Pressemitteilung anlässlich der jüngsten Entwicklungen im Iran
B O N N (23. Juni 2009) – Eine der Ursachen für die anhaltend starken Proteste im Iran gegen die politische und geistliche Führung des Landes könnte nach Einschätzung der Islamwissenschaftlerin Prof. Christine Schirrmacher vom Institut für Islamfragen der Evangelischen Allianz außer in den Protesten gegen Wahlmanipulation und Machtmissbrauch in der traditionell-historischen innerschiitischen Debatte um die Legitimität politischer Herrschaft liegen.
Mehrere Attentate im Norden Pakistans verursachen viele Tote und Verletzte
(Institut für Islamfragen, dh, 21.06.2009) Selbstmordattentäter setzten Sprengladungen ein
Muslimische Rechtsgelehrte protestieren gegen die Art und Weise der Tötung von Schweinen in Ägypten
(Institut für Islamfragen, dh, 20.06.2009) Lebendiges Begraben verstößt gegen die Lehren des Islam
Al-Azhar Moschee beharrt auf der Suspendierung des Rechtsgutachters, der ein Rechtsgutachten zum Stillen von Erwachsenen erließ
(Institut für Islamfragen, dh, 18.06.2009) Das Erscheinen eines Rechtsgutachtens im Jahr 2006 löste seither viel Unruhe aus
Rezension: The Islamist: Why I joined radical Islam in Britain, what I saw inside and why I left
Dieses Buch ist spannend: Es ist ein Protest gegen den politischen Islam und den Islamismus. Ed (Abkürzung für Mohamed) Husain, ein junger Brite indischer Abstammung, erzählt detailliert, engagiert und ehrlich, warum er den traditionellen, vom Sufismus geprägten Islam seiner Eltern verließ und zum Aktivisten in islamistischen Organisationen in Großbritannien wurde. Nach fünf Jahren erkennt er den Irrtum seiner Überzeugungen und Aktivitäten. Das Buch ist fesselnd und kommt zur rechten Zeit. Es antwortet auf die Frage: Warum werden junge britische Muslime Extremisten?
Zusammenfassung des Bundesverfassungsschutzberichtes 2008
Nach dem Verfassungsschutzbericht 2008 ist Deutschland weiter „Teil eines weltweiten Gefahrenraums“ und befindet sich im „unmittelbaren Zielspektrum islamistisch-terroristischer Gruppierungen“.
Fatwa zu der Frage, ob man Gräber mit Blumen schmücken darf
(Institut für Islamfragen, dh, 15.06.2009) Frage: „Darf man Gräber mit Blumen schmücken?“
Bei einer heftigen Explosion in einer Moschee im Iran gab es 20 Tote und 55 Verletzte
(Institut für Islamfragen, dh, 13.06.2009) Religiös bedingte Unruhen vor allem an der iranisch-pakistanischen Grenze
Hochgeschwindigkeitszug für Mekkapilger geplant
(Institut für Islamfragen, mk, 11.06.2009) 3 Mio. Menschen sollen zwischen Mekka und Medina transportiert werden können
Fatwa zur Züchtigung der Ehefrauen
(Institut für Islamfragen, dh, 10.06.2009) Bei Widerspenstigkeit ist Züchtigung ein erlaubtes Mittel zur Zurechtweisung
Thema des Rechtsgutachtens: Beten während des Hahnenschreis
(Institut für Islamfragen, dh, 07.06.2009) Viele Rechtsgutachten und Publikationen muslimischer Gelehrter und Intellektueller bestätigen die Empfehlung des Gebets während des Hahnenschreis. So bestätigte z. B. das vom qatarischen Religionsministeriums finanzierte Rechtsgutachtergremium:
Fatwa zu den Aussagen Muhammads über Polytheisten auf der Arabischen Halbinsel
(Institut für Islamfragen, dh, 06.06.2009) Frage: „Was meint Muhammad mit der Aussage: Vertreibt die Polytheisten von der Arabischen Halbinsel?“
Iranischer Präsident will mit dem verborgenen Imam al-Mahdi über seine Zukunft gesprochen haben
(Institut für Islamfragen, dh, 29.05.2009) Ahmadinedschad erhofft sich Unterstützung bei der nächsten Präsidentenwahl
Pressemitteilung anlässlich eines Interviews mit Tariq Ramadan vom 20. Mai 2009
B O N N (29. Mai 2009) – Wenn Tariq Ramadan, dem Schweizer Islamwissenschaftler ägyptischer Herkunft, im Internetportal qantara ein „modernes Glaubensverständnis auf der Grundlage einer Trennung von Staat und Kirche“ zugeschrieben wird, sollte man nach Einschätzung der Islamwissenschaftlerin Prof. Dr. Christine Schirrmacher vom Institut für Islamfragen der Deutschen Evangelischen Allianz auf die genaue Bedeutung der einzelnen Schlüsselbegriffe und Schlagwörter achten, um das Islamverständnis Ramadans besser in seinen Gesamtkontext einzuordnen.
Papstattentäter konvertierte vom Islam zum Christentum
(Institut für Islamfragen, dh, 27.05.2009) Er möchte auf dem Petersplatz in Rom von seiner Hinwendung zum Christentum berichten
Pressemitteilung zum Internationalen Tag zur Beseitigung der Rassendiskriminierung am 21. März 2009
B O N N (26. März 2009) – Vor einer pauschalen Verurteilung islamkritischer Äußerungen als Ausdruck des Rassismus warnte die Islamwissenschaftlerin Prof. Dr. Christine Schirrmacher vom „Institut für Islamfragen der Deutschen Evangelischen Allianz“ anlässlich des Internationalen Tages zur Beseitigung der Rassendiskriminierung.
(English) Stefan Wild: God, Man and Prophet in the Koran
(English) Wild’s essay provides a clearlywritten and useful summary of the Koranic view of God and human beings. His discussion of Islamic and non-Islamic concepts of revelation brings out clearly the immense gulf which continues to separate the two positions.
(English) Christoph Burgmer (Ed.): The Koran in Dispute. The Luxenberg Thesis: The Debate so Far
(English) The year 2000 saw the pseudonymous publication of “The Reading of the Koran” setting out Christoph Luxenberg’s thesis that certain passages of the Koran should be understood not according to the Arabic sense of the words but to an underlying Syriac-Aramaic sense, thereby giving the Koran a whole new meaning.
(English) “Islamic Charter” of the Central Council of Muslims in Germany (ZMD) – A Comment
(English) On February 3, 2002, the Central Council of Muslims in Germany (German: Zentralrat der Muslime in Deutschland – ZMD) passed an “Islamic Charter”, which is supposed to be a Muslim “manifesto regarding the German state and society”.
(English) The noble Qur’an and the translation of its meaning into the German language
(English) Always remembering that according to the tenets of Islam the text of the Koran can never legitimately be translated, only its “meaning” (p. xi), this is certainly the most significant Islamic Arabic-German version to date, even if the Introduction (p. xii) implies at the first glance it is the first ever by completely passing over the Ahmadiyya translation which has been available for decades.
