Emanzipation im Namen des Terrors

(Institut für Islamfragen, sh, 07.02.2006) Das Nachrichten-Internetportal „heise.de“ macht auf ein Phänomen aufmerksam, das im islamischen Terrorismus immer stärker um sich greift: Frauen als Selbstmordattentäterinnen wählen das Martyrium.

Präsidentschaftswahlen bei der IGD

(Institut für Islamfragen, aw, 07.02.2006) Eine Pressemitteilung der Islamischen Gemeinschaft in Deutschland (IGD) vom 23.01.2005 teilte mit, dass Ibrahim El-Zayat auf der Mitgliederversammlung erneut zum Präsidenten der IGD gewählt worden sei. Nach Angaben der Islamischen Gemeinschaft Milli Görüs (IGMG) stellte der wiedergewählte Präsident folgende Schwerpunkte seiner Arbeit dar:

Irakische Schiiten sollen mehr als 130 irakische Sunniten getötet haben

(Institut für Islamfragen, dh, 02.03.2006) Haben irakische Schiiten mit einer Vergeltungsaktion gegen sunnitische Moscheen begonnen?

Fatwa über führende Positionen von Frauen aus islamischer Sicht

(Institut für Islamfragen, dh, 01.02.2006) Frage: „Eine Frau wurde in einem westlichen Land als Verteidigungsministerin gewählt. Ist dies aus islamischer Sicht erlaubt?“

Fatwa über die körperliche Züchtigung von Frauen

(Institut für Islamfragen, dh, 01.02.2006) Frage: „Mein Ehemann schlägt und beschimpft mich vor den Nachbarn und Verwandten. Wie ist das nach islamischem Recht einzuordnen?“

Pressemeldung zu den jüngsten Äußerungen des iranischen Präsidenten

B O N N (30. Januar 2006) – Latenter Antisemitismus der iranischen Staatsführung ist kein neues Phänomen. Darauf weist das Institut für Islamfragen der Evangelischen Allianz anlässlich der jüngsten Äußerungen des iranischen Präsidenten Ahmadi-Nedschad hin. Dieser hatte vor seiner Ankündigung einer Anti-Holocaust Konferenz behauptet, die Schoah sei ein Märchen, und gefordert, Israel solle von der Landkarte verschwinden.

Nach den Wahlen im Irak scheint die Lage für Christen schwieriger geworden zu sein

(Institut für Islamfragen, sh, 30.01.2006) Die Lage der Christen im Irak ist nach den Wahlen vom 15. Dezember 2005 schlimmer denn je. Das berichtet kath.net am 11.01.06. Der Weihbischof von Bagdad legte die Situation der Christen dar: Sie fühlten sich zwischen allen Stühlen, da sie gleichzeitig umworben und eingeschüchtert würden.

Gesinnungstest oder Beitrag zur Integration?

(Institut für Islamfragen, sh, 30.01.2006) In der baden-württembergischen CDU schlagen die türkischen Parteifreunde Alarm. Wie die „taz“ vom 11.01.2006 berichtet, reagierten sie auf den Beschluss, den sogenannten Gesprächsleitfaden bei Bewerbungen um die deutsche Staatsbürgerschaft einzusetzen, mit einem dreiseitigen empörten Brief sowie der Ankündigung einer Protestkampagne.

Wurde Arafat ermordet?

(Institut für Islamfragen, sh, 30.01.2006) Wie mdr.de am 21.01.06 berichtet, wirft der syrische Präsident Baschar al-Assad dem israelischen Staat vor, den ehemaligen Palästinenser-Präsidenten Arafat ermordet zu haben. Dies sei von allen organisierten Mordanschlägen, die Israel begangen habe, der gefährlichste gewesen.

Islam und christlicher Glaube Nr. 1/2006 (6. Jg.)

Menschenrechte im Islam Inhalt: Liebe Leser Menschenrechte und Islam – Ist der „Kampf der Kulturen“ vorprogrammiert? Human Rights and Islam (Rolf Hille) Islamische Menschenrechtserklärungen unter der Lupe (Petra Uphoff) Meldungen aus dem Internet (Daniel Hecker) Buchbesprechungen (Rezensionen) PDF: Islam und christlicher Glaube Nr. 1/2006 (6. Jg.)

Pressemeldung anlässlich der Deklaration zum Islamverständnis

B O N N (15. Januar 2006) Der britische Europaabgeordnete Gerard Batten hat am 13. Dezember 2006 dem Europäischen Parlament eine Deklaration zum Verständnis des Islam vorgelegt. Die von Sam Solomon verfasste Erklärung soll Muslimen aus allen Richtungen die Gelegenheit geben, sich zu den freiheitlich-demokratischen Grundwerten Europas zu bekennen und sich von extremistischen Interpretationen ihrer religiösen Texte zu distanzieren. Solomon ist ein vom Islam zum Christentum konvertierter Experte für islamisches Recht.

Rekordzahlen bei Islamkonvertiten in Deutschland

(Institut für Islamfragen, mk, 28.12.2005) Laut „Zentralinstitut Islam-Archiv“ sind über 1000 Deutsche Muslime geworden

Diskussion um Grundstückkäufe von Ausländern geht weiter

(Institut für Islamfragen, mk, 28.12.2005) In der Türkei geht weiterhin die Angst vor dem „Ausverkauf“ des Landes an ausländische Käufer um

Herbe Beurteilung für die Türkei

(Institut für Islamfragen, mk, 28.12.2005) Bericht des amerikanischen „Freedom House“ bezeichnet Türkei als nur „teilweise freies“ Land

Wahl im Irak

(Institut für Islamfragen, aw, 23.12.2005) Rege Wahlbeteiligung in Sunnitengebieten und vereinzelte Angriffe

Klare Stellungnahme des deutschen Ermittlers Detlef Mehlis im Mordfall al-Hariri

(Institut für Islamfragen, dh, 22.12.2005) Erstmalig soll Detlef Mehlis die syrische Regierung öffentlich für die Ermordung verantwortlich gemacht haben

Fatwa über Familienmitglieder, die ihre geistlichen Pflichten nicht erfüllen wollen

(Institut für Islamfragen, dh, 22.12.2005) Frage: „Ich ermahne meine Familie, vor allem meine Frau, dass sie beten sollen. Sie beten jedoch nicht. Wie soll ich mich aus islamischer Sicht verhalten?“

Fatwa über den Alkoholgenuss und weitere nicht-muslimische Lebensweisen

(Institut für Islamfragen, dh, 22.12.2005) Laut einer Internetpublikation habe der ägyptische Staatsrechtsgutachter Ali Jum’a am 19.12.2005 ein Rechtsgutachten erlassen, in dem er Muslimen erlaubt, alkoholische Getränke in nicht-islamischen Ländern zu verkaufen. Damit habe sich Jum’a auf die Rechtsschule von Abu Hanifa berufen; diese erlaubt Muslimen, die in nicht-muslimischen Ländern leben, nicht-muslimische Gesetze und Lebensweisen zu respektieren.

Kann Ayatollah Ali Khamenei ein Nicht-Muslim sein?

(Institut für Islamfragen, dh, 21.12.2005) Ein sunnitischer Moslem möchte den Gründer der iranischen islamischen Republik „entlarven“

Fatwa über die Verantwortung zur geistlichen Erziehung der eigenen Kinder

(Institut für Islamfragen, dh, 21.12.2005) Frage: „Ich arbeite in einem europäischen Land. Allah sei Dank, dass ich fromm bin. Ich bin verheiratet und ich habe Kinder im Teenageralter. Die Freunde meiner Kinder sind jedoch Nicht-Muslime. Die Kinder gehen mit diesen Freunden aus und verhalten sich wie sie. Trage ich die Schuld an dieser Entwicklung meiner Kinder? Antworten Sie mir bitte!“