Autor: Institut für Islamfragen

Der Emir Bahrains beschuldigt Syrien, Bahrain stürzen zu wollen

(Institut für Islamfragen, dh, 24.04.2012) Syrien bestreitet seine Beteiligung an solchen Plänen

Fatwa zu der Frage der Unantastbarkeit des Blutes eines Muslim

Frage: „Al-Bukhari und Muslim [zwei der höchsten Autoritäten für Überlieferungstexte] haben von Ibn Mas’ud – Allahs Wohlgefallen sei auf ihm – überliefert: ‚Allahs Prophet – Allahs Segen und Heil seien auf ihm – hat gesagt: Ein Muslim darf nur in den folgenden drei Fällen getötet werden: Ein Ehemann oder eine Ehefrau, der/die eine uneheliche sexuelle Beziehung hat, ein Totschläger/Mörder und derjenige, der seine Religion [den Islam] und die (muslimische) Gemeinschaft verlässt.‘“

Islam und christlicher Glaube Nr. 1/2012 (12. Jg.)

Propheten im Islam – Die Ahmadiyya-Bewegung

Fatwa zu der Frage, ob Musliminnen in Europa gelegentlich auf ihre Kopftücher verzichten dürfen

(Institut für Islamfragen, dh, 11.04.2012) „Ihre Eminenz, wir erhielten kürzlich viele Zuschauerbriefe aus westlichen Ländern, vor allem aus Spanien. Das Hauptthema dieser Briefe ist die Kopftuchproblematik. [Muslimische] Mädchen legen notgedrungen ihre Kopftücher ab. Vor allem im Sportunterricht müssen die Mädchen sie ablegen, um am Sportunterricht teilnehmen zu dürfen. … Sie müssten [infolge dessen] mehr Fächer belegen und mehr Gebühren bezahlen, schafften keinen Abschluss und vieles mehr. Was ist die Lösung für dieses Problem, was können diese Mädchen tun?“

Pressemitteilung zur Situation der Menschenrechte in Afghanistan

(BONN, 11.4.2012) Zwar sind Männer und Frauen in Afghanistan laut Verfassung gleichberechtigt, aber Männer noch etwas gleichberechtigter, wie der 150 köpfige „Gelehrtenrat“, das höchste religiöse Gremium Afghanistans kürzlich verkündete: „Männer haben eine grundlegende Position, Frauen sind zweitrangig.“

Malaysia: Muslime warnen vor Gebräuchen der westlichen Kultur

(Institut für Islamfragen, js, 26.03.2012) Gebräuche am Valentinstag könnten zu Götzendienst führen

Fatwa zu der Frage, wie sich das syrische Volk dem Regime gegenüber verhalten soll

(Institut für Islamfragen, dh, 22.03.2012) In seiner Freitagspredigt in der Moschee Masdjid Umar Ibn al-Khattab in Qatar wandte sich einflussreiche muslimische Gelehrte al-Qaradawi u. a. an das syrische Volk und ermunterte es zum Widerstand gegen das Assad-Regime:

Verschiedene Aussagen über die Vorteile und göttliche Belohnung für den Verzehr von Granatäpfeln

(Institut für Islamfragen, dh, 18.03.2012) Von Musa bin Ja’far, einem der zentralen Personen der schiitischen Geschichte: „Wer an einem Freitag einen Granatapfel auf nüchternen Magen isst, wird 40 Tage lang aufgeheitert. Wer zwei Granatäpfel isst, wird 49 Tage lang aufgeheitert. Wer drei Granatäpfel isst, wird 120 Tage aufgeheitert und von der Versuchung des Teufels verschont. Wer von der Versuchung des Teufels verschont wird, widerstrebt Allah nicht [begeht nichts Böses gegen Allah]. Wer Allah nicht widerstrebt, wird von Allah ins Paradies eingelassen.“

Fatwa zu der Frage, ob ein Muslim einen „Genußehevertrag“ [für eine zeitlich begrenzte Ehe] schließen darf

(Institut für Islamfragen, dh, 15.03.2012) Frage: „Darf ein Muslim einen Ehevertrag im Rahmen der [zeitlich begrenzten] ‚Genussehe‘ schließen?“

Fatwa zu der Frage, wie alt Aischa war, als Muhammad sie heiratet

(Institut für Islamfragen, dh, 03.02.2012) Frage: „Wie alt war Aischa, als Muhammad sie heiratete?“

Pressemitteilung zur Konversion und Glaubensfreiheit im Islam

(BONN, 26.01.2012) „Es ist kein Zwang in der Religion“ (Sure 2,256): Gewährt der Islam Glaubensfreiheit? Nur dann, wenn es um die Hinwendung zum Islam geht. In der Regel halten Muslime ebenso wie Vertreter der islamischen Theologie die Hinwendung eines Menschen zum Islam für wünschenswert, während seine Abwendung, sein „Abfall“ sehr negativ beurteilt wird.

Fatwa zu der Frage, wie sich ein Muslim verhalten muss, um der Versuchung des Teufels zu widerstehen

(Institut für Islamfragen, dh, 25.12.2011) Der Rechtsgutachter kommentiert die folgende Aussage Muhammads: „Menschen [Muslime] könnten einander fragen: Allah hat die Welt erschaffen. Aber wer hat Allah erschaffen? Wenn die Menschen so etwas sagen, antwortet ihnen: Sprich: ‚Er ist Allah, ein Einziger, Allah, der Absolute. Er zeugt nicht und ist nicht gezeugt worden. (Sure 112, 1-3). Anschließend muss man dreimal nach links spucken und [Allah] um Hilfe gegen den Teufel anrufen.‘“

Büro einer französischen Zeitung nach Veröffentlichung von Muhammad-Karrikaturen niedergebrannt

(Institut für Islamfragen, dh. 12.12.2011) Das Büro der französischen Zeitung Charlie Hebdo ist am 01.11.2011 nach der Veröffentlichung eines Artikels über Muhammad niedergebrannt worden.

Iran: 56 sunnitische Verkündiger des Islam zu Freiheitsstrafen verurteilt

(Institut für Islamfragen, dh, 02.12.2011) Laut Berichts der arabischen Zeitung www.alarabiya.net vom 11.10 2011 verurteilte die Islamische Iranische Republik 56 sunnitische Verkündiger des Islam [arb. Du’at] zu unterschiedlich langen Freiheitsstrafen.

Iran: Schauspielerin aufgrund ihrer Teilnahme an einem regimekritischen Film zu 90 Peitschenhieben und 1 Jahr Gefängnis verurteilt

(Institut für Islamfragen, dh. 01.12.2011) Die arabische Zeitung www.alarabiya.net schilderte am 09.10. die Situation der iranischen Schauspielerin Mardiya Wafamhar. Sie wurde im Juli 2011 von iranischen Sicherheitskräften verhaftet, nachdem sie an den Dreharbeiten zu einem Film teilgenommen hatte.

Der Stamm Ghaddafis hält das Rechtsgutachten des muslimischen Gelehrten al-Qaradawi für die eigentliche Todesursache Ghaddafis

(Institut für Islamfragen, dh, 29.11.11) Aus diesem Grund will der Stamm Ghaddafis den Rechtsgelehrten al-Qaradawi auf gleiche Weise töten

Pressemeldung zu Islam und rechtsstaatlicher Demokratie

B O N N (28. November 2011) Sind Islam und demokratischer Rechtsstaat miteinander vereinbar? Führt der Sturz der Diktatoren in der arabischen Welt zum Aufbruch in eine moderne Zivilgesellschaft mit gleichen Rechten für alle Bürger? Diese Fragen stellen sich vielen Beobachtern angesichts der aktuellen Entwicklungen in Tunesien, Libyen, Ägypten und anderen arabischen Ländern.

Islam und christlicher Glaube Nr. 2/2011 (11. Jg.)

Der Koran – Quellen und Auslegung

Iranischer Präsident und weitere 341 religiöse Autoritäten sollen Milliarden veruntreut haben

(Institut für Islamfragen, dh, 04.11.2011) Mahmud Ahmadinedschad droht mit Selbstmord

Ein Vertreter der muslimischen Koalition im iranischen Parlament verlangt den Entzug der Reisepässe für unverschleierte Frauen

(Institut für Islamfragen, dh, 31.10.2011) Muhammad Taqi Rahbar berichtet, dass 236 Parlamentarier im iranischen Parlament die iranische Regierung in einem Protestschreiben aufgefordert haben, gegen unverschleierte Frauen vorzugehen.