Ehemaliges Mitglied der militanten al-Gama’a al-islamiya fordert moderaten Islam
Bestimmte Prinzipien der Scharia sollen von muslimischen Führern dafür verworfen werden
(Institut für Islamfragen, dk, 30.8.2016) Dr. Tawfik Hamid, ein früheres Mitglied der militanten ägyptischen al-Gama’a al-Islamiyya, der heute in den USA einen moderaten Islam propagiert, schrieb in seinem Informationsbrief vom 5. August 2016, dass der republikanische Präsidentschaftskandidat Donald Trump islamische Gelehrte und anerkannte muslimische Führer auffordern solle, bestimmte Prinzipien der islamischen Scharia zu verwerfen: Er solle sie auffordern, das Töten derjenigen zu verwerfen, die vom Islam abfallen (Apostaten), sodann das Schlagen von Frauen, die Steinigung von Frauen wegen Ehebruch und Juden sollten nicht mehr („Abkömmlinge von) Schweine(n) und Affen“ genannt werden. Ferner sollte die Bekämpfung und Tötung von Juden vor der Endzeit verworfen werden, das Töten von Homosexuellen, die Kriegserklärung an Nicht-Muslime, um den Islam zu verbreiten, nachdem ihnen drei Optionen angeboten wurden (Unterwerfung und Annahme des Islams, Bezahlung der Kopfsteuer (Jizya) oder Tod) und die Versklavung von weiblichen Kriegsgefangenen sowie ihre Erniedrigung zu Sexsklavinnen.
Quelle: Informationsbrief von Dr. Tawfik Hamid, 5.8.2016 (www.tawfikhamid.com; https://en.wikipedia.org/wiki/Tawfik_Hamid; tawfikhamid@gmail.com): “Trump Must Challenge the Muslim World”
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