Engagierter Schiit belegt mit sunnitischen Quellen seine These von der Veränderung des Korantextes
Die Anzahl der Buchstaben soll ein deutlicher Hinweis sein
(Institut für Islamfragen, dh, 14.09.2006) Einer der Hauptverteidiger des Schiismus in muslimischen Foren führt ca. 30 sunnitische Quellen an, die alle belegen sollen, dass der heutige Korantext nicht mit dem „ursprünglichen“ Korantext übereinstimmt [Schiiten gehen teilweise davon aus, dass der heutige Korantext nicht dem ursprünglichen Text entspricht.].
Unter dem Namen al-Bahrani tritt der Autor in den Foren auf. Eine der Zitate, die er vorgelegt, lautet:
„Umar Ibn al-Khattab sagte: ‚Der Korantext besteht aus 1000 mal 1000 und 27 Buchstaben. Wer diese geduldig und von ganzem Herzen liest, erhält (im Paradies) eine Jungfrau für jeden Buchstaben, den er liest.‘“
Al-Bahrani wundert sich:
„Die Buchstaben des (heutigen) Korantextes überschreiten nicht einmal ein Drittel der oben genannten Zahl“.
Andere Zitate unter dieser Veröffentlichung stammen zum Beispiel aus Quellen wie Sahih al-Bukhari, Musnad Ahmad Ibn Hanbal oder der Sunan von at-Tirmidhi.
Quelle: alsaha.fares.net/sahat
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