Schlagwort: Naher Osten

Israel militärischer Druck ist ein Wegbegleiter der Abraham Accords

(Institut für Islamfragen, es, 16.09.2026) Laut Al-Modon nutze Israel systematisch „Leaks“, um Verhandlungen zu manipulieren und eigene Kriegsziele politisch zu beeinflussen.

Naher Osten: Araber veröffentlicht These zu palästinensisch-israelischen Friedensgesprächen

(Institut für Islamfragen, 11.04.2023) Bassam Tawil, ein muslimischer Araber, stellte am 11. April 2023 in seinem Artikel, veröffentlicht auf der Internetseite des Gatestone Institute in New York, die Behauptung auf, dass es für palästinensische politische Führer nahezu unmöglich sei, Friedensgespräche mit Israel aufzunehmen.

USA: Veröffentlichung zum Antisemitismus im Nahen Osten von 2003 neu beleuchtet

(Institut für Islamfragen, dk, 15.03.2021) Der frühere Direktor der Anti-Defamation-League in USA, Abe Foxman, schrieb 2003 ein Buch über den Antisemitismus mit dem Titel „Never Again: The Threat of the New Anti-Semitism“. In seiner Beschreibung der unterschiedlichen ideologischen Strömungen, die Antisemitismus hervorbringen könnten, nähme der Islam eine zentrale Rolle ein.

Neues Abraham-Forum soll Frieden im Nahen Osten stärken

(Institut für Islamfragen, dk, 23.11.2020) Die Internetseite Islam.de (Köln) berichtete am 20. November 2020, dass am 19. November ein neues internationales Abraham-Forum gegründet worden sei, um den Frieden im Nahen Osten zu stärken.

Libanon: Analytiker sehen Nahen Osten an Wegscheide stehen

(Institut für Islamfragen, dk, 17.04.2020) Die Website Asas Media News (https://www.asasmedia.com/news/), eine globale News Website, die erst 2020 eingerichtet wurde, berichtete am 16. April 2020 über langfristige, dramatische Veränderungen im Nahen Osten. Sie seien bedingt durch den Verfall der Öl- und Gaspreise.

Türkei: Osmanische Herrschaft in arabischen Ländern war keine Besatzung

(Institut für Islamfragen, dk, 15.3.2020) Die türkische Anadolu News Agency berichtete am 10. März 2020 über den kontroversen Diskurs zu der Frage, ob die etwa 400 Jahre lange osmanische Herrschaft in den arabischen Ländern des Nahen Ostens und Nordafrikas als Eroberung oder Besatzung aufgefasst werden müsse. Die „Anadolu News Agency“ wehrt sich gegen diese Vorwurf.

Bethlehem/PA: Bald völlig stille Nacht in Bethlehem?

(Institut für Islamfragen, dk, 27.12.2019) Westliche Gesellschaften schweigen zur Diskriminierung und Verfolgung von Christen im Nahen Osten: Ein in den USA aufgewachsener israelischer Beamter berichtete am 25. Dezember 2019 auf dem israelischen Internetportal „Israelunwired“ über seine Eindrücke an Heiligabend auf dem Manger Square in Bethlehem.

Abrahamische Teams im Nahen Osten bieten Gespräche und Begegnung zwischen den Religionen an

(Institut für Islamfragen, dk, 07.10.2019) Im Newsletter von Qantara vom 13. September 2019 berichtete Claudia Mende über die Entwicklung Abrahamischer Gruppen in Deutschland – wo sie entstanden – sowie in Israel und Ägypten.

UN widmet sich dem Thema Religions- und Glaubensfreiheit

(Institut für Islamfragen, dk, 25.09.209) Die ägyptische Zeitung „gate.ahram.org.eg“ berichtete am 25.09.2019 über die Rede des Generalsekretärs der Vereinten Nationen, António Guterres, während einer Versammlung, die vom amerikanischen Präsidenten Donald Trump organisiert wurde.

Princeton-Studie ermittelt geringer werdende Bedeutung des Islam in islamisch geprägten Ländern

(Institut für Islamfragen, dk, 09.07.2019) In einem Artikel im Israel Heute Magazin am 8. Juli 2019 berichtet David Lazarus, dass neue Umfragen darauf hinwiesen, dass der Islam an Einfluss verliere, weil viele Araber desillusioniert seien.

Palästina: Normalisierung der Beziehungen zu Israel werden zunehmend mit religiösen Begründungen abgelehnt

(Institut für Islamfragen, dk, 14.03.2019) Das Gatestone Institute in New York veröffentlichte am 4. März 2019 einen Artikel über die zunehmend vorgebrachte religiöse Begründung von Palästinensern, eine Normalisierung der Beziehungen mit Israel abzulehnen.

Sonderdruck Nummer 12

Arabischer Frühling, „Islamischer Staat“ (IS), Christen in Nahost und die Suche nach einer politischen Zukunft

Kuwait: Kuwaitischer Autor nennt Israel einen legal existierenden demokratischen, friedliebenden Staat

(Institut für Islamfragen, dk, 27.11.2017) Ein kuwaitischer Autor hat in einer TV-Diskussion in arabischer Sprache mit englischen Untertiteln, übersetzt vom bekannten Middle East Media Research Institute (MEMRI TV) und ausgestrahlt vom Israel VideoNetwork, zur Frage, was Israel eigentlich sei und ob Israel Palästina besetzt hielte, die arabischen Zuschauer im Nahen Osten schockiert:

Zahl der Christen im Nahen Osten dramatisch gesunken

(Institut für Islamfragen, dk, 05.09.2017) Die Assyrian International News Agency berichtete am 31. August 2017, dass ein geplantes Dokument des 3. Internationalen Christlichen Forums vom 28. August 2017 in Moskau davor gewarnt habe, dass Christen innerhalb der nächsten zehn Jahre aus den Nahen Osten möglicherweise ganz vertrieben werden könnten, wenn die Angriffe radikaler Muslime nicht gestoppt würden.

Saudi-Arabien erwartet demnächst keine Entspannung in seinem Verhältnis zum Iran

(Institut für Islamfragen, dk, 9.2.2017) Am 8. Januar 2017 berichtete der Newsletter von MideastWire über einen Bericht im iranischen Handelsblatt Donya-ye-Eqtesad, welcher sich mit einem Interview des saudischen stellvertretenden Kronprinzen Muhammad Bin Salman mit dem bekannten Foreign Affairs Magazin beschäftigte. In dem Interview sei es auch um die Frage gegangen, wie die Beziehungen Saudi Arabiens zum Iran aussähen und ob es künftig zu einer Deeskalation der Spannungen und zu einer Öffnung kommen könne.

Jordanien: Prinz Hassan von Jordanien befürchtet Erlöschen des Christentums im Nahen Osten

(Institut für Islamfragen, dk, 27.8.2016) Laut Bericht der englischen Tageszeitung Daily Telegraph hat Prinz Hassan von Jordanien davor gewarnt, dass das Christentum in Gefahr sei, im Nahen Osten zu Ende zu gehen.

Warum verfügt der Nahe Osten über keine legitime politische Ordnung?

(Institut für Islamfragen, dk, 26.07.2016) Ein Grund dafür ist die ungelöste Frage, welche Rolle der Islam im öffentlichen Leben spielen soll

Kritik an Präsident Barak Obamas Interpretation der Stellung christlicher Minderheiten in Nahost

(Institut für Islamfragen, dk, 22.01.2016) Schweigen der Kirchenglocken geht nicht auf IS zurück, sondern auf jahrhundertelange Diskriminierung von Christen

Erlischt das Christentum im Nahen Osten?

(Institut für Islamfragen, dk, 22.12.2015) Die Umwälzungen des Arabischen Frühlings und das Eingreifen des Westens verstärkten diese Entwicklung

Neuer Konfessionskrieg im Nahen Osten

(Institut für Islamfragen, dk, 15.05.2015) Das islamische Recht und die Doktinen der einzelnen islamischen Konfessionen müssen einer kritischen Prüfung unterworfen werden