Deutschland: Deutsches Islamforum initiiert seit 20 Jahren Gespräche und Begegnungen zwischen Christen und Muslimen

(Institut für Islamfragen, dk, 17.11.2021) Domradio berichtete am 5. November 2021 über das Deutsche Islamforum, das 2002 gegründet worden sei, um nach den Anschlägen vom 11. September 2001 in New York das Gespräch mit den Menschen zu suchen und die Sprachlosigkeit zu überwinden.

USA: Fethullah Gülen in USA vergiftet

(Institut für Islamfragen, dk, 19.11.2021) Nex24 News berichtete am 17. November 2021 über einen Giftanschlag auf Fethullah Gülen, den Gründer und Führer des sog. Galen-Netzwerkes, auf seinem Anwesen im amerikanischen Bundesstaat Pennsylvania.

Uganda: Terroranschlag erschüttert die Hauptstadt

(Institut für Islamfragen, dk, 18.11.2021) Die Kleine Zeitung in Österreich berichtete am 18. November 2021 über einen islamistischen Anschlag in Uganda, Ostafrika.

Indonesien: Verhaftung eines muslimischen Gelehrten

(Institut für Islamfragen, dk, 19.11.2021) Die Jakarta Post berichtete am 18. November 2021, dass der muslimische Gelehrte (Senior Muslim cleric) Ahmad Zain An-Najah verhaftet worden sei.

Niger: Terroranschlag kostet mindestens 25 Menschen das Leben

(Institut für Islamfragen, dk, 19.11.2021) Der Österreichische Rundfunk berichtete am 18. November 2021 über einen islamistischen Terroranschlag in Niger, der mindestens 25 Menschen das Leben gekostet haben soll.

Iran: Großer iranischer Gelehrter Tabataba’i im Westen kaum bekannt

(Institut für Islamfragen, dk, 20.11.2021) Qantara veröffentlichte am 19. November 2021 einen Artikel über den vor 40 Jahren verstorbenen iranischen Gelehrten Allameh Tabataba’i, der sich bis kurz vor seinem Tod bemüht habe, die schiitische intellektuelle Tradition wiederzubeleben.

Türkei: Yunus Emre, geehrter Poet und Mystiker aus dem 13. Jahrhundert

(Institut für Islamfragen, dk, 20.11.2021) Das Online-Fachmagazin Migazin veröffentlichte am 18. November einen ausführlichen Bericht über das Leben und Wirken von Yunus Emre, der im ausgehenden 13. Jahrhundert in Anatolien/Ost-Türkei lebte.

Trennt oder eint Abraham Christen und Muslime?

Nachdem der interreligiöse Dialog zwischen Christen und Muslimen beim zentralen Thema Jesus ins Stocken geraten war, kam u.a. unter dem Einfluss des französischen Orientalisten Louis Massignon (1883–1962) und der Erklärung „Nostra Aetate“ des Zweiten Vatikanischen Konzils die Hoffnung auf, in Abraham [im Koran Ibrahim] den gemeinsamen Glaubensvater zu finden, mit dem man (mehr) Frieden und Einheit zwischen den monotheistischen Religionen stiften könnte.

Frauen im Islam: Befreit oder unterdrückt?

Muslimische Reformtheologen und Feministinnen, aber auch konservative Apologeten weisen häufig auf den aus ihrer Sicht für damalige Verhältnisse emanzipatorischen Charakter einiger Koranverse hin, die eine Gleichwertigkeit von Mann und Frau nahelegen: Mann und Frau sind aus einem einzigen Wesen geschaffen (Sure 4,1) und einander zu „Freunden“ und „Beschützern“ (Sure 9,72) gegeben.

Gibt es im Islam Religionsfreiheit für Andersgläubige (Nicht-Muslime)?

Aktuelle wissenschaftliche Studien dokumentieren weitreichende staatliche Einschränkungen sowie massive Verletzungen der Religionsfreiheit von Christen, anderen Nicht-Muslimen und islamischen Minderheiten oder Sondergruppen durch militante Islamisten in den meisten Ländern mit muslimischer Bevölkerungsmehrheit.

Gehört der Islam zu Deutschland?

Seit gut 15 Jahren wird in regelmäßigen Abständen debattiert, ob der Islam zu Deutschland gehört. Diese Frage ist schlicht zu vieldeutig, um sie mit einem kategorischen Ja oder Nein unmissverständlich zu beantworten.

Deutschland: Wird der politisierte Islam unterschätzt?

(Institut für Islamfragen, dk, 15.11.2021) Monireh Kazemi, die 1986 im Alter von 25 Jahren aus Iran nach Deutschland geflohen war, begründete am 12. November 2021 in einem Artikel der renommierten Neuen Zürcher Zeitung (NZZ), warum sie überzeugt sei, dass der politisierte Islam in Deutschland unterschätzt werde.

Deutschland: Prävention statt Panikmache

(Institut für Islamfragen, dk, 15.11.2021) Domradio.de berichtete am 3. November 2021 über ein Interview, dass der renommierte Islamwissenschaftler und Juraprofessor Mathias Rohe dem Evangelischen Pressedienst (epd) gegeben habe.

Deutschland: Wiener Anschlag offenbart Verbindungen nach Deutschland

(Institut für Islamfragen, dk, 15.11.2021) T-Online berichtete am 6. November 2021, dass bei den Untersuchungen zum Wiener Terroranschlag vom November 2020, bei dem vier Personen ermordet wurden, auch ein Islamist aus Osnabrück durch DNA-Analyse ermittelt worden sei.

Israel: Israelisch-marokkanische Konferenz zur jüdischen Kultur

(Institut für Islamfragen, dk, 9.11.2021) Die israelische Tageszeitung Times of Israel berichtete am 9. November 2021 über eine Konferenz in Israel mit dem Titel „Jüdische Kultur und das (jüdische) Gesetz in Marokko“.

Saudi-Arabien: Gespräche zwischen Saudi-Arabien und Pakistan zur Stärkung der Beziehungen

(Institut für Islamfragen, dk, 09.11.2021) Die in London erscheinende Tageszeitung Al-Arab berichtete am 7. November 2021 über Gespräche zwischen Saudi-Arabien und Pakistan.

Kuwait: Schiitische Hisbollah in Kuwait aktiv

(Institut für Islamfragen, dk, 10.11.2011) Die in London erscheinende (sunnitische) Tageszeitung Al-Arab berichtete am 8. November 2021 über eine Konfliktsituation im mehrheitlich sunnitischen Kuwait.

Marokko: Streitigkeiten mit Algerien eskalieren

(Institut für Islamfragen, dk, 10.11.2021) Am 8. November 2021 berichtete die Online Tageszeitung Al-Khaleej über eine drohende Konfrontation zwischen Algerien und Marokko.

Iran: Todesstrafe für zwei homosexuelle Männer

(Institut für Islamfragen, dk, 07.11.2021) Die Times of Israel berichtete am 7. November 2021, dass der Oberste Gerichtshof in Iran zwei homosexuelle 27 und 33 Jahre alte Männer wegen Ehebruch zum Tode verurteilt habe.

Deutschland: Antidiskriminierungskampagne des Europarats stößt bei Musliminnen auf Kritik

(Institut für Islamfragen, dk, 3.11.2021) Am 3. November 2021 veröffentlichte die Bildzeitung einen Beitrag der Bangladesch-stämmigen deutschen Journalistin Shammi Haque über einen Tweet der Antidiskriminierungskampagne des Europarats „Inclusion and Anti-Discrimination Division“, in dem behauptet werde, dass das Kopftuch bei Musliminnen „Freiheit und Freude“ sei.