Iranischer Präsident unter Mordverdacht?
Österreichisches Innenministerium erhebt Anschuldigungen
(Institut für Islamfragen, dh, 04.07.2005) Am 3. Juli hat das österreichische Innenministerium erklärt, es besitze Indizien dafür, dass der neue iranische Präsident Mahmud Ahmadinedschad bei der Ermordung einiger Kurden 1989 in Wien beteiligt gewesen sei. Ahmadinedschad wies diese Beschuldigung umgehend zurück.
Quelle: www.ahram.org.eg/Index.asp
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