Author: Institut für Islamfragen

(Deutsch) Pressemeldung zum 90. Jahrestag des türkischen Völkermords an 1,5 Millionen Armeniern

(Deutsch) B O N N (21. April 2005) – Zum 90. Mal jährt sich am Samstag, den 24. April 2005, der türkische Völkermord an 1,5 Millionen Armeniern. Die Türkei bestreitet weiterhin, dass es sich um einen echten Völkermord – also eine strategisch von osmanischen Behörden geplante und systematisch durchgeführte Vernichtung – gehandelt habe.

(Deutsch) Fatwa zum Ansehen der eigenen Verlobten

(Deutsch) (Institut für Islamfragen, dh, 17.04.2005) Frage: „Darf ein Mann die Haare seiner Verlobte sehen?“

(Deutsch) Fatwa zu Gold und Seide für Männer

(Deutsch) (Institut für Islamfragen, dh, 13.04.2005) Frage: „Dürfen Männer Goldketten tragen?“

(Deutsch) Islam befürwortet öffentliche Auspeitschung als Abschreckung

(Deutsch) (Institut für Islamfragen, dh, 24.2.2005) Frage: „In einem Interview mit der arabischen Zeitung ‚al-khalij‘ äußerte sich Muhammad Sayyed Tantawi, die höchste Autorität der sunnitischen Muslime, bezüglich verschiedener Angelegenheiten. Z.B. erörterte er die Frage, ob ein Mann, der zu einer Frau unsittliche Dinge sagt, nach islamischem Recht (arab. ‚Schari’a‘) in der Öffentlichkeit ausgepeitscht werden darf.“

(Deutsch) Jordanischer Scheich kritisiert öffentlich die islamische Republik Iran

(Deutsch) (Institut für Islamfragen, 16.03.2005, dh) Heute, am 16.03.2005, wurde in einer Internetpublikation eine Kopie der Fatwa des berühmten jordanischen Scheichs Muhammad Nasser ad-Din al-Albani über Ayatollah Khomeini und die iranisch-islamische Republik veröffentlicht. Der Text der Verlautbarung ist von Scheich al-Albani persönlich verfaßt worden.

(Deutsch) Sonderdruck Nummer 04

(Deutsch) Dr. Christine Schirrmacher: „Herausforderung Islam – sind wir darauf vorbereitet?“

(Deutsch) Pressemeldung zum Ehrenmord in Berlin am 7. Februar 2005

(Deutsch) B O N N (07. März 2005) – Hatun Sürücü ist auf offener Straße in Berlin-Tempelhof erschossen worden. Drei Brüder der 23jährigen Deutschen türkischer Herkunft stehen unter dem dringenden Verdacht, ihre Schwester umgebracht zu haben – und zwar „im Namen der Ehre“.

(Deutsch) Darf ein Muslim mit der linken und rechten Hand essen?

(Deutsch) (Institut für Islamfragen, 18.02.2005, dh) Frage: „Darf ein Muslim mit der rechten und linken Hand essen?“

(Deutsch) Wem darf ein Muslim seine Almosen spenden?

(Deutsch) (Institut für Islamfragen, 27.02.2005, dh) Ein Leser fragt, wem ein Muslim seine Almosen (Zakat) geben dürfe. Die höchste Autorität der al-Azhar-Moschee in Kairo nennt acht Gruppen von Menschen, die der Koran erwähnt, die nach den Lehren des Islam dazu berechtigt sind. Dazu gehören u. a.:

(Deutsch) Fatwa gegen Vorbeterin in der Moschee

(Deutsch) (Institut für Islamfragen, dh, 22.2.2005) Dr. Ali Jum’a, der Rechtsgutachter des Staates Ägypten, hat am 21.03.2005 eine Fatwa über die Funktion einer Frau als Vorbeterin erlassen. Die Fatwa war eine Reaktion des Rechtgutachterrates Ägyptens auf das Verhalten von Dr. Amina Waduud. Dr. Waduud ist Dozentin der Islamwissenschaft an der Commonwealth University in Virginia, USA. Sie hat am letzten Freitag, dem 18.03.2005, als Vorbeterin männliche wie weibliche
Muslime im Freitagsgebet geführt und sogar gepredigt.

Islam und christlicher Glaube Nr. 1/2005 (5. Jg.)

  Contents: Editorial Bible and Quran as “God’s Word” (Thomas Schirrmacher) Revelation of Allah, or Words of Muhammad? (Eberhard Troeger) “Sin” in Christianity and in Islam – a Comparison (Fritz Goerling) Muslim Traditions Fatwas – The Merit of Reading the Quran News from the Internet Book Reviews PDF: Islam and Christianity Nr. 1/2005 (5. Jg.)

(Deutsch) Pressemeldung zur Einführung der Scharia in Ägypten am 25. Januar 1980

(Deutsch) B O N N (25. Januar 2005) – Auf den Tag genau vor 25 Jahren wurde in Ägypten die Scharia als einzige Quelle der Gesetzgebung eingeführt. 1983 geschah dies mit unterschiedlicher starker Konsequenz im Sudan, 1979 im Iran und in Pakistan, seit 2000 in Teilen Nigerias und 1994 im Jemen und in Libyen.

(Deutsch) Fatwa zur Haarverpflanzung

(Deutsch) (Institut für Islamfragen, 17.01.2005, dh) Frage: „Ich habe keine Haare mehr auf dem Kopf. Deshalb habe ich mir künstliche Haare einpflanzen lassen. Nun möchte ich demnächst die Pilgerfahrt nach Mekka durchführen. Muss ich meine Haare kahlscheren?“ [Bei der Pilgerfahrt müssen Männer ihr Kopfhaar schneiden oder kahlscheren lassen.]

(Deutsch) Verschiedene Fatawa

(Deutsch) (Institut für Islamfragen, 15.01.2005, dh) Fatawa des berühmten syrischen Theologen Ramadan Sayyid al-Buti

(Deutsch) Sonderdruck Nummer 03

(Deutsch) Dr. Christine Schirrmacher: Offene Fragen zum islamischen Religionsunterricht

(Deutsch) Sonderdruck Nummer 02

(Deutsch) Prof. Dr. Walter Schmithals: Zum Konflikt zwischen dem Islam und dem „Westen“

(Deutsch) Können Muslime mit Juden und Christen gemeinsam feiern oder sie zu den Feiertagen beglückwünschen?

(Deutsch) (Institut für Islamfragen, 06.01.2005, dh) Abdullah Bin Sulaiman Bin Muhammad al-Mani’ beantwortet diese Frage, indem er Beweise aus dem Koran und der Sunna [der Überlieferung] anführt, sowie „logische Beweise“, die deutlich zeigen, dass ein Muslim mit Juden und Christen weder feiern noch diese zu ihren Feiertage beglückwünschen darf. Al-Mani’ unterrichtet seine Leser u. a. folgendermaßen:

(Deutsch) Sonderdruck Nummer 01

(Deutsch) Prof. Dr. Ursula Spuler-Stegemann: … in Verantwortung vor Gott und den Menschen

(Deutsch) Pressemeldung zum Verbot der Genitalverstümmelung bei Frauen

(Deutsch) B O N N (27. Dezember 2004) – Am 28.12. 1998 bestätigte der Oberste Verwaltungs­gerichtshof Ägyptens das Verbot der Beschneidung von Frauen. Doch auch nach dem Urteil wurde die Beschneidung weiter praktiziert – nun jedoch illegal außerhalb der Krankenhäuser, meist unter katastrophalen hygienischen Bedingungen. Als Folge kam es zur erneuten Aufhebung des Verbots – unter dem Vorzeichen des Lebensschutzes.

(Deutsch) DSL: Aussetzer beim Seitenaufbau

(Deutsch) (Institut für Islamfragen, mm, 24.12.2004) DSL-Benutzer klagten über störende Aussetzer beim Aufbau der Seiten des IfI – eine Lösung wurde gefunden und das Problem behoben