Schlagwort: Tunesien
Tunesien: Zwei jüdische Pilger auf Djerba erschossen
(Institut für Islamfragen, dk, 11.05.2023) Times of Israel berichtete am 10. Mai 2023 über den Mord an zwei jüdischen Pilgern am Dienstagabend (9. Mai) in der Synagoge auf der tunesischen Insel Djerba.
Saudi-Arabien: Tageszeitung prangert Muslimbruderschaft als überholt an
(Institut für Islamfragen, dk, 12.08.2022) Die saudi-arabische, Monarchie-freundliche Tageszeitung Okaz berichtete am 11. August 2022 über die 1928 in Ägypten gegründete Muslimbruderschaft (MB).
Nordafrika: Sieg der Taliban in Afghanistan gibt islamistischen Gruppen in Nordafrika Aufwind
(Institut für Islamfragen, dk, 06.09.2021) Die Tageszeitung (Berlin) berichtete am 3. September 2021 über radikal-islamistische Gruppen in Libyen und Tunesien, die versuchten, Lehren aus dem Sieg der Taliban in Afghanistan für ihre Situation in Nordafrika zu ziehen. Sie sähen sich im Aufwind.
Neues Abraham-Forum soll Frieden im Nahen Osten stärken
(Institut für Islamfragen, dk, 23.11.2020) Die Internetseite Islam.de (Köln) berichtete am 20. November 2020, dass am 19. November ein neues internationales Abraham-Forum gegründet worden sei, um den Frieden im Nahen Osten zu stärken.
Tunesien: Deutsche Unternehmen in Tunesien von Corona-Krise betroffen
(Institut für Islamfragen, dh, 14.04.2020) Laut Bericht der arabischen Ausgabe der tunesischen Online-Zeitung Le Maghreb (https://ar.lemaghreb.tn) vom 14.04.2020 sind in Tunesien 300 deutsche Unternehmen tätig, die 70.000 tunesische Bürger beschäftigten.
Arabische Stimmen gegen das islamisch begründete Adoptionsverbot
(Institut für Islamfragen, dh, 03.10.2019) Die arabische Internetplattform alarab.co.uk veröffentlichte am 10.03.2018 folgenden Artikel unter der Überschrift „Die Adoption – das [staatliche] Gesetz unterstützt das religiös [begründete] Verbot [der Adoption] gegen die Menschlichkeit“.
Tunesien: Gleichberechtigung von Frauen und Männern im Erbrecht beschlossen
(Institut für Islamfragen, dk, 15.03.2019) Ägyptische al-Azhar lehnt den Vorstoß kategorisch als gegen Scharia gerichtet ab
Tunesien: Abkommen zwischen Linken und Islamisten
(Institut für Islamfragen, dk, 03.07.2018) Laut Bericht der offiziellen türkischen Anadolu News Agency vom 29. Juni 2018 bezeichnet das El-Aroussa Abkommen in Tunesien eine wichtige Entwicklung in der Geschichte der Beziehungen zwischen Islamisten und Linken.
Tunesischer Experte für Radikalismus bescheinigt IS den Verlust medialer Macht
(Institut für Islamfragen, dh, 31.10.2017) Der arabische Fernsehsender „Al An“ interviewte im September 2017 den tunesischen Experten für radikale Bewegungen, Dr. Ulai al-Alyani, bezüglich der letzten, angeblich vom „Kalifen“ des IS, Abu Bakr al-Baghdadi, stammenden Rede. Einige Aussagen von Dr. al-Alyani:
Tunesien: Ist der Islam bedroht oder die Demokratie?
(Institut für Islamfragen, dk, 31.08.2017) Die im katarischen Besitz befindliche Tageszeitung Al-Quds al-Arabi (Katar) veröffentlichte am 30. August 2017 einen Bericht mit der Frage, wer in Tunesien bedroht sei – der Islam oder die Demokratie? Es gäbe im Blick auf diese Frage zwei Positionen:
Tunesien: Vollzieht der Leiter der En-Nahda eine Kehrtwende?
(Institut für Islamfragen, dk, 28.06.2016) Rashid al-Ghannushi kündigte überraschend an, dem politischen Islam den Rücken kehren zu wollen
Tunesiens Problem mit dem Jihadismus nimmt wieder zu: 600 Ausreisende in den letzten 3 Monaten
(Institut für Islamfragen, cs, 13.12.2014) Säkular ausgerichtete Regierung gewählt – gleichzeitig kämpfen mindestens 5.000 Tunesier in Syrien und Irak
Tunesische radikale Islamisten unterstützen IS
(Institut für Islamfragen, dh, 22.09.2014) Tunesische Regierung bekämpft Gruppierung
Tunesien: Religiöse Fragen bei der Aufnahmeprüfung der Polizei
Institut für Islamfragen, dh, 11.06.2013) Ob Christen oder Juden dadurch noch Chancen haben, angestellt zu werden?
Deutlicher Wandel in Tunesien: Tunesische Fluggesellschaften verboten Alkohol während des Ramadan
(Institut für Islamfragen, dh, 07.12.2012) Cafés und Restaurants blieben geschlossen
Fragenkatalog des Ausschusses für Menschenrechte und Humanitäre Hilfe des Deutschen Bundestages für die Öffentliche Anhörung am 9. Mai 2012
Nach zahlreichen Reisen in die Länder des Nahen und Mittleren Ostens in den vergangenen zwei Jahrzehnten verbrachte ich zu Studienzwecken von Februar bis April 2012 erneut 6 Wochen in Jordanien, Israel und den Palästinensischen Autonomiegebieten und hatte Gelegenheit, mit meinen jüdischen, muslimischen und christlichen Gesprächspartnern die Fragen dieses Gutachtens in den verschiedenen nationalen, religiösen und ethnischen Kontexten zu diskutieren. Die Schilderungen der jeweiligen Situation vor Ort durch meine Gesprächspartner (u.a. Theologen, Politiker, Journalisten, Akademiker) sind in meine Stellungnahme mit eingeflossen.
Pressemeldung zu Islam und rechtsstaatlicher Demokratie
B O N N (28. November 2011) Sind Islam und demokratischer Rechtsstaat miteinander vereinbar? Führt der Sturz der Diktatoren in der arabischen Welt zum Aufbruch in eine moderne Zivilgesellschaft mit gleichen Rechten für alle Bürger? Diese Fragen stellen sich vielen Beobachtern angesichts der aktuellen Entwicklungen in Tunesien, Libyen, Ägypten und anderen arabischen Ländern.
Italien soll 20 gefährliche Islamisten ausgewiesen haben
(Institut für Islamfragen, dh, 03.04.2006) Terroranschläge seien in Italien geplant gewesen
Tunesischer Terrorist in Deutschland untergetaucht?
(Institut für Islamfragen, dh, 06.07.2005) Bayrisches Innenministerium konnte Abschiebung nicht ausführen
Ist die Übersetzung des Korans ein Ding der Unmöglichkeit?
(Institut für Islamfragen, dh, 26.06.2005) Tunesischer Rechtsgutachter: Kein Mensch kann den Koran richtig übersetzen
