Kategorie: News

Frankreich: Ist der Islam inzwischen die primäre Religion Frankreichs?

(Institut für Islamfragen, dk, 30.10.2016) Laut einem Bericht des Gatestone Institute (New York City) vom 30. Oktober 2016 befindet sich der französische Katholizismus in einem tragischen Abwärtstrend, gefangen zwischen staatlichem Säkularismus und politischem Islam. Die französische Tageszeitung Le Figaro stelle die Frage, ob der Islam nicht inzwischen die primäre Religion Frankreichs sei.

Irak: Parlament verbannt Alkohol aus dem Irak

(Institut für Islamfragen, dk, 24.10. 2016) Laut einem Bericht in der „Times of Israel“ vom 23. Oktober 2016 fasste das irakische Parlament am 22. Oktober 2016 den Beschluss, Alkohol aus dem Irak zu verbannen. Produktion, Einfuhr und Verkauf von Alkohol würden nun unter Strafe gestellt. Befürworter des Verbots hätten damit argumentiert, dass die irakische Verfassung jedes Gesetz verböte, dass dem Islam widerspräche.

Medien stellen sich häufig hinter Proteste von Muslimen und wiederholen Vorwurf der Islamphobie

(Institut für Islamfragen, dk, 24.10.2016) Ein Gastartikel des italienischen Journalisten Guilio Meotti beim Gatestone Institute (New York City/USA) vom 23. Oktober 2016 thematisiert den eklatanten Unterschied, den nach Auffassung des Autors viele Medien machen, wenn sie auf Proteste von Muslimen und auf Proteste von Christen eingehen.

Indonesien: Öffentliche Auspeitschungen in Anwensenheit Tausender Schaulustiger

(Institut für Islamfragen, dk, 23.10.2016) Laut einem Artikel in „The Jakarta Post“, zitiert am 2. März 2016 vom Clarion Project (Washington D.C.) wurden am 1. März 2016 18 Personen in der indonesischen Provinz Aceh im nördlichen Sumatra öffentlich ausgepeitscht. Eine 19 jährige junge Frau und ihr 21-jähriger Freund hätten je 10 Schläge mit dem Stock bekommen,

Indonesien: Auspeitschungen in der Provinz Aceh

(Institut für Islamfragen, dk, 23.10.2016) Laut Bericht des Clarion Project (Washington D.C.) vom 19. Oktober 2016 wurden am 17. Oktober 2016 13 Menschen in der indonesischen Provinz Aceh im nördlichen Sumatra ausgepeitscht. So habe eine junge Frau 23 Schläge mit dem Stock erhalten, weil sie zu dicht bei ihrem Freund gestanden habe.

Ägypten: Ägyptischer Präsident droht mit Mobilisierung der Armee bei Putschversuch

(Institut für Islamfragen, dk, 21.10.2016) Laut Bericht vom 28. September 2016 in der unabhängigen irakischen Tageszeitung Az-Zaman drohte der ägyptische Präsident Al-Sisi damit, dass er innerhalb von sechs Stunden die ägyptische Armee einsetzen würde, um Unruhen zu unterdrücken, nachdem er vom ägyptischen Geheimdienst informiert worden sei, dass die Muslimbruderschaft (MB) mit Hilfe der USA im November ein Chaos in Ägypten plante.

Vergewaltigungsvorwurf gegen prominenten iranischen Koranrezitator erhoben

(Institut für Islamfragen, dh, 19.10.2016) Die arabische Zeitschrift Al Arabiya (www.alarabiya.net; www.english.alarabiya.net) berichtete am 19.10.2016 über Sa’id Tussi, den prominentesten iranischen Koranrezitator der Gegenwart. Er soll im Laufe der Jahre sieben Schüler seiner Koranschule im Alter von 12-14 Jahren vergewaltigt haben,

Für den „Islamischen Staat“ (IS) gelten die Mitglieder der Muslimbruderschaft als „abtrünnige Brüder“

Die arabische Internetseite „arabi21.com“ veröffentlichte am 13.04.2016 eine Zusammenfassung der Zeitschrift „Dabiq“ der Terrororganisation IS. „Dabiq“ spielt mit dem Artikel „Die Abtrünnigen Brüder“ auf die Muslimbruderschaft an.

Das Deckblatt der Dabiq-Ausgabe trägt ein Foto des ehemaligen ägyptischen Präsidenten Muhammad Murrst, unter seinem Bild steht die Unterschrift: „The Murtadd Brotherhood“ [die abtrünnige Bruderschaft]. Die Partei der Muslimbrüder wird in dieser Ausgabe „zerstörerischer Krebs“ genannt, denn „diese [Partei] hat die Abtrünnigkeit in allen Ländern verbreitet, in denen sie Fuß fasste“.

Zu den sogenannten „Abfall-“ oder „Apostasie-Kriegen“

(Institut für Islamfragen, dh, 1.10.2016) Von der schiitischen Webseite „www.shiaweb.org“. Schiiten bezweifeln, dass die erste Abfallbewegung vom Islam nach Muhammad tatsächlich aufgrund ihrer Abwendung von der Religion verfolgt wurde

IS: Derzeitiger Krieg ist von Gott selbst gerechtfertigt

(Institut für Islamfragen, dk, 28.09.2016) Muslime müssen die „Völker des Unglaubens“ bekämpfen, bis diese den Islam annehmen

Iran verbietet Frauen, Fahrrad zu fahren

(Institut für Islamfragen, 23.9.2016) Laut einem Artikel des Clarion Project (Washington D.C.) vom 22. September 2016 verbietet der Iran künftig Frauen, Fahrrad zu fahren. Der Grund für das Verbot sei eine Fatwa von Irans Oberstem Geistlichem Führer Ayatollah Ali Khamenei.

Türkei: Sind Atheisten eine Bedrohung für die Religion?

(Institut für Islamfragen, dk, 23.9.2016) Laut Bericht des Clarion Projects (Washington D.C.) vom 22. September 2016 werden türkische Atheisten mittlerweile von Zensur und sogar mit dem Tode bedroht. Die Internetseite der ersten atheistischen Organisation der Türkei, Ateizm Dernegi, die 2014 ins Leben gerufen wurde, sei vor kurzem gehackt worden. Die Hacker hätten dort ein Foto mit der Unterschrift „Haben Minarette euch gestochen?“ hinterlassen.

Deutschland: Reformmuslime veröffentlichen Freiburger Deklaration

(Institut für Islamfragen, dk, 22.9.2016) Am 16. September 2016 veröffentlichten Reformmuslime aus Deutschland, Österreich und der Schweiz eine gemeinsame Erklärung (Freiburger Deklaration http://freiburger-deklaration.info/). Ihr ist ein Zitat des muslimischen Philosophen und Arztes Ibn Ruschd (1126-1198) vorangestellt:

Iran: Wahl des Präsidenten 2017

(Institut für Islamfragenk, dk, 21.9.2016) Laut einem Artikel von Mustafa al-Labbad in der libanesischen, unabhängigen, linken Tageszeitung As-Safir hat die Diskussion über die Nachfolge von Sayyid Ali Khamenei innerhalb und außerhalb des Iran richtig an Fahrt aufgenommen. Dies habe einmal damit zu tun, dass Ali Khamenei 2014 operiert worden sei;

Iran: Kleidungsvorschriften erneut verschärft

(Institut für Islamfragen, dk, 16.9.2016) Laut Bericht des Iraners Dr. Majid Rafizadeh vom 5. September 2016 im Frontpage Magazine reiche der übliche Hidschab nicht mehr, um dem neuen iranischen Hidschab-Gesetz zu genügen, vor allem, wenn Frauen Krankenhäuser, Kliniken, Bibliotheken, öffentliche Gebäude, Universitäten u.a. betreten wollen.

Indonesien: Untersuchung zur Bewegung der Salafisten macht Wachstum deutlich

(Institut für Islamfragenk, dk, 19.9.2016) Laut Bericht in der indonesischen Tageszeitung The Jakarta Post vom 2. September 2016 gewinnt die Salafistenbewegung in Indonesien immer mehr Einfluss in der Öffentlichkeit. Laut Recherchen von Ayang Utrizia Yakin von der islamischen Syarif Hidayatullah Universität (UIN), der besonders die Salafistenbewegung in Indonesien untersucht, würden sich Salafisten in Indonesien stärker auf die Radioarbeit stützen als auf Tür-zu-Tür Kampagnen.

Tschetschenien: Konferenz mit über 100 führenden islamischen Theologen verurteilt Extremisten

(Institut für Islamfragen, dk, 16.9.2016) Laut einem Artikel von Ghulam Rasool Dehlvi vom 9. September 2016 in der indischen FirstPost, der sich auf einen Artikel in der arabischen Tageszeitung Asharq Al-Awsat stützt, sei in Grosny eine islamische Konferenz mit mehr als 100 führenden islamischen Theologen aus der ganzen Welt organisiert worden. Das Ziel der Konferenz sei gewesen, kompromisslos gegen den zunehmenden Takfiri Terrorismus vorzugehen, der weltweit Unheil anrichte.

Frankreichs Schließung von 20 Moscheen und Ausweisung von 80 Imamen löst Kritik aus

(Institut für Islamfragen, dk, 07.09.2016) Laut Internetseite der pro-Hamas ausgerichteten Filistin-Nachrichten vom 3. August 2016 hat Frankreich in den vergangenen Wochen 20 Moscheen geschlossen und 80 Imame ausgewiesen. Das habe der französische Innenminister Bernard Cazeneuve so angekündigt.

Ägypten: Gründung neuer Hochschule für Imamausbildung angekündigt

(Institut für Islamfragen, dk, 06.09.2016) Ein Leitartikel in der englischen Tageszeitung The Times berichtete am 8. August 2016, dass führende ägyptisch-muslimische Gelehrten Vorschläge für die Gründung einer neuen religiösen Hochschule angekündigt hätten.

Großbritannien: Terrorismusexperten warnen vor Anschlägen auf Kirchen

(Institut für Islamfragen, 5.9.2016, dk) Laut Bericht des Clarion Projects (Washington D.C.) vom 1. September 2016 sollen Terrorismusexperten in Großbritannien gewarnt haben, dass Kirchengemeinden stark im Visier von IS Terroristen seien und dass Angriffe auf Kirchen nur eine Frage der Zeit seien. Pfarrern in Großbritannien sei geraten worden, ihren Kragen, der sie als Geistlichen kennzeichnet, nicht in der Öffentlichkeit zu tragen,