(Deutsch) Massengrab des IS in Raqqa von Augenzeugen beschrieben
(Deutsch) (Institut für Islamfragen, dh, 30.09.2017) Der arabische 2012 gegründete Fernsehsender „Al Mayadeen“ im Libanon strahlte im Juni 2016 den folgenden Bericht zu den Massengräbern des IS in ar-Raqqa (Syrien) aus: „Die sogenannte ‚Hifratul-Huta‘ (Die Grube von Huta) im Osten von ar-Raqqa wurde als Massengrab für die Verbrechen der Terrororganisation IS verwendet. Der IS warf die Leichen ihrer Opfer hier hinein. … “
(Deutsch) Frauen nicht nur Opfer des IS, sondern auch Täterinnen
(Deutsch) (Institut für Islamfragen, dh, 31.10.2017) Der arabische Fernsehsender „Al An“ interviewte im September 2017 Hussam Issa, den Leiter der syrischen Kampagne „Raqqa wird schweigend hingerichtet“. Es ging dabei um die Gewalt, die die Terrororganisation IS gegen Frauen verübte.
(Deutsch) USA: Islamische Organisationen geben sich in der Öffentlichkeit progressiv
(Deutsch) (Institut für Islamfragen, dk, 27.09.2017) Laut einem Artikel des amerikanischen Gatestone Institute vom 27. September 2017 versuchen islamische Organisationen in den USA, wie zum Beispiel die Muslim American Society (MAS), der Islamic Circle of North America (ICNA) und die Islamic Society of North America (ISNA), aber auch Einzelpersonen wie die in den amerikanischen Medien sehr präsente Linda Sarsour ein überaus progressives Bild von sich zu geben.
(Deutsch) Massengrab der Terrororganisation IS im Süden von Mosul entdeckt
(Deutsch) (Institut für Islamfragen, dh, 24.09.2017) Der arabische Fernsehsender Al Aan veröffentlichte am 4. Juli 2017 die folgende Reportage über den wichtigsten Hinrichtungsort der Terrororganisation IS im Süden von Mosul im Irak.
(Deutsch) Tunesischer Experte für Radikalismus bescheinigt IS den Verlust medialer Macht
(Deutsch) (Institut für Islamfragen, dh, 31.10.2017) Der arabische Fernsehsender „Al An“ interviewte im September 2017 den tunesischen Experten für radikale Bewegungen, Dr. Ulai al-Alyani, bezüglich der letzten, angeblich vom „Kalifen“ des IS, Abu Bakr al-Baghdadi, stammenden Rede. Einige Aussagen von Dr. al-Alyani:
(Deutsch) Muslimischer Journalist ruft zur Neuinterpretation des Islam und zur Bekämpfung des Extremismus auf
(Deutsch) (Institut für Islamfragen, dk, 22.09.2017) Ein Artikel des muslimischen Journalisten Mousa Barhouma vom 18. September 2017 rief Muslime im Westen zur Beteiligung an der belastenden Aufgabe auf, den islamischen Extremismus zu bekämpfen. Passivität könne den Eindruck erwecken, dass Muslime dem Extremismus zustimmten und mit für ihn verantwortlich seien.
(Deutsch) Irak: Leben unter der Herrschaft des IS
(Deutsch) (Institut für Islamfragen, dh, 17.09.2017) Augenzeugen berichten über die Lebensverhältnisse in al-Khafse, einem der Orte in Mosul (Irak), die vom IS als Hinrichtungsorte verwendet wurden, als dieser Ort noch unter der Herrschaft der Terrororganisation IS stand. Zwei Augenzeugen, die in der Nähe dieses Hinrichtungsortes lebten, berichteten in einem Fernsehinterview des arabischen Fernsehsenders almasar.tv über ihre diesbezüglichen Erfahrungen.
(Deutsch) Yusuf al-Qaradawi über die Notwendigkeit der Todesstrafe für den Abfall vom Islam
(Deutsch) (Institut für Islamfagen, dh, 17.09.2017) Ohne diese Strafe wäre der Islam längst untergegangen. Der einflussreiche Gelehrte und TV-Mufti, Dr. Yusuf al-Qaradawi, Leiter der Internationalen Liga der Muslimischen Gelehrten, hat sich in einem Fernsehinterview zum Thema „Die Bedeutung der Strafe für den Abfall vom Islam“ folgendermaßen geäußert:
(Deutsch) Großbritannien: 68%iger Anstieg bei Festnahmen von Terrorverdächtigen
(Deutsch) (Institut für Islamfragen, dk, 18.09.2017) Insgesamt 20.000 Menschen geben im Königreich Anlass zur Sorge im Hinblick auf Radikalisierung und Hinwendung zum Terror
(Deutsch) Ägypten: Einflussreicher Scheich von Interpol-Fahndungsliste gestrichen
(Deutsch) (Institut für Islamfragen, dk, 12.09.2017) Die ägyptische Tageszeitung Al-Mesryoon bewertete am 11. September 2017 die Entscheidung von Interpol, die Namen von Scheich Dr. Yusuf al-Qaradawi und 40 weiteren führenden Persönlichkeiten der Muslimbruderschaft von ihren Fahndungslisten zu streichen, als Niederlage des ägyptischen Rechts- und Sicherheitsystems.
(Deutsch) Indonesien: Sunnitischer Gelehrter mahnt westliche Politiker, den Zusammenhang zwischen Islam und Terror im Namen des Islam deutlich beim Namen zu nennen
(Deutsch) (Institut für Islamfragen, dk, 11.09.2017) Der indonesische sunnitische Gelehrte Kyai Haji Yahya Cholil Staquf gab am 19. August 2017 der FAZ ein Interview, das vom amerikanischen Time Magazin ins Englische übersetzt und auch in verschiedenen deutschen, niederländischen und französischen Zeitungen kommentiert wurde. Es führte in Indonesien zu einer Debatte über den Zusammenhang von Islam und Gewalt, denn Yahya Cholil Staquf ist der Generalsekretär der mit etwa 50 Millionen Mitgliedern größten Muslim-Vereinigung Indonesiens, der Nahdlatul Ulama (NU).
(Deutsch) USA: Rabbiner fordern US Regierung auf, sich für verfolgte muslimische Rohingya einzusetzen
(Deutsch) (Institut für Islamfragen, dk, 09.09.2017) Die Times of Israel berichtete am 8. September 2017, dass eine Gruppe von 26 Rabbinern der progressiven orthodoxen rabbinischen Gruppierung „Torat Chayim“ die US Regierung aufgefordert habe, sich durch diplomatischen Druck auf die Regierung von Myanmar für die verfolgten muslimischen Rohingya einzusetzen.
(Deutsch) USA: Muslimischer Autor bei jüdisch-muslimischer Studie zu jüdischer Identität und Judaismus engagiert
(Deutsch) (Institut für Islamfragen, dk, 09.09.2017) The New York Jewish Week berichtete am 5. September 2017 über den amerikanischen Autor Haroon Moghul (37 Jahre) und sein Buch „How to be a Muslim: An American story“ (Beacon Press). Es seien die Memoiren eines intelligenten, jungen Mannes, so der Bericht, der sich mit spirituellen und emotionalen Herausforderungen auseinandersetze, um sowohl den Grundsätzen seiner Religion als auch denen einer säkularen Gesellschaft gerecht zu werden.
(Deutsch) Interview im arabischen Fernsehsender „Al-An“ über IS-Sklavinnen
(Deutsch) (Institut für Islamfragen, dh, 05.09.2017) „Als die IS-Kämpfer die Provinz von Sandjar (Irak) eroberten, brachten sie alle jesidischen Männer um, weil sie [für sie] Ungläubige waren. Ihre Frauen und Mädchen wurden in zwei Gruppen aufgeteilt. 8 bis 10-jährige Mädchen wurden separat gehalten. Die anderen Frauen wurden versammelt und mussten sich einem Jungfräulichkeitstest unterziehen. Ein Arzt untersuchte sie und teilte die Frauen in zwei weitere Gruppen auf, Jungfrauen in eine Gruppe und die, die keine Jungfrauen waren, in eine andere Gruppe. Jeder der IS-Kämpfer in Sandjar bekam eine Sklavin aus der Gruppe der gefangenen Frauen. … “
(Deutsch) Terrorismus in Europa: Zahl der dschihadistischen Terrorverdächtigen stark angestiegen
(Deutsch) (Institut für Islamfragen, dk, 07.09.2017) Laut Bericht von Europol über die Terrorismussituation und seine Trends 2016 in Europa ist die Zahl der dschihadistischen Terrorverdächtigen von 395 im Jahre 2014 und 687 im Jahre 2015 auf 718 (26% Frauen) im Jahre 2016 angestiegen. Es habe insgesamt 142 fehlgeschlagene, frühzeitig aufgedeckte und vollendete terroristische Angriffe gegeben.
(Deutsch) USA: Muslime zu 92% stolz darauf, Amerikaner zu sein
(Deutsch) (Institut für Islamfragen, dk, 07.09.2017) Ein Artikel des Boston Globe, der von MercatorNet (North Strathford, NSW, Australien) zitiert wird und auf Untersuchungen des Pew Research Centers (Washington D.C.) basiert, betont, dass amerikanische Muslime die lange amerikanische Tradition eines moderaten Religionsverständnisses weiterführten.
(Deutsch) USA: Erdogans Leibwächter greifen Demonstranten massiv an
(Deutsch) (Institut für Islamfragen, dk, 05.09.2017) Laut eines Berichts des Investigative Project on Terrorism (IPT), Washington, vom 5. September 2017 ist es beim Staatsbesuch des türkischen Staatspräsidenten Recep Tayyip Erdogan im Mai 2017 in Washington vor dem Amtssitz des türkischen Botschafters zu Protesten einer kleinen Gruppe gegen das türkische Vorgehen gegen die Kurden in der Türkei gekommen.
(Deutsch) Zahl der Christen im Nahen Osten dramatisch gesunken
(Deutsch) (Institut für Islamfragen, dk, 05.09.2017) Die Assyrian International News Agency berichtete am 31. August 2017, dass ein geplantes Dokument des 3. Internationalen Christlichen Forums vom 28. August 2017 in Moskau davor gewarnt habe, dass Christen innerhalb der nächsten zehn Jahre aus den Nahen Osten möglicherweise ganz vertrieben werden könnten, wenn die Angriffe radikaler Muslime nicht gestoppt würden.
(Deutsch) Viele Dschihadisten äußern Rückkehrwunsch in westliche Heimatländer
(Deutsch) (Institut für Islamfragen, dk, 02.09.2017) Laut eines Artikels von Thomas R. McCabe, einem pensionierten Oberst der amerikanischen Luftwaffe und ehemaligen Experten des Verteidigungsministeriums für Terrorabwehr, bedeutet die zunehmende Niederlage des IS auch, dass Tausende von ausländischen Kämpfern des IS in ihre Heimatländer zurückkehren wollen.
(Deutsch) Tunesien: Ist der Islam bedroht oder die Demokratie?
(Deutsch) (Institut für Islamfragen, dk, 31.08.2017) Die im katarischen Besitz befindliche Tageszeitung Al-Quds al-Arabi (Katar) veröffentlichte am 30. August 2017 einen Bericht mit der Frage, wer in Tunesien bedroht sei – der Islam oder die Demokratie? Es gäbe im Blick auf diese Frage zwei Positionen:
