Schlagwort: Zion

Deutschland: Palästinensischer Redner vom Goethe-Institut ausgeladen

(Institut für Islamfragen, dk, 23.06.2022) „World Israel News“ berichtete am 21. Juni 2022, dass eine Konferenz in Hamburg, die vom Goethe-Institut organisiert wird, einen palästinensischen Sprecher wieder ausgeladen habe, der Zionisten einen „qualvollen, langsamen“ Tod gewünscht haben soll.

Irak: Haftbefehle für Teilnehmer einer Konferenz zur Normalisierung der Beziehungen zu Israel in Erbil

(Institut für Islamfragenk, dk, 28.09.2021) Am 26. September 2021 veröffentlichte die unabhängige irakische Zeitung Al-Mada einen Bericht über eine Konferenz am 24.9. in Erbil.

USA: Leiter der Moschee Al-Islam in Washington macht „Zionisten“ für Anschlag auf Kabuler Flughafen verantwortlich

(Institut für Islamfragen, dk, 10.09.2021) Die Internet-Plattform „United with Israel“ veröffentlichte am 9. September 2021 ein Video (MEMRI) und eine kurze Erklärung zu einer Rede des amerikanischen Imams Abdul Alim Musa, Leiter der Moschee Al-Islam in Washington D.C.

Iran: Präsident Ebrahim Raisi beaufsichtigt Projekt zur Verbreitung der „Protokolle der Weisen von Zion“ als Fernseh-Serie

(Institut für Islamfragen, dk, 15.08.2021) Der Blog der Times of Israel berichtete am 12. August 2021 über die Arbeit des investigativen britischen Journalisten Philip Graves, der in einem Artikel in der London Times vom 17. August 1921 nachweisen konnte, dass die bis heute einflussreichen „Protokolle der Weisen von Zion“ eine Fälschung waren.

Iran: Brigadegeneral der Islamischen Revolutionsgarden fordert „Zionisten“ zum Verlassen Israels auf

(Institut für Islamfragen, dk, 30.05.2021) World Israel News berichtete am 30. Mai 2021 über die Drohungen eines der höchsten iranischen Generäle am vorhergehenden Tag an die Adresse Israels.

Israel: Pro-Hamas Publikation ereifert sich über den Wahlsieg Netanjahus

(Institut für Islamfragen, dk, 15.03.2020) Die pro-Hamas Tageszeitung Felesteen veröffentlichte am 4. März 2020 einen Meinungsartikel von Dr. Youssef Razka über den Sieg Netanjahus bei der dritten israelischen Parlamentswahl der letzten 12 Monate, der starke antijüdische Vorurteile enthält.

Palästina: Normalisierung der Beziehungen zu Israel werden zunehmend mit religiösen Begründungen abgelehnt

(Institut für Islamfragen, dk, 14.03.2019) Das Gatestone Institute in New York veröffentlichte am 4. März 2019 einen Artikel über die zunehmend vorgebrachte religiöse Begründung von Palästinensern, eine Normalisierung der Beziehungen mit Israel abzulehnen.

Kuwaitischer Sportler boykottiert Wettkampf in USA

(Institut für Islamfragen, dh, 29.01.2019) Die arabischsprachge Plattform „www.al-sharq.com“ berichtete am 27.01.2019 über die Entscheidung des kuwaitischen Sportlers Abdulah al-Andjari, die Jiu-Jitsu Wettkämpfe in Los Angeles zu boykottieren.

Belgien: Einer der höchsten Imame soll 2009 antisemitische Äußerungen getan haben

(Institut für Islamfragen, dk, 11.01.2019) Er ist als Vorsitzender der Konferenz belgischer Imame nominiert worden.

Großbritannien: Demonstranten vergleichen beim Al-Quds-Marsch Zionisten mit IS-Anhängern

(Institut für Islamfragen, dk, 09.06.2018) Am Sonntag, dem 10. Juni 2018 fand der jährliche Al-Quds-Tag Marsch in London, Teheran, Toronto und auch in Berlin statt. Er wurde von Ayatollah Ruhollah Khomeini (Iran) ins Leben gerufen.

Antisemitismus auf Video Clip

(Institut für Islamfragen, dk, 21.08.2017) Laut des MEMRI TV Clips Nr. 6162 vom 26. Juli 2017 machte der saudi-arabische Gelehrte Scheich Mamdouh Al-Harbi in einem Video, das er im Juni 2017 auf seinen YouTube Kanal eingestellt habe, deutlich, dass der wirkliche Kampf nicht mit den Zionisten stattfinde, sondern mit den Juden.

Präsident Mursi bezeichnet Israrelis als „Nachkommen von Affen und Schweinen“

(Institut für Islamfragen, dk, 11.01.2013) Mit „plündernden, kriminellen Gebilden“ könne es keinen Frieden geben

Fatwa zu der Frage, ob Muslime die Spiele der Fußballweltmeisterschaft ansehen dürfen

(Institut für Islamfragen, dh, 13.09.2010) Frage: „Frau Fatima at-Tammam möchte sich bei Ihnen erkundigen, wie der Islam das Anschauen von Fußballspielen bzw. Spielen der Weltmeisterschaft beurteilt, die von vielen muslimischen Frauen mit Begeisterung für die Spiele und die westlichen Länder des Unglaubens angeschaut werden. Diese [Musliminnen] tragen sogar die Fahnen dieser Länder des Unglaubens und vernachlässigen ihre Studien, obwohl sie kurz vor den Prüfungen stehen. Wie würden Sie solche Menschen zurechtweisen?“

Iranischer Präsident erklärt die Ursache aller Krisen dieser Welt

(Institut für Islamfragen, dh, 04.09.2007) Ahmadinedschad fährt verbale Attacken gegen „die Juden“

Die Büchse der Pandora – Israels neuer Libanonkrieg (2006)

Dieser Beitrag stammt von Gideon W. Er promoviert über ‚Moderne Schi’itische Ideologie im Libanon‘ an der Hebräischen Universität Jerusalem.

Treffen der „Muslimischen Vereinigung“ in Istanbul

(Institut für Islamfragen, mk, 01.06.2006) Ehemalige Ministerpräsident sieht im Zionismus und westlichen Imperialismus eine Bedrohung für den Islam

Fatwa über den jordanischen Topterroristen Abu Musab al-Zarqawi

(Institut für Islamfragen, dh, 06.09.2005) Al-Madkhali hält Zarqawi und seine Gruppe „at-Tauhid wa-l-Jihad“ (Einheit und Kampf) für gottlos und nicht für muslimisch.

Deutschlandradio: Islamismus und Antisemitismus in Deutschland

(Institut für Islamfragen, 28.09.2004, mm) In einem Bericht vom 24.09.2004 unter dem Titel „Judenhass im Namen Allahs?“ hat sich das „Deutschlandradio“ zu dem Phänomen Islamismus und Antisemitismus in Deutschland geäußert. In dem Bericht von Dorothea Jung geht es beispielsweise um die türkischsprachige Internetseite cihadnet.com, auf der Firmen wie Coca-Cola, Marlboro, Macdonalds, Mobil Oil, Milka als „Schweine, die man nicht mästen soll“ bezeichnet werden.