Author: Institut für Islamfragen
(Deutsch) Fatwa über die Strafe für den Abfall vom Islam
(Deutsch) (Institut für Islamfragen, dh, 25.10.2013) Scheich ash-Sha‘rawi: „Wenn jemand zum Islam konvertieren möchte, rate ich ihm: ‚Bedenke, wenn du zum Islam übertrittst und den Islam [später] verlässt, werden wir dich töten.‘ Das heißt, ich ermutige ihn, zum Islam überzutreten, dabei jedoch bedacht vorzugehen.
(Deutsch) Fatwa zu der Frage, ob Grußkarten zu Feierlichkeiten der Christen verkauft werden dürfen
(Deutsch) (Institut für Islamfragen, dh, 22.10.2013) Frage: „Ich arbeite als Kassierer. Am Arbeitsplatz befinden sich Grußkarten zum Geburtstag Jesu mit polytheistischen Sprüchen wie ‚Jesus ist Allah, Er liebt dich‘, etc. Wenn der Lieferant mir diese Karten bringt, berate ich ihn und lege das Geld in die Kasse. Gelte ich nun als Ungläubiger? Ich hasse den Polytheismus, das Christentum und die Christen. Gelte ich wegen meiner Tätigkeit als ungläubig?“
(Deutsch) Ägypten: Wurden unter dem ehemaligen Präsidenten Mursi Schiiten diskriminiert?
(Deutsch) (Institut für Islamfragen, dh, 08.10.2013) Muslimischer Geistlicher berichtet von Maßnahmen gegen Schiiten
(Deutsch) Sexuelle Dienste von muslimischen Frauen als „Jihad gegen den Feind“?
(Deutsch) (Institut für Islamfragen, dh, 10.09.2013) So sollen kämpfende Muslime zu neuen Kräften kommen
(Deutsch) Al-Qaradawi nennt Hisbollah „die Teufelspartei“
(Deutsch) (Institut für Islamfragen, dh, 01.09.2013) Nachdem er lange hinter der Organisation stand, stellt er sich nun entschieden gegen sie
(Deutsch) Offizieller Rechtsgutachter Saudi-Arabiens lobt den katarisch-ägyptischen Rechtsgelehrten Dr. Yusuf al-Qaradawi wegen seiner ablehnenden Haltung gegen den Iran und die Hisbollah
(Deutsch) (Institut für Islamfragen, dh, 27.08.2013) Sunniten Saudi-Arabiens stellen sich an die Seite ägyptischer Gelehrter
(Deutsch) Bahrain: 2-jährige Freiheitsstrafe für die Beleidigung [von Muhammads Lieblingsfrau] Aischa
(Deutsch) (Institut für Islamfragen, dh, 18.08.2013) Anfang Februar 2013 verurteilte das bahrainische Berufungsgericht einen 19-Jährigen bahrainischen Mann zu einer 2-jährigen Freiheitsstrafe. Ihm wurde die Beleidigung Aischas, vorgeworfen, die auch „Mutter der Gläubigen“ genannt wird.
(Deutsch) Pakistan: Verbot des Rauchens von Wasserpfeifen für Jugendliche
(Deutsch) (Institut für Islamfragen, dh, 07.08.2013) Der pakistanische Staat hat Anfang des Jahres das Rauchen von Wasserpfeifen verboten. Grund dafür ist die Gesundheitsgefährdung von Jugendlichen, die ahnungslos Wasserpfeifen rauchen.
(Deutsch) Syrisches Militär und libanesische Hisbollah erobern lang umkämpfte Stadt in Syrien
(Deutsch) (Institut für Islamfragen, dh, 27.07.2013) Schiitische Behauptungen des Sieges wurden überall gezeigt
(Deutsch) Neuer Thronfolger Qatars weist al-Qaradawi aus
(Deutsch) (Institut für Islamfragen, dh, 18.07.2013) Dem prominenten muslimischen Gelehrten wird die qatarische Staatsbürgerschaft aberkannt
(Deutsch) Unterstützen 60.000 Mann der iranischen Streitkräfte den Krieg in Syrien?
(Deutsch) (Institut für Islamfragen, dh 12.07.2013) Syrien gilt aus Sicht des Iran als „strategische Provinz“
(Deutsch) Beleidigung des Islam: Todesstrafe für gebürtigen Iraner ausgesetzt
(Deutsch) (Institut für Islamfragen, dh, 09.07.2013) Die arabische Zeitung www.alarabiya.net berichtete Ende letzten Jahres über die Aussetzung der Todesstrafe gegen den im Iran geborenen Kanadier Said Malkbur.
(Deutsch) Türkei: Bereitet AKP Gesetz vor, das Werbung für Alkoholika verbietet?
(Deutsch) (Institut für Islamfragen, dk, 08.07.2013) Türkische Tageszeitung „Hürriyet“ kritisiert Demokratieverständnis der AKP
(Deutsch) Fatwa zu der Frage, ob ein ägyptischer Muslim einem ägyptischen Christen zum Osterfest gratulieren darf
(Deutsch) (Institut für Islamfragen, dh, 04.07.2013) „Wir müssen unterscheiden zwischen gesellschaftlichen Feierlichkeiten, wie Hochzeiten, zu denen wir ihnen [den ägyptischen Christen] gratulieren dürfen, und den religiösen Feierlichkeiten, wie dem Osterfest, zu denen wir ihnen nicht gratulieren dürfen.“
(Deutsch) Fatwa zu der Frage, ob Muslime ohne die Zustimmung ihrer Eltern am Kampf [arab. Jihad] gegen die syrische Regierung teilnehmen dürfen
(Deutsch) „Heutzutage gilt [für Muslime] der Kampf in Syrien als individuelle Pflicht [arab. fard al-‘ayn; d. h. jeder einzelne Muslim muss diese Pflicht erfüllen]. Das ist keine Pflicht für die ganze Gemeinschaft [arab. fard kifaya, d.h. eine Pflicht, die nur von einem Teil der Gemeinschaft stellvertretend für alle Muslime zu erfüllen ist]. Es gibt [im Islam] eine Art zu kämpfen, die wir als Gemeinschaftspflicht bezeichnen.
(Deutsch) Saudi-Arabien: 100 saudische Polizistinnen werden in Kürze angestellt
(Deutsch) (Institut für Islamfragen, dh, 20.06.2013) Frauen sollen von Frauen kontrolliert werden
(Deutsch) Mekka: Kreuzähnliche Ornamente wurden aus Mekka entfernt
(Deutsch) Institut für Islamfragen, dh, 15.06.2013) Der Landesvorstand für die Angelegenheiten der Haram-Moschee und der Propheten-Moschee in Mekka/Saudi-Arabien entfernte pflanzliche Muster, die sich an den Wänden der mekkanischen Haram-Moschee befunden haben.
(Deutsch) Hat der Iran versucht, Ägypten zur Wiederherstellung der Beziehungen zu Syrien zu zwingen?
(Deutsch) (Institut für Islamfragen, dk, 13.06.2013) Druckmittel sollen Videoaufzeichnungen über die Unterstützung der ägyptischen Revolution durch militante Zweige der Muslimbruderschaft gewesen sein
(Deutsch) Tunesien: Religiöse Fragen bei der Aufnahmeprüfung der Polizei
(Deutsch) Institut für Islamfragen, dh, 11.06.2013) Ob Christen oder Juden dadurch noch Chancen haben, angestellt zu werden?
(Deutsch) Fatwa über die Verurteilung von Machthabern: Bashar al-Assad, Hassan Nasrullah und Nuri al-Maliki verdienen den Tod
(Deutsch) (Institut für Islamfragen, dh, 05.06.2013) „… [der syrische Präsident] Bashar al-Assad tötet Menschen, er ist ein Verbrecher. Er missbraucht die Waffen, die in seinem Besitz sind und die vom Iran bezahlt werden. Russland, das an der Tötung von Menschen teilnimmt und die Hisbollah [bzw. der Führer dieser schiitischen, pro-iranischen Partei, Hassan Nasrullah], die ihre Kämpfer [nach Syrien] sendet, und al-Maliki [der irakische Ministerpräsident] … sie alle sind Menschen, die Allah nicht fürchten.
