Tag: Diebstahl

(Deutsch) Nigeria: Gewalttaten durch Terrorgruppen dauern fort

(Deutsch) (Institut für Islamfragen, dk, 12.09.2022) Die „Daily Post Nigeria“ berichtete am 5. September 2022, dass 20 Terroristen, die vermutlich Kämpfer von Boko Haram gewesen seien, am Freitag, den 9. September 2022 bei den Fajr Gebeten in einer Moschee im Staat Borno den obersten Imam der Moschee und drei Beter getötet hätten.

(Deutsch) Ägypten: Gerichtsverhandlung wegen Raubmord

(Deutsch) (Institut für Islamfragen, dh, 25.10.2019) Laut Bericht der ägyptischen Zeitung Al-Ahram vom 23.10.2019 ist die Gerichtsverhandlung wegen der Ermordung einer deutschen Frau in Ägypten auf den 16.12.2019 verschoben worden.

(Deutsch) USA: Student der Florida Universität nach kritischer Diskussion über Islam und Christentum suspendiert

(Deutsch) (Institut für Islamfragen, dk, 29.3.2017) Schariastrafen wurden unwidersprochen als gute Maßnahmen gegen Homosexuelle und Diebe bezeichnet

(Deutsch) Mutmaßlicher Werber für den Dschihad in Syrien verübte Einbrüche in Kirchen und Schulen

(Deutsch) (Institut für Islamfragen, dk, 26.10.2015) Laut Bericht des Clarion Projects (Washington, D.C.) vom 22. Oktober 2015 wird seit dem 20. Oktober beim Kölner Landgericht gegen acht Salafisten ermittelt, die laut Anklage zwischen 2011 und 2014 Einbrüche in Kirchen und Schulen im Raum Siegen verübt und dabei 19.000 € erbeutet haben sollen, um den Islamischen Staat und seinen Dschihad zu unterstützen.

(Deutsch) Mutmaßlicher Werber für den Dschihad in Syrien verübte Einbrüche in Kirchen und Schulen

(Deutsch) (Institut für Islamfragen, dk, 26.10.2015) Kölner Landgericht ermittelt gegen acht Salafisten, die laut Anklage für den IS auf Diebestour gingen

(Deutsch) Iran: Auspeitschung und Amputation wegen Raub, Hehlerei und illegitimen sexuellen Beziehungen

(Deutsch) (Institut für Islamfragen, dk, 16.02.2013) Rachel Hirshfeld berichtete am 7. Februar 2013 im israelischen Mediennetzwerk Arutz Sheva, dass der Iran vor Kurzem damit begonnen habe, öffentliche Amputationen bei Straftätern durchzuführen.

(Deutsch) Ägyptisches Parlament berät über islamische Bestrafungsmethoden

(Deutsch) (Institut für Islamfragen, dh, 18.05.2012) Die diskutierten Formen der Bestrafung reichen bis zur Kreuzigung

Basic features of Islamic criminal law

Islamic theology regards Sharia law as perfect, God-given legislation not of human origin and therefore beyond question. Muslim apologists claim the world-wide application of the Sharia would result in universal freedom and justice. God’s commands were communicated to the Prophet Muhammad through the archangel Gabriel and recorded in the Koran and traditional Islamic texts. The relevant legal texts have been interpreted by renowned theologians, among whom the lawyers of the early centuries of Islam are regarded as particularly authoritative.

(Deutsch) Organhandel im Mittleren und Nahen Osten nimmt besorgniserregende Ausmaße an

(Deutsch) (Institut für Islamfragen, dh, 24.03.2008) Die meisten Käufer kommen aus Saudi-Arabien und den Vereinigten Arabischen Emiraten, die meisten Verkäufer aus Pakistan, Ägypten und Afrika

(Deutsch) Erster Banküberfall in den USA durch eine verschleierte Person

(Deutsch) (Institut für Islamfragen, dh, 01.11.2007) Die Verschleierung ließ keine Rückschlüsse auf das Geschlecht zu

(Deutsch) Kameraeinsatz gegen Schuhdiebstahl vor einer türkischen Moschee

(Deutsch) (Institut für Islamfragen, mk, 18.10.2005) Technologie soll gegen mehrfachen Diebstahl von Schuhen beim rituellen Gebet helfen

(Deutsch) Grundlagen des islamischen Strafrechts

(Deutsch) Die islamische Theologie faßt das islamische Recht (die Sharia) als ein gottgegebenes, vollkommenes Gesetz auf, das nicht von Menschen gemacht und daher nicht hinterfragbar ist. Die Sharia brächte – so die muslimische Apologetik – wenn sie auf der ganzen Welt zur Anwendung käme, allen Menschen Frieden und Gerechtigkeit. Dem Propheten Muhammad wurden die Gebote Gottes durch den Engel Gabriel übermittelt und im Koran und den islamischen Überlieferungstexten niedergelegt. Ausgelegt wurden diese rechtsrelevanten Texte von namhaften Theologen, maßgeblich vor allem den Juristen der ersten islamischen Jahrhunderte.