Schlagwort: Körperstrafe

Indonesien: Erneut Berichte über öffentliche Strafaktionen in der Provinz Aceh

(Institut für Islamfragen, dk, 10.02.2021) Die Jakarta Post berichtete am 9. Februar 2021, dass am 8. Februar zwei Christen wegen des Trinkens von Alkohol und Glücksspielen (gambling) in der „ultra-konservativen Provinz Aceh“ öffentlich ausgepeitscht worden seien.

Indonesien: Öffentliche Bestrafung eines mutmaßlichen Kinderschänders in Aceh

(Institut für Islamfragen, dk, 29.11.2020) Die Bildzeitung berichtete am 27. November 2020 über die Bestrafung eines mutmaßlichen Pädophilen in der indonesischen Provinz Aceh, der ein Kind vergewaltigt haben soll.

Iran: Christen wegen des Gebrauchs von Wein beim Abendmahl ausgepeitscht

(Institut für Islamfragen, dk, 19.11.2020) Die 2011 gegründete Plattform „United With Israel“ berichtete am 18. November 2020 über die Auspeitschung eines iranischen Christen, weil dieser beim Trinken von Wein bei einer Abendmahlsfeier in einer Hausgemeinde ertappt worden sei.

Indonesien: Rat der Islamgelehrten in Aceh fordern Peitschenhiebe für Teilnehmer von Online-Spielen

(Institut für Islamfragen, dk, 26.10.2020) Am 25. Oktober 2020 berichtete die indonesische Tageszeitung The Jakarta Post über die Situation in der indonesischen Provinz Aceh. Der Rat der Islamgelehrten der indonesischen Provinz Aceh (Aceh Ulema Council, MPU) im äußersten Norden der Insel Sumatra habe gefordert, dass die Teilnehmer der beliebten Online Spiele „PlayerUnknown’sBattleground“ (PUBG) und anderer Computerspiele, die Gewalt darstellten, öffentlich ausgepeitscht werden sollten.

Indonesien: Öffentliches Auspeitschen eines Ehebrechers mit 28 Bambusstock-Hieben

(Institut für Islamfragen, dk, 02.11.2019) Das Opfer war als Mitglied des Rates islamischer Wissenschaftler in Aceh selbst an der Erarbeitung der Gesetzgebung beteiligt gewesen.

Iran: Öffentliche Auspeitschung

(Institut für Islamfragen, dh, 12.07.2018) Unter Berufung auf eine Publikation von Amnesty International kommentierte die saudische Online-Plattform Al-Arabiya am 12.07.2018 die öffentliche Auspeitschung eines Iraners am 10.07.2018 auf dem Niazmand Platz in der iranischen Stadt Kashmar.

Warum bestrafte der Prophet des Islam [Muhammad] Menschen, indem er ihre Augen mit heißen Nägeln durchbohren ließ?

„Die Begebenheit, nach der Sie gefragt haben, findet sich in der Überlieferung von al-Bukhari (233) und in der Überlieferung von Muslim (1671): … “

Indonesien: Christ für das Verkaufen von Alkohol öffentlich ausgepeitscht

(Institut für Islamfragen, dk, 20.01.2018) Die israelische Tageszeitung Times of Israel berichtete am 20. Januar 2018 über das Auspeitschen eines Christen mit einem Rotangrohr (einem spanischen Rohr) am 19. Januar 2018 in der indonesischen Provinz Aceh wegen des illegalen Verkaufs von Alkohol.

Indonesien: Provinz Aceh ratifiziert das islamische Strafrecht durch Provinzparlament

(Institut für Islamfragen, dk, 04.12.2017) Nach einem Bericht von Amnesty International vom 17. Mai 2017 ratifizierte die indonesische Provinz Aceh (an der nördlichen Spitze Sumatras) 2014 das islamische Strafrecht durch das Provinzparlament. Es sei am 23. Oktober 2015 rechtskräftig geworden.

Saudi-Arabien: Neues Gesetz über Auspeitschung

(Institut für Islamfragen, dh, 30.11.2005) Verstöße gegen islamisches Gesetz sollen öffentlich bestraft werden

Indonesien: Öffentliche Auspeitschungen in Anwensenheit Tausender Schaulustiger

(Institut für Islamfragen, dk, 23.10.2016) Laut einem Artikel in „The Jakarta Post“, zitiert am 2. März 2016 vom Clarion Project (Washington D.C.) wurden am 1. März 2016 18 Personen in der indonesischen Provinz Aceh im nördlichen Sumatra öffentlich ausgepeitscht. Eine 19 jährige junge Frau und ihr 21-jähriger Freund hätten je 10 Schläge mit dem Stock bekommen,

Indonesien: Auspeitschungen in der Provinz Aceh

(Institut für Islamfragen, dk, 23.10.2016) Laut Bericht des Clarion Project (Washington D.C.) vom 19. Oktober 2016 wurden am 17. Oktober 2016 13 Menschen in der indonesischen Provinz Aceh im nördlichen Sumatra ausgepeitscht. So habe eine junge Frau 23 Schläge mit dem Stock erhalten, weil sie zu dicht bei ihrem Freund gestanden habe.

Fatwa zu der Frage, ob die Steinigung eine islamische Bestrafung mit ewiger Wirkung ist

(Institut für Islamfragen, dh, 24.02.2015) Frage (aus einer Fernsehsendung): „Viele Berater, Richter, usw. haben debattiert und sind zu der Meinung gekommen: ‚Es gibt keinen Koranvers, der die Steinigung vorschreibt. Es gibt nur das Auspeitschen [als Bestrafung für eine uneheliche sexuelle Beziehung].‘ Nun, warum [meinen diese so etwas]? Sie übernehmen die Argumente der Aufklärer, der Feinde des Islam. Ihr Argument ist:

Gaza: Neues Gesetz soll sich stärker am Schariarecht orientieren

(Institut für Islamfragen, dk, 17.04.2014) „Kriminelle Straftaten“ sollen mit 80 Hieben bestraft und die Todesstrafe öfter verhängt werden

Iran: Auspeitschung und Amputation wegen Raub, Hehlerei und illegitimen sexuellen Beziehungen

(Institut für Islamfragen, dk, 16.02.2013) Rachel Hirshfeld berichtete am 7. Februar 2013 im israelischen Mediennetzwerk Arutz Sheva, dass der Iran vor Kurzem damit begonnen habe, öffentliche Amputationen bei Straftätern durchzuführen.

Malaysia: Erhöhung des Strafmaßes für Homosexuelle und deren Befürworter

(Institut für Islamfragen, dh, 14.03.2011) Als Grund wird das Verbot von Homosexualität im Islam angegeben

Sudanesin wegen falscher Kleidung ausgepeitscht?

(Institut für Islamfragen, dh, 11.03.2011) Die seit einigen Tagen im Internet kursierende Videoaufnahme von der Auspeitschung einer sudanesischen Frau in der Öffentlichkeit hat Reaktionen bei Menschenrechtlern und sogar bei der sudanesischen Regierung ausgelöst.

Ein Täter soll durch chirurgische Eingriffe mit Lähmung bestraft werden

(Institut für Islamfragen, dh, 01.10.2010) Das islamische Gesetz erlaubt Bestrafung mit der gleichen Tat, durch die das Opfer zu Schaden kam

Erläuterungen zum syrischen Gesetz über die Züchtigung der Ehefrauen

(Institut für Islamfragen, dh, 22.04.2010) Ist die Züchtigung [gemäß Sure 4,34] erlaubt?

Eine Frau soll in Saudi-Arabien 300 Peitschenhiebe erhalten, weil sie ohne männliche Begleitung zu Gericht ging

(Institut für Islamfragen, dh, 21.04.2010) Ihre Freiheitsstrafe von eineinhalb Jahren sitzt sie derzeit ab