Britische Vereinigung Muslimischer Schulen fordert Unterricht im Fach Judaismus an islamischen Schulen
Religiöser Pluralismus soll in Großbritannien ab 2016 vermehrt schulisch vermittelt werden
(Institut für Islamfragen, dk, 19.01.2016) Laut eines Berichts der Times of Israel vom 28. Dezember 2015 forderte Ashfaque Chowdhury, der Vorsitzende der britischen Vereinigung Muslimischer Schulen (AMS), die muslimischen Schulen auf, neben dem Fach Islam auch Judaismus zu unterrichten. Dies entspräche einer neuen Bestimmung in Großbritannien, die besagte, dass Schulen ab September 2016 eine zweite Religion unterrichten müssten, wenn sie das Fach „Religion“ im „secondary education level“ anerkannt haben wollten. Der britische Chief Rabbi habe dies der Jewish News gegenüber als „äußerst bedeutungsvoll“ bezeichnet.
Quelle: Artikel der Times of Israel vom 28. Dezember 2015 (www.timesofisrael.com/head-of-british-muslim-faith-schools-calls-for-teaching-of-judaism/utm_source=The+Times+of+Israel+Daily+Edition&utm_campaign=83b4530df8-2015_12_28&utm_medium=email&utm_term=0_adb46cec92-83b4530df8-55134541): „Head of British Muslim faith schools calls for teaching of Judaism“ (siehe auch die englische Internetseite der Jewish News; www.jewishnews.co.uk/exclusive-muslim-schools-to-teach-judaism/)
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