(Deutsch) Syrien äußert Wunsch nach friedlichem Zusammenleben mit Israel

(Deutsch) (Institut für Islamfragen, 13.10.2004, dh) Erstmals hat Syrien öffentlich seinem Wunsch nach einem friedlichem Zusammenleben mit Israel Ausdruck verliehen. Die Vorsitzenden der „Fortschrittlichen Nationalen Front“ in Syrien haben die syrische Charta von 1972 umformuliert und einen Paragraph aufgenommen, der Syriens Wunsch zum friedlichen Zusammenleben mit
Israel betont.

Saddam Hussein operiert

(Deutsch) (Institut für Islamfragen, 13.10.2004, dh) Die irakischen und amerikanischen Behörden erklärten gestern, am 12.10.2004, dass Saddam Hussein vor 2 Wochen operiert wurde. Die Operation verlief gut und Saddam sei in gutem gesundheitlichen Zustand.

(Deutsch) Feuergefecht mit Terroristen in Saudi-Arabien

(Deutsch) (Institut für Islamfragen, 13.10.2004, dh) In einem Feuergefecht mit saudischen Terroristen wurden gestern, am 12.10.2004, drei saudische Personen, die auf Fahndungslisten stehen, getötet und mehrere Soldaten verletzt. Die Terroristen hatten sich in einem Wohnhaus verschanzt und 7 Frauen und ein Kind als Geiseln genommen. Die Geiseln konnten unversehrt befreit werden.

(Deutsch) Präzisionsgeräte zum Bau von Atomwaffen im Irak verschwunden

(Deutsch) (Institut für Islamfragen, 13.10.2004, dh) Die Internationale Atomenergiebehörde (IAEO) hat erklärt, dass noch vor der amerikanisch-britischen Eroberung des Irak Präzisionisgeräte zum Bau von Atomwaffen aus dem Irak verschwunden sind.

(Deutsch) Neue Ausgabe der Zeitschrift „Islam und christlicher Glaube“ erschienen

(Deutsch) (Institut für Islamfragen, 12.10.2004, mm) Das Institut für Islam-Fragen der Deutschen Evangelischen Allianz (IfI) beschäftigt sich in der neuesten Ausgabe seiner Zeitschrift „Islam und christlicher Glaube“ mit dem Thema „Selbstmord, Märtyrertum, Jihad“.

(Deutsch) „Islamisch-französische Front“ übernimmt Verantwortung für Attentat in Paris

(Deutsch) (Institut für Islamfragen, 11.10.2004, dh) Eine islamistische Gruppe namens „Die islamisch-französische Front“ hat die Verantwortung für das letzte Attentat am Freitag, 08.10.2004, in Paris übernommen. Ziel des Attentats war die indonesische Botschaft in Paris. 9 Personen wurden dabei verletzt.

(Deutsch) Saudischer Innenminister hält Arbeitslosigkeit nicht für Ursache des Terrorismus

(Deutsch) (Institut für Islamfragen, 11.10.2004, dh) Am 10.10.2004 erklärte der saudische Innenminister, Prinz Naief Bin Abdul-Aziz, auf einer Pressekonferenz, die Arbeitslosigkeit im saudischen Königreich sei nicht die Ursache des Terrors. Die meisten verhafteten saudischen Terroristen hätten eine Arbeit und verdienten gut.

(Deutsch) Ägyptisches Innenministerium nimmt Ermittlungen in Sachen Anschlag auf dem Sinai auf

(Deutsch) (Institut für Islamfragen, 11.10..2004, dh) Am 10.10.2004 hat das ägyptische Innenministerium Neuigkeiten über die vergangenen Anschläge in Taba bekanntgegeben. 34 Personen wurden getötet und 105 weitere Menschen wurden verletzt. Unter den Getöteten seien 5 Israelis, 9 Ägpyter und 20 Bürger, deren Staatsangehörigkeit nicht bekannt wurde.

What does “Islam” mean?

The word “Islam” means “commitment” or “surrender” to God and his will, revealed, according to Muslim thought, in the Koran. A Muslim has “surrendered” to God, is to show him gratitude, and carry out the commands contained in the Koran, as well as Muslim tradition.

Verschiedene Fatawa

(Deutsch) Wie soll ein Mann sich verhalten, wenn seine Eltern seine Braut wegen ihres Gesichtsschleiers ablehnen? – Wie lautet der Koranvers des Schwertes? – Wie viele Frauen hatte Muhammad? – Ist eine Eheanbahnung im Internet erlaubt? – Darf ein Mann die Farbe rot tragen? – Wer gilt im Islam als Gottloser? – Wie ist jemand zu beurteilen, der das Pflichtgebet verweigert? Unser Redakteur Daniel Hecker hat einige aktuelle Fatawa (islamische Rechtsgutachten) aus dem Internet zusammengestellt, aus dem Arabischen ins Deutsche übersetzt und zum Teil mit Kommentaren versehen:

(Deutsch) Verschiedene Fatawa

(Deutsch) Wie soll ein Mann sich verhalten, wenn seine Eltern seine Braut wegen ihres Gesichtsschleiers ablehnen? – Wie lautet der Koranvers des Schwertes? – Wie viele Frauen hatte Muhammad? – Ist eine Eheanbahnung im Internet erlaubt? – Darf ein Mann die Farbe rot tragen? – Wer gilt im Islam als Gottloser? – Wie ist jemand zu beurteilen, der das Pflichtgebet verweigert?

(Deutsch) Streit zwischen Iran und den Vereinigten Arabischen Emiraten um drei Inseln dauert an

(Deutsch) (Institut für Islamfragen, 6.10.2004, dh) Im Laufe der letzten Zusammenkunft der Körperschaft der internationalen Union der Parlamentarier in Genf/Schweiz haben die arabischen Parlamentarier erneut betont, dass drei besetzte Inseln vor der Küste Irans – seit Jahren ein Zankapfel zwischen Iran und den Vereingten Arabischen Emiraten – untrennbar zu den Vereinigten Arabischen Emiraten gehören.

(Deutsch) Gattin des ägyptischen Präsidenten nahm an Eröffnung der Buchmesse teil

(Deutsch) (Institut für Islamfragen, 6.10.2004, dh) Susan Mubarak, die Gattin des ägyptischen Präsidenten Husni Mubarak, nahm gestern, am 05.10.2004, an der Eröffnung der Buchmesse in Frankfurt ebenso teil wie 13 arabische Kulturminister. Der Vorstand des Exekutivausschusses der amerikanischen Vereinigung für Frieden im Mittleren Osten hat gestern entschieden, Susan Mubarak den internationalen Friedenpreis für Jahr 2004 zu verleihen.

(Deutsch) al-Sarkawis Kämpfer im Iran und Irak aktiv

(Deutsch) (Institut für Islamfragen, 6.10.2004, dh) Die letzten Verhöre der kürzlich Verhafteten der islamistischen Gruppe „Gruppe der Vereinigung und Kampf“ (arab. djama’atul-tauhid wa-l-djihad) im Irak hat wichtige Tatsachen aufgedeckt. Die Verhafteten gaben an, dass die Kämpfer von al-Sarkawi im Irak zwischen dem Irak und dem Iran hin und herpendeln. Während des letzten amerikanischen Angriffs im April 2004 soll Abu Mus’ab al-Sarkawi in den Iran geflüchtet sein.

(Deutsch) USA wegen amerikanischer Angriffe von muslimischen Führern bedroht

(Deutsch) (Institut für Islamfragen, 6.10.2004, dh) Am 04.10.2004 hat die Körperschaft der muslimischen Führer (arab. „hHai’atul-ulama’ al-muslimin“) im Irak die USA bedroht, sie würde den „großen Kampf“ (arab. „al-Jihad al-akbar“) gegen die Amerikaner erst noch führen.

(Deutsch) Türkei: Apostolischer Vikar für EU-Beitritt

(Deutsch) (Institut für Islamfragen, 06.10.2004, mm) Wie Radio Vatikan am 4. d.M. berichtete, ist der apostolische Vikar für die Türkei, Bischof Louis Pelatre, für einen EU-Beitritt der Türkei. Wie es in dem Bericht heißt, stellt die katholische Kirche „in dem Land zwar nur eine kleine Minderheit, sie sieht sich aber als Teil sowohl Europas als auch der Türkei“.

(Deutsch) Saudi-Arabien verbietet Kamera-Handys

(Deutsch) (Institut für Islamfragen, 05.10.2004, mm) Wie Yahoo! Nachrichten am 30.09. unter Berufung auf pte mitteilte, hat Saudi-Arabiens höchste religiöse Autorität, Adullah bin Adul Azis, „ein Edikt erlassen, das Handys mit integrierter Kamera verbietet“, da diese angeblich „Obszönitäten“ verbreiteten.

(Deutsch) Freikirchler kritisieren das Fehlen echter Religionsfreiheit

(Deutsch) (Institut für Islamfragen, 05.10.2004, mm) Wie der Newsletter der baptistischen Zeitschrift „Die Gemeinde“ heute berichtete, hat sich das jüngste Symposium der Gesellschaft für Freikirchliche Theologie und Publizistik (GFTP) unter dem Titel „Zwischen Kruzifix und Kopftuch“ mit der Religionsfreiheit in Deutschland befaßt. Im Verlauf des Symposiums sei das „Fehlen echter Religionsfreiheit“ kritisiert worden.

(Deutsch) Fundamentalistische Islam-Lehrbücher?

(Deutsch) (Institut für Islamfragen, 05.10.2004, mm) Wie die österreichische Nachrichtenagentur kath.net am 29.09. unter Berufung auf das Magazin „News“ berichtete, werde in „islamischen Lehrbüchern, die in Wiener Schulen verwendet werden, gegen Andersgläubige und Andersdenkende gehetzt“.

(Deutsch) Rheinischer Merkur: Erdogan ein Wolf im Schafspelz?

(Deutsch) (Institut für Islamfragen, 05.10.2004, mm) In einem Artikel der Zeitschrift „Rheinischer Merkur“ vom 30.09. stellt der Autor Dilek Zaptcioglu aus Istanbul unter der Überschrift „Machtkampf zwischen Moschee und Moderne“ die Frage, ob der türkische Ministerpräsident ein „großer Statsmann“ – wie EU-Erweiterungskommissar Günter Verheugen ihn sieht – oder aber ein „Wolf im Schafspelz“ ist.