Ägypten: Sind christliche Gottesdienste „Verbrechen“?
Christen in Ägypten beklagen immer stärkere Diskriminierung
(Institut für Islamfragen, dk, 21.08.2016) Ein Bericht von Ali Waked von der Assyrian International News Agency [AINA] am 31. Juli 2016 zitiert ägyptische Christen, die sich zunehmend als Bürger zweiter Klasse empfinden würden. Sogar die Medien in Ägypten seien voll mit Berichten über Gewalt und Diskriminierung von Christen überall im Land. Der koptische Patriarch hätte sogar gesagt, dass Christen das Gefühl bekämen, dass christliche Gottesdienste als Verbrechen wahrgenommen würden. Ein Einwohner Kairos hätte gesagt, dass Christen heute dieselbe Einschüchterung in Ägypten empfänden wie unter dem ehemaligen islamistischen Präsident Muhammad Mursi.
Quelle: Bericht in der Assyrian International News Agency (AINA), am 31.07.2016 (www.aina.org/news/20160730225120.htm): “Egyptian Christian: We Feel Like Second Class Citizens”
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