduction (p. xii) implies at the first glance it is the first ever by completely passing over the Ahmadiyya translation which has been available for decades.
Muslimische Verbände in Deutschland distanzieren sich von Terror und Gewalt
(Institut für Islamfragen, rk, 28.08.2006) Man wünscht eine sachliche Auseinandersetzung
Zweite Islamkonferenz ohne Ergebnis: Was nun?
(Institut für Islamfragen, cs, 09.05.2007) Bundesregierung muss ihre Erwartungen an muslimische Gruppen klarer vermitteln
Zweite Islamkonferenz ohne Ergebnis: Was nun?
(Institut für Islamfragen, cs, 9.05.2007) Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble (CDU) hatte am 2. Mai zum zweiten Plenartreffen der Deutschen Islamkonferenz nach Berlin eingeladen. 15 muslimische Vertreter unterschiedlicher Couleur sowie 15 Vertreter deutscher Behörden traten zusammen, um über die rechtliche Stellung der muslimischen Minderheit zu beraten. Nach dem Treffen hieß es, es sei ein Erfolg gewesen, weil es stattgefunden habe. Ein konkretes Ergebnis aber gebe es nicht, zumindest nicht sofort.
Muslime in Deutschland haben Dachorganisation gegründet
(Institut für Islamfragen, rk, 16.04.2007) Im „Koordinierungsrat der Muslime“ (KRM) haben sich vier große Organisationen am 28. März 2007 unter einem Dach organisiert. Die Gründungsmitglieder sind die vier großen Dachverbände, die Türkisch-Islamische Union der Anstalt für Religion (DITIB), der Islamrat (IR), der Verband der Islamischen Kulturzentren (VIKZ) und der Zentralrat der Muslime in Deutschland (ZMD). Diese Dachverbände repräsentieren die Mehrheit der Moscheegemeinden, in denen das islamische Gemeindeleben in Deutschland stattfindet.
Positive Resonanz auf Islam-Konferenz
(Institut für Islamfragen, sh, 10.10.2006) Wie das ZDF berichtet, zeigten sich die Teilnehmer nach der ersten Sitzung der Islam-Konferenz unter Vorsitz des Bundesinnenministers Wolfgang Schäuble überwiegend zufrieden. In der dreistündigen Sitzung im Schloss Charlottenburg sei eine kontroverse, intensive Diskussion zustande gekommen. Mehrere Vertreter der muslimischen Organisationen in Deutschland äußerten sich positiv und werteten dieses erste direkte Gespräch als bedeutsam; Mohammed Badr, der Generalsekretär des europäischen Integrationszentrums, sprach von einem „historischen Tag“.
