Großbritannien: Streit über den Begriff „Islamophobie“
Die Diskussion entflammte erneut nach Äußerungen über Islamisten von MP Lee Anderson
(Institut für Islamfragen, dk, 06.09.2024) Der Guardian in London berichtete im Februar 2024 über einen Streit in der britischen Politik über die Definition von „Islamophobie“ und seine möglichen Auswirkungen auf die britische Gesellschaft.
Hintergrund sind die Aussagen des Tory MP Lee Anderson, dass London und Sadiq Khan unter der Kontrolle von Islamisten stünden (https://www.theguardian.com/politics/2024/feb/23/tory-mp-lee-anderson-claims-islamists-have-got-control-of-sadiq-khan).
Daraufhin sei er zwar seines Amtes als Partei-„Whip“ („Einpeitscher) enthoben worden, aber bekannte Parteimitglieder der Konservativen hätten sich geweigert, diese Aussage als „islamophob“ zu bezeichnen.
Quelle: The Guardian (London), 27.02.2024 (https://www.theguardian.com/news/2024/feb/27/what-is-islamophobia-and-why-does-tory-government-not-accept-definition): „What is Islamophobia and why does Tory Government not accept definition?
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