Deutschland: Alhambra Gesellschaft von Muslimen und Musliminnen in Köln gegründet
Alhambra Gesellschaft will jungen Muslimen in Europa positives Selbstbild vermitteln
(Institut für Islamfragen, dk, 09.12.2017) Die Alhambra Gesellschaft mit Sitz in Köln ist nach eigenen Aussagen ein Zusammenschluss von Musliminnen und Muslimen, die sich als Teil der europäischen Geschichte und ihren europäischen Heimatgesellschaften verstehen. Ihr Ziel sei es, insbesondere jungen Muslimen ein breites Angebot im Bereich der politischen Bildung, Kunst und Kultur zu machen, um ihnen so zu helfen, eine positive Selbstwahrnehmung auf der Grundlage des Völkerverständigungsgedanken zu entwickeln.
Am 8. Dezember 2017 soll das neue Format „Das Muslimische Quartett” der Alhambra Gesellschaft starten. Zu Gast in Köln sei der deutsch-türkische Schriftsteller Feridun Zaimoglu, der mit seinem Buch „Kanak Sprak – 24 Mißtöne vom Rande der Gesellschaft” 1995 für Furore gesorgt habe (http://alhambra-gesellschaft.de/2017/11/startschuss-fuer-das-muslimische-quartett/). Verantwortlich für den Inhalt der Veröffentlichungen sei Eren Güvercin (info@alhambra-gesellschaft.de), der Autor von „Neo-Moslems: Porträt einer deutschen Generation“ (Herder Verlag 2012).
Quelle: Nachricht der Alhambra Gesellschaft, 09.12.2017 (http://alhambra-gesellschaft.de/): „Über die Alhambra Gesellschaft e.V.“
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