(Deutsch) Zurückdrängen der islamischen Gelehrten (Ulama) unbedingt notwendig
(Deutsch) (Institut für Islamfragen, dk, 25.07.2022) „Islam Aktuell“ publizierte am 7. Juni 2022 einen bereits am 11.10.2021 auf Englisch in „The New Arab“ veröffentlichten Artikel von Ahmet Kuru, Professor für Politikwissenschaft an der San Diego State University.
(Deutsch) Türkei: Anhaltende Gewalt gegen Ärzte und Rechtsanwälte
(Deutsch) (Institut für Islamfragen, dk, 23.07.2022) Die Journalistin Aisye Karabat berichtete am 21. Juli 2022 aus Istanbul über die wachsende Gewalt gegen Ärzte und Rechtsanwälte.
(Deutsch) Saudi-Arabien: Scheich Mohammad al-Issa hält wichtige Hadsch-Ansprache
(Deutsch) (Institut für Islamfragen, dk, 11.07.2022) „World Israel News“ berichtete am 10. Juli 2022, dass Scheich Dr. Mohammad al-Issa, der Direktor der Islamischen Weltliga in Saudi-Arabien, von den saudi-arabischen Behörden ausgewählt worden sei, die Hauptbotschaften während der Hadsch zu geben.
(Deutsch) Deutschland: Ferda Ataman wird neue Anti-Diskriminierungsbeauftragte
(Deutsch) (Institut für Islamfragen, dk, 11.07.2022) Die NZZ berichtete am 9. Juli 2022 über die neue Anti-Diskriminierungsbeauftragte Ferda Ataman.
(Deutsch) Deutschland: FAZ zu Koran und Transgender-Personen
(Deutsch) (Institut für Islamfragen, dk, 04.07.2022) Am 2. Juli 2022 veröffentlichte die Frankfurter Allgemeine Zeitung einen Artikel von Saba-Nur Cheema und Meron Mendel über die Sicht des Korans zu den Geschlechtern mit dem Titel „Muslimisch-jüdische Kolumne: Der Koran kennt viele Geschlechter“.
(Deutsch) Muslimisches Advocacy Network geht rechtlich gegen Twitter vor
(Deutsch) Der australische Broadcaster „Special Broadcasting Service“ (SBS) berichtete am 23. Juni 2022 über den Vorwurf islamophober Inhalte auf Twitter.
(Deutsch) Islamisches Internetportal analysiert Koalitionsvertrag in NRW
(Deutsch) (Institut für Islamfragen, dk, 29.06.2022) Das Internetportal „Islamiq“ berichtete über den Koalitionsvertrag in NRW von CDU und Bündnis 90/Die Grünen.
(Deutsch) Türkei: Journalistin kritisiert fortdauernde Christenverfolgung
(Deutsch) (Institut für Islamfragen, dk, 14.06.2022) Der türkische Journalist und Politikwissenschaftler Uzay Bulut thematisierte am 14. Juni 2022 auf der Website der Assyrian International News Agency (AINA) die erneute Bedrängung und Verfolgung von Christen in der Türkei.
(Deutsch) Iran: Bericht des UN-Generalsekretärs zu Todesstrafe in Iran
(Deutsch) (Institut für Islamfragen, dk, 23.06.2022) „World Israel News“ berichtete am 22. Juni 2022 über die vermehrte Vollstreckung von Todesurteilen in Iran.
(Deutsch) Deutschland: Kunstwerk einer indonesischen Künstlergruppe als antisemitisch kritisiert
(Deutsch) (Institut für Islamfragen, dk, 23.06.2022) „United with Israel News“ berichtete am 21. Juni 2022 über die Kontroverse bezüglich eines Werks der Künstlergruppe Taring Padi aus Indonesien, dem bevölkerungsreichsten islamisch geprägten Land, bei der Documenta in Kassel.
(Deutsch) Deutschland: Palästinensischer Redner vom Goethe-Institut ausgeladen
(Deutsch) (Institut für Islamfragen, dk, 23.06.2022) „World Israel News“ berichtete am 21. Juni 2022, dass eine Konferenz in Hamburg, die vom Goethe-Institut organisiert wird, einen palästinensischen Sprecher wieder ausgeladen habe, der Zionisten einen „qualvollen, langsamen“ Tod gewünscht haben soll.
(Deutsch) Nigeria: Erneute Angriffe auf Kirchen und ihre Gottesdienst-Besucher im Norden des Landes
(Deutsch) (Institut für Islamfragen, dk, 23.06.2022) „Vatican News“ berichtete am 20. Juni 2022, dass es in Nigeria erneut zu Überfällen auf drei Kirchen im mehrheitlich muslimischen Norden des Landes gekommen sei.
(Deutsch) Indien: Demonstrationen enden mit Gewalt, Verhaftungen und Todesopfern
(Deutsch) (Institut für Islamfragen, dk, 17.06.2022) „Mail Online“ berichtete am 14. Juni 2022 über große Unruhen in Indien. Sie seien ausgebrochen, nachdem ein Mitglied der regierenden Partei Bemerkungen über Mohammad gemacht habe.
(Deutsch) Irak: Neues Gesetz bedroht jeden Kontakt mit Israelis mit der Todesstrafe
(Deutsch) (Institut für Islamfragen, dk, 12.06.2022) Die Frankfurter Allgemeine Zeitung berichtete am 12. Juni 2022 über ein neues Gesetz in Irak, das den Kontakt zu Israel untersage und seine Staatsbürger bei Kontakt zu einem israelischen Staatsbürger mit der Todesstrafe bedrohe.
(Deutsch) Nigeria: Bewaffneter Angriff auf Pfingstgottesdienst
(Deutsch) (Institut für Islamfragen, dk, 06.05.2022) Die BBC berichtete am 6. Juni 2022 über ein Blutbad in einer katholischen Kirche in Nigeria. Bewaffnete Männer seien in die St. Franziskus Kirche in Owo eingedrungen und hätten während des Pfingstgottesdienstes auf die Gottesdienstbesucher geschossen.
(Deutsch) Großbritannien: Erster britischer Muslim besteigt den Mount Everest
(Deutsch) (Institut für Islamfragen, dk, 01.06.2022) Die „Manchester Evening News“ berichtete am 29. Mai 2022 über den ersten britischen Muslim, der den Mount Everest erstiegen habe – und das sogar während des Fastens im Ramadan.
(Deutsch) Nigeria: Militante Islamisten veröffentlichten Video einer Massenexekution an Christen
(Deutsch) (Institut für Islamfragen, 25.05.2022, dk) Open Doors UK und Mission Network News veröffentlichten am 19.5.2022 und 24.5.2022 die Nachricht, dass islamisch-militante Extremisten ein Video veröffentlicht hätten, das die Exekution von 20 nigerianischen Christen zeige.
(Deutsch) Enzyklopädie zu über 10.000 Wissenschaftlerinnen im Kontext des Islam
(Deutsch) (Institut für Islamfragen, dk, 13.05.2022) Die Webseite Qantara veröffentlichte am 11. Mai 2022 einen Artikel von Julia Ley über die Arbeit von Mohammad Akram Nadwi, der 20 Jahre lang der Frage nachgegangen sei, welche Rolle weibliche Wissenschaftler im Islam und in der islamischen Tradition gespielt haben.
(Deutsch) Syrien: Bashar al-Assad auf Staatsbesuch in Teheran
(Deutsch) (Institut für Islamfragen, dk, 12.05.2022) Der libanesische Autor Gilbert al-Ashkar mutmaßte am 11. Mai 2022 in der sich im katarischen Besitz befindlichen Tageszeitung Al-Quds al-Arabi, dass der überraschende Besuch des syrischen Präsidenten Bashar al-Asad am 8. Mai 2022 in Teheran mit der schwierigen Situation Russlands in der Ukraine zu tun habe.
(Deutsch) England: Imam, der sich gegen einen Bombenanschlag von 2017 aussprach, musste Manchester verlassen
(Deutsch) (Institut für Islamfragen, dk, 02.05.2022) Die Daily Mail berichtete am 2. Mai 2022 über den Bombenanschlag in der Manchester Arena im Mai 2017, bei dem 22 junge Menschen getötet und Hunderte andere verletzt worden seien.
