Author: Institut für Islamfragen

(Deutsch) Was wir aus der jüngsten Radikalisierungs-Studie lernen

(Deutsch) Das Monitoringsystem und die Transferplattform Radikalisierung untersucht jährlich Einstellungen der „Menschen in Deutschland“. Jüngst veröffentlichte Ergebnisse zu islamistischen Tendenzen unter Muslimen haben in den Medien Aufsehen erregt. Dr. Carsten Polanz hat die Ergebnisse im März 2026 für IDEA eingeordnet.

(Deutsch) Neue Spannungen zwischen der „Israel first“ und „America first“-Bewegung

(Deutsch) (Institut für Islamfragen, es, 26.02.2026) Am 22. Februar 2026 veröffentlichte alQuds alArabi eine Kritik der Äußerungen des US-Botschafters in Israel im Interview mit dem amerikanischen Journalisten Tucker Carlson, in dem Huckabee nahelegt, es wäre „in Ordnung“, wenn Israel den gesamten Nahen Osten einnehme.

(Deutsch) Ägypten: Militärische Supermarkt-Offensive: Sisis Großmarkt-Projekt schürt Monopolangst

(Deutsch) (Institut für Islamfragen, es, 25.02.2026) Am 21. Februar 2026 veröffentlichte Arabi21 einen Bericht, dass der von Präsident as-Sisi angekündigte Aufbau der staatlichen Großmarkt-Kette „Kari On“ offiziell die Monopole privater Händler brechen, Preise senken und den Sektor insgesamt modernisieren solle.

(Deutsch) USA: Die Haltung der USA zum Thema Christenverfolgung hat sich gewandelt

(Deutsch) (Institut für Islamfragen, es, 10.02.2026) Am 8. Februar 2026 veröffentlichte AINA einen Artikel über die Situation der Christenheit und der Christenverfolgung weltweit.

(Deutsch) Die Kurdenfrage im Iran bleibt ein wiederkehrendes Sicherheitsdilemma

(Deutsch) (Institut für Islamfragen, es, 26.01.2026) Der Artikel aus Al-Akhbar vom 23. Januar analysiert die historische und aktuelle Rolle der Kurdenfrage im Iran als wiederkehrendes Sicherheitsproblem.

(Deutsch) Sunnitisches Veto gegen Rückkehr Malikis

(Deutsch) (Institut für Islamfragen, es, 26.01.2026) Am 23. Januar 2026 veröffentlichte die ägyptische Nachrichtenseite Arabi 21 diesen Bericht ihres Korrespondenten Walid al-Khazraji.

(Deutsch) Zypern erkennt assyrischen Völkermord im 19. und 20. Jahrhundert an

(Deutsch) (Institut für Islamfragen, es, 10.01.2026) Am 6. Januar schrieb die AINA, dass die Anerkennung des assyrischen Völkermords von Seiten Zyperns einen moralischen und historischen Durchbruch für mehr Gerechtigkeit darstelle.

(Deutsch) Russland drängt auf Pufferzone im Süden Syriens

(Deutsch) (Institut für Islamfragen, es, 25.11.2026) Am 19. November 2025 veröffentlichte al-Arab einen Artikel über israelische Medien, die berichtet haben sollen, dass russische Militärpatrouillen als Puffer zwischen israelischen und syrischen Streitkräften im Süden Syriens aus Sicht Moskaus sinnvoll seien.

(Deutsch) Christen in al-Hasakah geraten erneut zwischen die Fronten

(Deutsch) (Institut für Islamfragen, es, 20.01.2026) Am 20. Januar 2026 veröffentlichte AINA ein besorgtes Statement, dass Christen in Hasakah nach der jüngsten Eskalation zwischen der syrischen Regierung und den SDF erneut zwischen die Fronten geraten könnten.

(Deutsch) Hisbollah droht Libanons Armee mit Konfrontation

(Deutsch) (Institut für Islamfragen, es, 25.01.2026) Am 22. Januar veröffentlichte die private Tageszeitung al-Jumhuriyya, dass die Hisbollah der libanesischen Armee mit Konfrontation in der zweiten Phase des Entwaffnungsplans drohe.

(Deutsch) Irans Regime am Rande des Zusammenbruchs

(Deutsch) (Institut für Islamfragen, es, 15.01.2026) Am 12. Januar veröffentlichte die Tageszeitung Al-Quds al-Arabi einen Meinungsbeitrag über das iranische Regime des libanesischen Schriftstellers Dr. Gerard Dib.

Islam and Christianity • No. 2/2023 (23. Jg.)

The Qur’an and its Relationship to the Bible

Islam and Christianity • No. 1/2023 (23. Jg.)

God’s Relationship with Man in the Bible and the Qur’an

(Deutsch) USA: Kritische Auseinandersetzung mit Lehrkörper der Columbia University

(Deutsch) (Institut für Islamfragen, dk, 06.03.2025) Dr. Mitchell Bard ist ein amerikanischer Politikwissenschaftler und Autor und Herausgeber von 22 Büchern. In einem Artikel beim Jewish News Syndicate beschreibt er den Einfluss von Rashid Khalidi, emeritierter Edward Said Professor of Modern Arab Studies an der Columbia University in New York.

(Deutsch) USA: Radikaler Imam lobt Tötung von Juden

(Deutsch) (Institut für Islamfragen, dk, 23.01.2025) Der Imam Ahmad Qazwini in Dearborn, Michigan (USA), sagte laut einer Nachricht von United with Israel vom 9.1.2025 während einer Predigt in seiner Moschee, dass der Versuch, Juden zu töten, eine „Win-Win-Situation“ sei.

(Deutsch) Libanon und Syrien: Sunnitische Bevölkerung bedrängt

(Deutsch) (Institut für Islamfragen, dk, 07.11.2024) Die sich im saudischen Besitz befindende Elaph Website berichtete am 5. November 2024, dass schiitische Milizen, die mit dem Iran verbunden seien, den Krieg zwischen Israel und der Hamas auf der einen Seite und Israel und der Hisbollah auf der anderen Seite ausnutzten, um die sunnitische Zivilbevölkerung in Syrien und im Libanon zu bedrängen und anzugreifen.

(Deutsch) Südafrika: Präsident des Muslim Judicial Council unterstützt Hamas öffentlich

(Deutsch) (Institut für Islamfragen, dk, 11.09.2024) Laut den World Israel News vom 11. September 2024 habe Scheich Riad Fataar, der Präsident von Südafrikas Muslim Judicial Council (MJC) in einer Rede in Kapstadt offen und klar bekannt, dass er die HAMAS unterstütze: „I am Hamas. Cape Town is Hamas. Viva Hamas. Viva!“

(Deutsch) USA & Kanada: Junger Pakistaner festgenommen

(Deutsch) (Institut für Islamfragen, dk, 7.9.2024) Das Justizministerium der USA berichtete am 6. September 2024, dass ein 20-jähriger Pakistani, der sich in Kanada aufhielt – Muhammad Shahzeb Khan, alias Shahzeb Jadoon – am 4. September 2024 in Kanada festgenommen worden sei.

(Deutsch) Großbritannien: Streit über den Begriff „Islamophobie“

(Deutsch) (Institut für Islamfragen, dk, 06.09.2024) Der Guardian in London berichtete im Februar 2024 über einen Streit in der britischen Politik über die Definition von „Islamophobie“ und seine möglichen Auswirkungen auf die britische Gesellschaft.

(Deutsch) Australien: Konflikt im Iran wegen der Unterstützung der LGTBQ Community

(Deutsch) (Institut für Islamfragen, dk, 04.09.2024) Der australische Botschafter in Teheran, Ian McConville, sei vom iranischen Außenministerium einbestellt worden, nachdem die Botschaft auf dem offiziellen Instagram Account der australischen Botschaft die Message „Wear It Purple Day“ zu Ehren der LGTBQ Community und -Identität gepostet hätte.