Neues Buch schildert die enge Beziehung zwischen Adolf Hitler und dem höchsten palästinensischen Gelehrten, dem Großmufti Jerusalems, al-Hadj Amin al-Husseini
al-Husseini soll auch einen Transport mit jüdischen Kindern nach Palästina verhindert haben
(Institut für Islamfragen, dh, 13.01.2009) Die zwei amerikanischen Historiker, David G. Dalin und John F. Rothman, veröffentlichten vor kurzem ein Buch über die Zusammenarbeit zwischen Adolf Hitler und Al-Hadj Amin al-Husseini. Das Buch trägt den Titel: „Icon of Evil“ und ist im Random Verlag House in den USA erschienen.
Das Buch beleuchtet u. a. die Treffen zwischen Hadj al-Husseini und dem Diktator. Al-Husseini soll sich bemüht haben, Unterstützung von Hitler zu erhalten, um „die Juden auszurotten“.
Beide Historiker bezeichneten al-Husseini als „einen brutalen Antisemiten“. Sie erwähnen sein Treffen mit Adolf Eichmann und dessen Verhinderung eines geplanten Transportes von jüdischen Kindern nach Palästina.
Quelle: www.alarabiya.net/articles/2008/10/27/59011.html
News
Neuste Inhalte
- Im Dialog mit DITIB – eine kritische Zwischenbilanz Dienstag, der 20. Oktober 2026
- Muslimische Reaktionen auf den Hamas-Terror vom 7. Oktober 2023 und den nachfolgenden Krieg Israels in Gaza – eine Dokumentation ausgewählter Stimmen Montag, der 12. Oktober 2026
- Israel militärischer Druck ist ein Wegbegleiter der Abraham Accords Mittwoch, der 16. September 2026
- Syrien plant eventuell die Umstrukturierung seines Kabinetts Mittwoch, der 9. September 2026
- Antisemitismus im muslimischen Kontext Dienstag, der 8. September 2026






