Indonesien: Polizeipräsident fordert schärferes Vorgehen gegen „Islamic Defence Front“ (FPI)
Islamisten haben in der Vergangenheit zu viele Freiheiten gehabt
(Institut für Islamfragen, dk, 15.10.2014) Laut einem Artikel von M. Hariyadi in AsiaNews vom 14. Oktober 2014 betonte der Polizeipräsident von Jakarta, General Sutarman, dass die Islamic Defence Front (FPI) an der Gewalt gegen Minoritäten in Indonesien gehindert werden müsse. In den vergangenen Tagen sei einer der Führer der Islamic Defence Front (FPI) in Jakarta verhaftet worden. Unter dem früheren indonesischen Präsidenten Susilo Bambang Yudhoyono (2004–2014) seien Islamisten aus „politischer and institutioneller Komplizenschaft“ ungehindert aktiv gewesen. Sie seien in der Vergangenheit immer mal wieder gewalttätig und intolerant gewesen. Nach General Sutarman sollte die FPI aufgelöst und verboten werden. Der neue indonesische Präsident Joko Widodo („Jokowi“) tritt am 20. Oktober 2014 sein Amt an. Er war bisher Gouverneur von Jakarta. Sein Stellvertreter war in dem überwiegend islamisch geprägten Land ein chinesischer Christ, Tjahaja Basuki Purnama.
Quelle: AsiaNews, 14. Oktober 2014 (http://www.asianews.it/news-en/Jakarta-Police-Chief:-The-Islamic-Defence-Front-must-be-eliminated-32414.html): „Jakarta Police Chief: The Islamic Defence Front must be eliminated“
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