Schlagwort: Sudan

Sudan: Beziehung zwischen Armee und Islamischen Bewegungen intensiviert sich

(Institut für Islamfragen, dk, 21.05.2024) Die in London erscheinende Tageszeitung Al-Arab berichtete am 20. Mai 2024, dass manche Kreise im Sudan zunehmend über die wachsende Beziehung zwischen der Armee auf der einen Seite und Führern und Mitgliedern der Islamischen Bewegung auf der anderen Seite besorgt sind.

Saudi-Arabien: Tageszeitung prangert Muslimbruderschaft als überholt an

(Institut für Islamfragen, dk, 12.08.2022) Die saudi-arabische, Monarchie-freundliche Tageszeitung Okaz berichtete am 11. August 2022 über die 1928 in Ägypten gegründete Muslimbruderschaft (MB).

Sudan: Reporter deckt Gewalt und Verwahrlosung in islamischen Schulen auf

(Institut für Islamfragen, dk, 21.10.2020) Am 19. Oktober 2020 referierte Fateh Al-Rahman Al-Hamdani laut Bericht des englischen Guardian über seine BBC Reportage zu den Zuständen in einigen islamischen Schulen (khalwas) im Sudan („The Schools that Chain Boys“, BBC News Arabic TV, 19.10.2020; ebenfalls im BBC News Arabic’s YouTube Kanal).

Sudan: Normalisierung der Beziehungen zu Israel in Aussicht gestellt

(Institut für Islamfragen, dk, 18.08.2020) The Times of Israel haben in den Abendstunden des 18. August 2020 bekanntgegeben, dass sie voraussichtlich bis etwa Ende November 2020 gemeinsam mit dem Sudan daran arbeiten würden, ihre Beziehungen zu normalisieren und diplomatische Beziehungen aufzunehmen. Es gäbe keinen Grund, die Feindschaft fortzusetzen.

Princeton-Studie ermittelt geringer werdende Bedeutung des Islam in islamisch geprägten Ländern

(Institut für Islamfragen, dk, 09.07.2019) In einem Artikel im Israel Heute Magazin am 8. Juli 2019 berichtet David Lazarus, dass neue Umfragen darauf hinwiesen, dass der Islam an Einfluss verliere, weil viele Araber desillusioniert seien.

Iran: Aufbau von Terror-Zellen seit 2015 in mehreren Ländern

(Institut für Islamfragen, dk, 28.06.2019) Die britische Tageszeitung The Daily Telegraph, bekannt als The Telegraph, berichtete am 24. Juni 2019 über Aktivitäten Irans in Afrika aus geheimdienstlicher Quelle. Der Iran soll seit 2015 Terror-Zellen in Sudan, Tschad, Ghana, Niger, Gambia und in der Zentralafrikanischen Republik aufgebaut haben. Dies sei auf Befehl von Generalmajor Qassem Suleimani, dem Befehlshaber der Quds-Brigaden, einer Eliteeinheit der iranischen Revolutionsgarden (IRGC), geschehen.

Saudi-Arabien: TV strahlt Bericht über Islam-Reformer Mahmoud Muhammad Taha aus

(Institut für Islamfragen, dh, 28.01.2018) Der saudi-arabische Fernsehsender „alarabiya“ strahlte am 19. Januar 2018 einen Bericht zum 33. Jahrestag der Hinrichtung des sudanischen Intellektuellen Mahmoud Muhammad Taha am 18. Januar 1985 aus.

Minderjähriger Sudanesin droht die Steinigung wegen unehelichem Kind

(Institut für Islamfragen, dh, 02.10.2012) Menschenrechtsorganisation übt Kritik am Verfahren der Verurteilung

Sudanesin wegen falscher Kleidung ausgepeitscht?

(Institut für Islamfragen, dh, 11.03.2011) Die seit einigen Tagen im Internet kursierende Videoaufnahme von der Auspeitschung einer sudanesischen Frau in der Öffentlichkeit hat Reaktionen bei Menschenrechtlern und sogar bei der sudanesischen Regierung ausgelöst.

Das sudanesische Gesetz schreibt 40 Peitschenhiebe für das Trinken von Alkohol vor

(Institut für Islamfragen, dh, 27.04.2010) Das islamische Gesetz [die Sharia] bildet die Grundlage des sudanesischen Gesetzes

Eine Frau soll in Saudi-Arabien 300 Peitschenhiebe erhalten, weil sie ohne männliche Begleitung zu Gericht ging

(Institut für Islamfragen, dh, 21.04.2010) Ihre Freiheitsstrafe von eineinhalb Jahren sitzt sie derzeit ab

Eine sudanesische Journalistin verschickt 500 Einladungskarten zu ihrer Auspeitschung: Als Begründung wird das Tragen einer Hose angegeben

(Institut für Islamfragen, dh, 25.08.2009) Sie will ihren Fall öffentlich machen, um über den Grund ihrer Auspeitschung zu informieren

Dschihad-Gipfel in Istanbul

(Institut für Islamfragen, mk, 20.02.2009) Hamas befürwortet Abwanderung von Dschihad-Kämpfern nach Gaza durch Öffnung der Grenzen

Ist die Steinigung für Ehebrecher islamische Lehre?

(Institut für Islamfragen, dh, 30.03.2007) Sudanesischer Islamist setzt sich für mildere Strafe ein

Sudan: Muslimische Organisationen verlangen die Einlieferung des geistlichen Führers at-Turabi in eine Psychiatrie

(Institut für Islamfragen, dh, 27.04.2006) Eine Fatwa soll Auslöser für die Protestwelle sein

Keine abweichenden Meinungen zum Islam in Khartoum

(Institut für Islamfragen, dh, 04.05.2005) Demonstranten brandmarken Journalisten und Intellektuellen als „Apostaten“ und fordern Bestrafung nach der Scharia

Pressemeldung zum Verbot der Genitalverstümmelung bei Frauen

B O N N (27. Dezember 2004) – Am 28.12. 1998 bestätigte der Oberste Verwaltungs­gerichtshof Ägyptens das Verbot der Beschneidung von Frauen. Doch auch nach dem Urteil wurde die Beschneidung weiter praktiziert – nun jedoch illegal außerhalb der Krankenhäuser, meist unter katastrophalen hygienischen Bedingungen. Als Folge kam es zur erneuten Aufhebung des Verbots – unter dem Vorzeichen des Lebensschutzes.

Afrikanische Union bezichtigt die sudanesische Regierung, für den Krieg im Südsudan die Verantwortung zu tragen

(Institut für Islamfragen, 18.12.2004, dh) Zum ersten Mal bezeichnete die „Afrikanische Union“ die sudanesische Regierung selbst für den Krieg in Darfur/Südsudan für verantwortlich. Der Führer der Friedenstruppen im Südsudan erklärte gestern, am 17.12.2004, die sudanesische Regierung habe vorgestern, am 16.12.2004, zahlreiche Streitkräfte und Waffen in die Unruhegebiete entsandt.

Sudan: Sofortiges Ende des Bürgerkriegs gefordert

(Institut für Islamfragen, 16.11.2004, dh) Die „Human Rights Organisation“ rief gestern, am 15.11.2004, die UNO auf, mit Hilfe von Embargos vermehrt auf die sudanesische Regierung einzuwirken, um die ethnische Säuberung im Süden des Landes zu beenden.

Sudans Präsident erklärt Kritik am Sudan zum „Angriff auf den Islam“

Khartoum/Sudan (Institut für Islamfragen, 27.07.2004, mm) Wie Yahoo! Nachrichten gestern unter Berufung auf AFP berichtete, hat der sudanesische Präsident Omar Bashir „den internationalen Druck auf sein Land wegen der Flüchtlingskrise in Darfur als Angriff auf den Islam dargestellt“. Dem Bericht zufolge betrachte Bashir die „‚internationalen Kampagne‘ gegen seine Regierung“ als einen Versuch, die „Ausbreitung des Islam in seinem Land“ zu verhindern.