Fatwa zum Thema: Juden und Christen auf der Arabischen Halbinsel
Muhammad hatte den Befehl zur Vertreibung von Juden und Christen gegeben
Von dem muslimischen Geistlichen Scheich Ahmad Bawadi
(Institut für Islamfragen, dh, 8.01.2007)
Frage:
„Warum hat Abu Bakr (Muhammads Schwiegervater und der erste Kalif nach Muhammad) die Juden und Christen auf der Arabischen Halbinsel geduldet? Warum hat er einen Friedensvertrag mit den Juden vom Stamm Khaibar unterzeichnet?“
Antwort:
„Abu Bakr war damals mit seinem Krieg gegen diejenigen, die vom Islam abfielen und diejenigen, die keinen Tribut gezahlt hatten, beschäftigt. Er hatte keine Zeit, die Juden und Christen zu vertreiben. ’Umar (der zweite Kalif nach Muhammad) hat jedoch diese Aufgabe erfüllt. Er hat die Juden und Christen vertrieben.“
Frage:
„Der Prophet des Islam hat diese (Juden und Christen) Tribut zahlen lassen (er hat sie nicht vertrieben). Warum?“
Antwort:
„Diese Vorgehensweise (der Zwang, Tribut zu entrichten) war vor dem Befehl zur Vertreibung gültig, die Muhammad vor seinem Tod veranlasst hat.“
Frage:
„Warum dürfen Jüdinnen und Christinnen, die mit Muslimen verheiratet sind, auf der Arabischen Halbinsel (wohnen) bleiben?“
Antwort:
„Wenn jüdische oder christliche Frauen mit Muslimen verheiratet sind, gelten sie wie Sklavinnen und Konkubinen, die muslimische Männer früher hatten. Die Männer haben in diesem Fall das Fürspracherecht (wilaya). …. Umar ibn al-Khattab (der zweite Kalif nach Muhammad) befahl (Muslimen), jüdische und christliche Ehefrauen zu verstoßen.“
Quelle: www.asserat.net/report.php?linkid=6776
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