(Deutsch) Tausende türkische Pilger dürfen nicht nach Mekka wallfahrten
(Deutsch) (Institut für Islamfragen, mk, 03.07.2006) Saudi-Arabien kommt dem Ansturm der muslimischen Pilger nicht mehr nach
(Deutsch) Hungerstreik von Ex-Präsident Saddam Hussein abgebrochen
(Deutsch) (Institut für Islamfragen, dh, 28.06.2006) Ermordung eines seiner Rechtsanwälte soll der Grund des Streiks gewesen sein
(Deutsch) Türkische Zeitung bringt PKK mit christlichen Missionaren in Verbindung
(Deutsch) (Institut für Islamfragen, mk, 26.06.2006) Phobie vor christlicher Mission bringt Muslime dazu, eine Verbindung zwischen Missionaren und Terror herzustellen
(Deutsch) Pressemeldung anlässlich einer Sonderveröffentlichung des Instiuts
(Deutsch) B O N N (26. Juni 2006) – Vor einer islamischen Relativierung der universalen Menschenrechte warnt Kirchenrat i. R. Albrecht Hauser vom Institut für Islamfragen. Hauser sieht das erst nach blutigen Religionskriegen erkämpfte und auf dem christlichen Gottes- und Menschenbild beruhende universale Menschenrechtsverständnis in Gefahr.
(Deutsch) Türkeiumfrage: 2/3 sind für eine Kopftuch-Erlaubnis an Schulen und Behörden
(Deutsch) (Institut für Islamfragen, mk, 25.06.2006) Umfrage in der Türkei zeigt die Zerrissenheit des Landes
(Deutsch) Fatwa über ungültiges Beten
(Deutsch) (Institut für Islamfragen, dh, 25.06.2006) Frage: „Stimmt es, dass Muhammad folgende Aussage gemacht hat: ‚Wenn sich ein Esel, ein schwarzer Hund oder eine Frau vor einem Beter befindet, wird sein Beten ungültig‘?“
(Deutsch) Berühmter sunnitischer Geistlicher soll zum Schiismus konvertiert sein
(Deutsch) (Institut für Islamfragen, dh, 23.06.2006) Der Buchautor widerlegt seinen Antischiismus durch ein zweites Buch
(Deutsch) Schiiten bringen neue Argumente für die Behauptung, der Koran sei gefälscht
(Deutsch) (Institut für Islamfragen, dh, 22.06.2006) Vertrauliche sunnitische Quellen sollen das belegen
(Deutsch) Der Abfall vom Islam
(Deutsch) Wenn in einem islamischen Land Muslime zum Christentum konvertieren und mit der Todesstrafe bedroht werden – wie derzeit einige afghanische Konvertiten – flammt die Menschenrechtsdiskussion erneut öffentlich auf. Im Westen werden die Einschränkung der Religionsfreiheit und ein Verstoß gegen die Menschenrechte in den Vordergrund der Diskussion gerückt. Gleichzeitig aber haben fast alle islamischen Länder Menschenrechtsrerklärungen unterzeichnet, wie zum Beispiel die „Allgemeine Menschenrechtserklärung“ der Vereinten Nationen aus dem Jahr 19481Worauf sind die divergierenden Auffassungen zurückzuführen?
(Deutsch) Eine jemenitische Geschichtsforscherin erklärt sich zu Allahs Prophetin
(Deutsch) (Institut für Islamfragen, dh, 20.06.2006) Ein heiliges Buch soll bald erscheinen, um das Unrecht auf der Erde zu beenden
(Deutsch) Bau der Zentralmoschee in Köln auf Eis gelegt
(Deutsch) (Institut für Islamfragen, aw, 20.06.2006) Mit der Unterstützung des Baus einer Zentralmoschee hatte die Kölner Politik die Intention, die zersplitterten religiösen Verbände und verschiedene Nationalitäten stärker zusammen zu schmieden. Im Herbst 2002 gründete sich darauf ein „Trägerverein Zentralmoschee“, welcher zehn Verbände zusammen brachte.
(Deutsch) Erstmalig wurde ein kaum bekanntes christlich-arabisches Lied veröffentlicht
(Deutsch) (Institut für Islamfragen, dh, 19.06.2006) Der berühmte Musiker Al-Atrash hat seinem Lautenspiel eine christliche Botschaft unterlegt
(Deutsch) Palästinensische Hamasbewegung erklärt az-Zarqawi zum „Märtyrer der Nation“
(Deutsch) (Institut für Islamfragen, dh, 16.06.2006) Tiefe Trauer innerhalb der Hamas um den Tod des Islamistenführers
(Deutsch) Türkische Wirtschaft kritisiert Erdogan
(Deutsch) (Institut für Islamfragen, aw, 16.06.2006) Offene Kritik seitens der Unternehmensvertreter scheint die Verbündeten zu spalten
(Deutsch) Zeitehe
(Deutsch) Die Zeitehe wird bis heute von einigen – nicht von allen – schiitischen Gruppierungen in Indien, Iran, Irak und Pakistan praktiziert. Von der muslimischen Mehrheit der Sunniten wird sie heute fast durchgängig als eine Form der Prostitution abgelehnt. Man argumentiert dagegen von schiitischer Seite, die Zeitehe sei keine Prostitution, denn bei der Prostitution werde die Frau gedemütigt, degradiert und ausgebeutet, während die Frau bei der Zeitehe ‚freiwillig‘, unter bestimmten, festgelegten Bedingungen für eine gewisse Zeit einen Vertrag mit einem Mann eingehe, den sie sich frei ausgesucht habe.
(Deutsch) Türkische Wirtschaft kritisiert Erdogan
(Deutsch) (Institut für Islamfragen, aw, 16.06.2006) Die Beziehung zwischen der Wirtschaft und Regierung in der Türkei bestehe aus einer Zweckgemeinschaft, wobei die religiös-konservative Regierung der westlich geprägten Ökonomie politische Stabilität und einen konsequenten Kurs in Richtung EU liefere, so die “Financial Times Deutschland”. Im Gegenzug unterstütze die Wirtschaft die Regierung. Nach Angaben der Zeitung gebe es aber auch Kritikpunkte der Wirtschaft gegenüber der Regierung.
(Deutsch) Kritik an deutscher Ausländerpolitik
(Deutsch) (Institut für Islamfragen, aw, 14.06.2006) Türkischer Ministerpräsident Erdogan wirft Deutschland schwerwiegende Fehler vor
(Deutsch) Kritik an deutscher Ausländerpolitik
(Deutsch) (Institut für Islamfragen, aw, 14.06.2006) In einem Gespräch mit der „Financial Times Deutschland“ nahm Erdogan unter anderem Stellung zur Ausländerpolitik Deutschlands. Die Zeitung berichtet davon, dass Erdogan der Meinung sei, dass die Ausgrenzung von Ausländern in Deutschland zunehme, gerade in einer Zeit, in der versucht werde, die Kulturen zueinander zu bringen. Dieser Meinung seien auch die türkischen Vereine Deutschlands.
(Deutsch) Fatwa über die Frage nach Polygamie und die Anzahl der Frauen
(Deutsch) (Institut für Islamfragen, dh, 13.06.2006) Frage: „Wieso darf ein Muslim nur vier Frauen heiraten? Wieso heiratet er nicht nur eine Frau?“
(Deutsch) London: Syrische Widerstandsbewegung ruft die Syrer zum Sturz des Regimes auf
(Deutsch) (Institut für Islamfragen, dh, 12.06.2006) Ohne ausländische Hilfe sollen die Syrer einen Systemwechsel herbeiführen
