Belgien: Imam rezitiert Sure 33 mit antisemitischem Inhalt im Brüsseler Regional-Parlament
Anschließend wird ihm eine Medaille für erfolgreiche Integration verliehen
(Institut für Islamfragen, dk, 06.03.2024) Das Gatestone Institute (New York) berichtete am 28. Februar 2024 darüber, dass der islamistischje pakistanische Imam Muhammad Ansar Butt drei Monate nach dem Massaker der Hamas in Israel, am 13. Januar 2024, im Brüsseler Regional-Parlament die 33. Sure des Korans rezitiert habe, eine der am stärksten antisemitischen Suren des Koran.
Die 73 Verse befassen sich mit drei wichtigen Ereignissen: mit dem Grabenkrieg im Jahre 5 AH (627 n. Chr.); mit dem Massaker an den Männern und Jungen des jüdischen Stammes der Banu Quraiza und der Versklavung ihrer Frauen und Mädchen und mit der Heirat Muhammads mit Zaynab – alle drei Ereignisse sollen im gleichen Jahr, im Jahr 627 n. Chr., stattgefunden haben.
Am Schluss seiner Präsentation hätte der Imam eine Medaille vom Nawal Ben Hamou, dem Staatssekretär des Parlamentes der Hauptstadt-Region erhalten, der ihm zur erfolgreichen „Qualität seiner Integration“ in die belgische Gesellschaft gratuliert habe.
Quelle: Gatestone Institute, New York, 28.02.2024 (https://www.gatestoneinstitute.org/20437/imam-jew-hate-belgiam): „Pakistani Imam Preaches Jew-Hate in Belgian Parliament“
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