Unterstützen 60.000 Mann der iranischen Streitkräfte den Krieg in Syrien?
Syrien gilt aus Sicht des Iran als „strategische Provinz“
(Institut für Islamfragen, dh 12.07.2013) Mitte Februar 2013 äußerte der Vorsitzende des Amar-Zentrums für die „Bekämpfung des sanften Kriegs gegen die Islamische Iranische Republik“, Mahdi Taleb, sich zum Thema Syrien und löste damit Unruhen aus.
Mahdi Taleb nannte Syrien die „35. Provinz der Islamischen Iranischen Republik“. Die Bedeutung Syriens für den Iran betonte er, indem er sagte:
„Falls wir Syrien verlieren, werden wir Teheran nicht halten können, während wir die Provinz Chuzestan (eine unruhige Provinz, vor allem aufgrund seiner arabischen Mehrheit) zurück gewinnen können, solange wir Syrien halten. Syrien ist die 35. iranische Provinz. Sie gilt für uns als strategische Provinz. Falls der Feind uns angreift, um Syrien oder Chuzestan einzunehmen, müssen wir zuerst Syrien schützen.“
Taleb unterstrich darüberhinaus die Bedeutung des syrischen Regimes für den Iran:
„Das syrische Regime verfügt über eine Armee, aber es mangelt ihm an der Verwaltung des Krieges in den syrischen Städten. Deshalb hat die iranische Regierung vorgeschlagen, Streitkräfte mit 60.000 Kämpfern für den Krieg in syrischen Städten zu mobilisieren. Sie könnten dann den Schutz der syrischen Städte von der syrischen Armee übernehmen.“
Quelle: www.anaween.com/Content/SectionNews.aspx?NewsID=49901
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