(Deutsch) Fatwa zu der Frage, ob eine Muslimin selbständig verreisen darf
(Deutsch) (Institut für Islamfragen, dh, 10.09.2012) Frage: „Ich habe 5 Jahre an der Universität studiert und einen Abschluss als Agraringenieurin erworben. Leider konnte ich keine Arbeitsstelle bekommen. Deshalb habe ich weiterstudiert und einen Magisterabschluss gemacht. Trotzdem konnte ich keine Arbeitsstelle bekommen. Meine Lehrer haben mir empfohlen, weiterzustudieren und zu promovieren, um eine Arbeitsstelle zu bekommen. Meine finanziellen Verhältnisse sind ziemlich schwierig. Mein Vater möchte aber gerne, dass ich weiterstudiere, um einen Arbeitsplatz zu bekommen. Das Weiterstudieren bedeutet allerdings tägliche Fahrten in abgelegene Gebiete in der Wüste.
(Deutsch) Pressemeldung zum Islamischen Religionsunterricht in Nordrhein-Westfalen
(Deutsch) (BONN, 06.09.2012) Im Dezember 2011 hatte Nordrhein-Westfalen als erstes Bundesland die schrittweise Einführung eines flächendeckenden Islamischen Religionsunterrichts als ordentliches Lehrfach beschlossen. Ein Beirat soll vorübergehend (zunächst bis 2019) die Interessen der muslimischen Glaubensgemeinschaften vertreten, solange keine Körperschaft des öffentlichen Rechts als anerkannte islamische Religionsgemeinschaft existiert, die verbindlicher Ansprechpartner für den Staat wäre. Dieses Provisorium ist ein Bruch mit geltendem Verfassungsrecht und laut Schirrmacher darüber hinaus im Hinblick auf die nötige Repräsentanz des gesamten islamischen Spektrums äußerst problematisch:
(Deutsch) Religionsfreiheit nach ägyptischer Definition
(Deutsch) (Institut für Islamfragen, es, 31.08.2012) Präsident Mursi über „Glaubensfreiheit“ und Konversion gemäß Schariarecht
(Deutsch) Erste schiitische Schule Ägyptens eröffnet
(Deutsch) (Institut für Islamfragen, dh, 24.08.2012) Leiter bestreitet die Gründung dieser Schule und erklärt sein Haus lediglich zur Unterkunft für Studierende des Schiismus
(Deutsch) Frankreich verbot islamistischem Prediger und Theologen Yusuf al-Qaradawi die Einreise nach Frankreich
(Deutsch) (Institut für Islamfragen, dh, 18.08.2012) Anlass für das Einreiseverbot der bekannten Gallionsfigur der Muslimbruderschaft war seine Teilnahme an einer muslimischen Konferenz
(Deutsch) Australische Muslime verurteilen Zwangsheirat
(Deutsch) (Institut für Islamfragen, el, 15.08.2012) Nachdem die australische Generalstaatsanwältin Nicola Roxon versprochen hatte, Zwangsehen in Australien gesetzlich zu verbieten, betonten Vertreter des Islam, dass die Praxis im Widerspruch zu den Regeln ihres Glaubens stünde.
(Deutsch) Berühmtester Kabarettist der arabischen Welt muss wegen seiner Kritik gegen Islamisten ins Gefängnis
(Deutsch) (Institut für Islamfragen, dh, 14.08.2012) Er hält ausdrücklich an seinem muslimischen Glauben fest
(Deutsch) Fragenkatalog des Ausschusses für Menschenrechte und Humanitäre Hilfe des Deutschen Bundestages für die Öffentliche Anhörung am 9. Mai 2012
(Deutsch) Nach zahlreichen Reisen in die Länder des Nahen und Mittleren Ostens in den vergangenen zwei Jahrzehnten verbrachte ich zu Studienzwecken von Februar bis April 2012 erneut 6 Wochen in Jordanien, Israel und den Palästinensischen Autonomiegebieten und hatte Gelegenheit, mit meinen jüdischen, muslimischen und christlichen Gesprächspartnern die Fragen dieses Gutachtens in den verschiedenen nationalen, religiösen und ethnischen Kontexten zu diskutieren. Die Schilderungen der jeweiligen Situation vor Ort durch meine Gesprächspartner (u.a. Theologen, Politiker, Journalisten, Akademiker) sind in meine Stellungnahme mit eingeflossen.
(Deutsch) Muslimische Gefangene setzen in britischem Hochsicherheitsgefängnis andere Insassen unter Druck
(Deutsch) (Institut für Islamfragen, el, 09.08.2012) Ist das Gefängnis ein „Rekrutierungsort für die Taliban“?
(Deutsch) Türkei: staatlicher Islam-TV-Sender
(Deutsch) (Institut für Islamfragen, mk, 07.08.2012) Die Türkei eröffnet neuen staatlichen Islam-TV-Sender, der auf Widerspruch der Minderheiten stößt
(Deutsch) Forschungsinstitut in Katar setzt sich für eine neue Interpretation des Koran ein
(Deutsch) (Institut für Islamfragen, 06.08.2012) Eine Abkehr von der wörtlichen Auslegung des Koran wird angestrebt
(Deutsch) Mauretanien: Mollige Frauen besonders anziehend?
(Deutsch) (Institut für Islamfragen, dh, 30.07.2012) Junge Frauen werden zur Ehevorbereitung häufig zwangsweise gemästet
(Deutsch) Der schiitische Gelehrte Nimr an-Nimr attackiert den verstorbenen saudi-arabischen Prinzen Nayef Bin Abdul-Aziz Aal-Sa’ud und die restliche saudi-arabische königliche Familie
(Deutsch) (Institut für Islamfragen, dh, 25.07.2012) Er wirft dem Verstorbenen Amtsmissbrauch vor
(Deutsch) Türkei: Museums-Kirche in Istanbul soll wieder Moschee werden
(Deutsch) (Institut für Islamfragen, mk, 11.07.2012) Demonstranten fordern die Umwandlung der Hagia Sophia in eine Moschee
(Deutsch) Starker Anstieg geheim geschlossener Ehen in Mauretanien
(Deutsch) (Institut für Islamfragen, dh, 09.07.2012) Erhebliche Folgen für die mauretanische Gesellschaft
(Deutsch) Kuwaitisches Parlament beschließt Hinrichtungsstrafe für Beleidigung Allahs, Muhammads oder dessen Ehefrauen
(Deutsch) (Institut für Islamfragen, dh, 02.07.2012) Der kuwaitische Prinz entscheidet über das Inkrafttreten des Gesetzes
(Deutsch) Fatwa zu der Frage, ob ein Muslim Kaninchen verzehren darf
(Deutsch) (Institut für Islamfragen, dh, 29.06.2012) Frage: „Darf ein Muslim Kaninchenfleisch verzehren?“
(Deutsch) Fatwa zu der Frage, ob die „Genussehe“ [die zeitlich begrenzte Ehe] islamisch erlaubt ist
(Deutsch) (Institut für Islamfragen, dh, 29.06.2012) Frage: „Wer darf eine Genussehe erlauben? Wer darf sie verbieten?“
(Deutsch) Pressemitteilung zum Verbot islamkritischer Äußerungen
(Deutsch) (BONN, 04.06.2012) Vor einem vorauseilenden Gehorsam aufgrund von Einschüchterung durch islamistische Gewalt warnt der Islamwissenschaftler Carsten Polanz. Auf jüngste Angriffe gewaltbereiter Salafisten gegen Polizisten in Solingen und Bonn mit der Einschränkung der Meinungsfreiheit zu reagieren und das Zeigen islamkritischer Karikaturen zu verbieten, wie es NRW-Innenminister Ralf Jäger mehrmals vergeblich versucht hat, sei der falsche Weg.
(Deutsch) Das lebendige Begraben von weiblichen Neugeborenen in vorislamischer Zeit hat es nie gegeben
(Deutsch) (Institut für Islamfragen, dh, 29.05.2012) Zu diesem Ergebnis kommt ein Forscher nach langjähriger Forschungsarbeit und sorgt damit für Unruhe in islamischen Kreisen
